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Reimo, VW und Köhler im Konzeptvergleich

3 Ausbauvarianten auf VW T6-Basis

Vergleichstest Reimo, VW California, Köhler Sunvan Foto: Ingolf Pompe 26 Bilder

Ein ausgebauter VW T6 ist wie der andere – oder? Es gibt rudimentäe Konzepte und voll ausgestattete Ausbauten. Wir haben uns drei Varianten genauer angesehen.

Die wichtigste Frage vor dem Kauf eines Campingbusses ist: Soll das neue Fahrzeug Erst- oder Zweitwagen sein? Genauer, wird der Bus künftig vor allem zum Campen oder zum Verbinden von Urlaub und Alltag genutzt werden? Ist Letzteres der Fall, tun sich weitere Fragen auf: Wie wichtig ist die Flexibilität bei der Raumausnutzung und wie viele Handgriffe und Vorbereitung akzeptiert man vor dem Reisestart?

Diese Fragen haben sich schon viele Campingbusfans, aber auch die Kastenwagenausbauer gestellt. Darum gibt es heute einen äußerst vielfältigen Campingbus-Markt mit einer Vielzahl verschiedenster Modelle. Mit der angenehmen Folge, dass praktisch jeder Interessent heute den für seine Alltags- und Camping-Zwecke passend ausgebauten Campingbus finden kann. Und wenn es das passende Modell doch nicht von der Stange gibt, stehen Individualausbauer für Ausbauten nach Maß bereit.

Campingbus für den Alltag oder fürs Camping?

Vergleichstest Reimo, VW California, Köhler Sunvan Foto: Ingolf Pompe
Beim VW T6 beeinflusst der Allradantrieb 4motion – wie im Test-Reimo – die Fahrzeughöhe nicht. Tiefgaragentauglich sind alle drei Modelle.

Aber zurück zur Grundsatzfrage: Soll der VW-Bus mehr Alltagsfahrzeug oder mehr Campingbegleiter sein? Gerade beim beliebtesten Basisfahrzeug, dem VW T6, ist die Auswahl an unterschiedlichen Ausbaustufen besonders fein gestaffelt. Für diesen Vergleich haben wir exemplarisch drei unterschiedlicheAusbaukonzepte unter die Lupe genommen: Reimo Weekender, VW California Ocean und Köhler Sunvan T21.

Der Reimo – sein Name Weekender deutet es an – versteht sich als Alltagsbus, der jederzeit bereit ist für die kleinen Fluchten am Wochenende. Seine Besonderheitist der ausschwenk- und ausbaubare Küchenblock.

Der absolute Klassiker und Standard, an dem sich jeder andere Campingbus messen lassen muss, und gleichzeitig das meistverkaufte Reisemobilmodell überhaupt, ist der VW California. Hier in der teuersten Ausführung Ocean vertreten, mit der bewährten Aufteilung: die Möbelzeile links und die Zweier-Schlafsitzbank rechts.

Köhler Sunvan 121 Foto: promobil
Im Köhler Sunvan T21 finden sich Möbelzeilen an beiden Seiten, mithilfe deren das Lattenrostbett gebaut wird.

Noch mehr aufs Campen und Wohnen im Fahrzeug konzentriert sich der Köhler Sunvan T21 mit Möbelzeilen rechts und links. Wie der California hat er eine voll ausgestattete Küche samt Kühlschrank und einen hohen Kleiderschrank. Zusätzlich bietet der Sunvan T21 rechts einen schlanken Schrank mit weiterem Stauraum. Und als besonderes Highlight: einen ausziehbaren Lattenrost, der komfortableren Schlaf verspricht, als auf den üblichen Bänken.

Alle drei Modelle des Konzeptvergleichs sind 4,90 Meter lang und nutzen damit den kurzen Radstand. Die Karosserie krönt jeweils ein Aufstelldach mit weiterem Bett.

Eignungstest fürs Camping: Bordtechnik-Check

Beim Campingeinsatz im Fünf-Meter-Bus ist neben einer Koch- und Schlaflösung die besonders die Bordtechnik wichtig. Alle drei Testwagen sind mit einer Wohnraumbatterie und einem Landstromanschluss ausgestattet. Der Anschluss verschwindet bei Reimo und Köhler jeweils elegant unter der Motorhaube, beim VW ist er als Außensteckdose neben dem Frischwasserstutzen auf der Fahrerseite platziert.

Reimo Weekender Foto: Ingolf Pompe
Reimo Weekender: Das Küchenmodul ist optional nach außen schwenkbar. Wahlweise gibt es ein festes Kochfeld statt des mobilen Kochers.

Im Küchenmodul von Reimo finden zwei 10 Liter fassende Kanister für Frisch- und Abwasser Platz. Im California lassen sich die fest eingebauten Tanks jeweils mit 30 Liter Frisch- und Grauwasser füllen. Köhler wiederum setzt – wie Reimo – auf kleine, handliche Kanister. Sie sind im Sunvan im Heck zu finden und haben je ein Volumen von 12 Liter. Optional bietet Köhler auch größere, fest eingebaute Tanks.

Kanister kann man zur Zapfstelle tragen, ohne den Bus bewegen zu müssen. Zudem sind sie leicht zu reinigen. Tanks dagegen bieten meist mehr Volumen. Reimo und VW nutzen Dieselheizungen in ihren Modellen, Köhler lässt seine Kunden wählen, ob mit Diesel oder Gas geheizt werden soll – oder ob ein preiswerter 230-Volt-Heizlüfter vielleicht sogar reicht.

Große Unterschiede bei der Küche

In der Küche werden die unterschiedlichen Ausbaukonzepte ganz besonders deutlich.

Reimos Weekender hat in seinem 60 mal 39 Zentimeter großen, extra zu bezahlenden Küchenblock zwei Staufächer, ein schmales Spülbecken und darunter eine Schublade für einen mobilen Gaskartuschenkocher. Als Alternative kann der Küchenblock auch mit einem fest installierten Einflammkocher samt Gaskasten bestellt werden. Hierzu wird der T6-Boden zusätzlich mit der vorgeschriebenen Entlüftungsöffnung versehen. Als Arbeitsfläche dienen zwei 29 mal 39 Zentimeter große, beidseitig ausklappbare Platten. Der Clou: Dank Schwenkarm kann man die Küche flugs nach draußen verfrachten und dort Kochen oder ganz separat stellen, etwa in ein Vorzelt.

VW California Ocean Foto: Ingolf Pompe
Der VW California Ocean hat neben dem Sitzgruppentisch auch noch einen Tisch samt zwei Stühlen für außen an Bord.

Die VW-California-Küche ist 135 mal 42 Zentimeter groß und mit einem Zweiflammkocher, einer Spüle sowie einer 42-Liter-Kompressorkühlbox ausgestattet. Sie ist zwischen Hochschrank im Heck und Kochfeld via Deckelklappe zugänglich. Im Stauschrank unter dem Kocher finden hinter praktischen Schiebetüren Küchenutensilien Platz.

Ähnlich ist die 111 mal 36 Zentimeter große Küche im Köhler Sunvan T21 konzipiert. Allerdings stattet der Ausbauer den Küchenblock mit einem tief eingebauten Kompressorkühlschrank mit 40 Liter Volumen aus, der gut zugänglich am vorderen Ende der Zeile, direkt hinter dem Fahrersitz, zu finden ist.

Alle drei Modelle habe unterschiedliche Arten von Tischen: Reimo bietet eine flexible Variante, die sich – ähnlich wie die Küche an einem Schwenkarm montiert –, auch draußen nützlich machen kann. VW hat eine ultradünne, dennoch stabile, an der Möbelzeile verschiebbar gelagerte Tischplatte mit Klappfuß. Zusätzlich warten ein Tisch in der Schiebetür und zwei Campingstühle in der Heckklappe auf den Außeneinsatz. Köhler wiederum nutzt ganz einfach einen freistehenden Tisch, der im Heck transportiert wird und bei Bedarf innen oder außen aufstellbar ist. Weitere Abstellfläche bietet die Möbelzeile am Einstieg.

VW California vs. Mercedes Marco Polo (2020)
Campervans mit neuer Basis im Vergleich

Schlafsitzbank, Doppelbett oder doch lieber Aufstelldach?

Bis zu vier Personen können in den kompakten Campingbussen von Köhler, Reimo und VW nächtigen. Bei den beiden Letzteren wird dazu die Sitzbank umgelegt und direkt darauf geschlafen.

Im Reimo Weekender darf sich dieses Doppelbett über die komplette Fahrzeugbreite strecken, denn es gibt keine seitlichen Schränke. Die Liegefläche kommt so auf üppige 2,00 mal 1,32 Meter. Clever: Man liegt auf der ebenen Rückseite von Sitz- und Lehnenfläche, nicht auf der konturierten Vorderseite.

Das Matratzenmaß der umgebauten Schlafsitzbank im VW California erreicht dagegen nur knappe 1,97 mal 1,15 Meter. Übrigens: VW liefert dazu serienmäßig einen Topper mit als Auflage für besseren Schlafkomfort.

Köhler hat für das Heckbett eine besondere Lösung parat: In die beidseitigen Möbelzeilen ist jeweils eine Schiene integriert. Darin lässt sich ein Lattenrost vom Heck nach vorn über die umgeklappte Sitzbank ziehen. Flugs noch die Matratzenteile ausgelegt, schon ist die 1,90 mal 1,17 Meter messende Liegefläche einsatzbereit. Nicht das größte, aber ein bequem gepolstertes Bett, das ohne große Mühe aufzubauen ist.

Vergleichstest Reimo, VW California, Köhler Sunvan Foto: Ingolf Pompe
Die Aufstelldächer von Reimo und VW heben sich elektrisch an, das von Köhler manuell.

Alle drei T6 sind mit Aufstelldächern ausgestattet: VW und Reimo nutzen selbstentwickelte und -gebaute Konstruktionen, Köhler dagegen ein gängiges SCA-Aufstelldach. Das Matratzenmaß im Reimo-Dachbett beträgt 1,83 mal 1,07 Meter, im VW 2,00 mal 1,10 Meter und im Köhler 1,92 mal 1,15 Meter. Die Dicke der Matratze liegt bei allen dreien zwischen 3 und 4 Zentimeter. Reimo und Köhler nutzen für die Unterfederung punktelastische Tellerfedern, der VW einen Lattenrost.

Größer ist der Unterschied bei der Schließtechnik des Dachs: VW und Reimo lassen es auf Knopfdruck elektrisch nach oben surren. Das ist bequem und funktioniert bei beiden überzeugend. Köhler setzt auf ein einfacheres, manuelles Aufstelldach, das einen gewissen Körpereinsatz beim Öffnen und Schließen erfordert.

Die Alltagstauglichkeit im Test

Bei der Alltagsnutzung wird der Campingbus vor allem vor zwei Aufgaben gestellt: als bequemes Shuttle für möglichst viele Personen oder als geräumiger Lastesel für sperrige Güter bis hin zum Kleinumzug.

VW California Ocean Foto: Ingolf Pompe
Der Allrad-Reimo ist mit dem eigenen Aufstelldach genau 2 Meter hoch.

Der Reimo Weekender kann im Shuttle-Einsatz ganz klar punkten, weil er mit seiner Dreiersitzbank nicht nur einen Gurtplatz mehr hat, sondern mit der zweiten Schiebetür auch klare Vorteile beim Zugang bietet. Optional kann in die Schienen auch noch eine zweite Dreierbank eingesetzt werden, dann entsteht sogar ein Acht-Personen-Bus.

Sunvan und California sind mit ihren Zweierbänken und einer Schiebetür deutlich unflexibler. Beim VW kann man die Bank, wie beim Reimo, weit nach vorn fahren, was im Alltagsbetrieb mit Kindern sehr hilfreich ist. Eine zweite Zweierbank ist im Prinzip auch einsetzbar. Beim Köhler ist dies nur eine theoretische Option, denn die rechte Möbelzeile versperrt dann den Zugang zur Heckbank.

Für den Kombitransport von Personen und Ladegut bietet der Köhler die interessante Option statt der Sitzbank zwei Einzelsessel zu ordern. Lässt man einen zuhause, kann man eine große Durchlademöglichkeit nutzen und dennoch am Tisch gegenüber sitzen. Doch auch die im Testwagen eingesetzte Original-VW-Zweiersitzbank lässt bereits einigen Freiraum um etwa Skier durchzuladen. Unter der Reimo-Sitzbank ist optional eine breite Schublade eingebaut, die komplett herausnehmbar ist und damit alle Freiheiten lässt. Gleiches gilt für das schmalere, serienmäßige Exemplar im VW.

Köhler Sunvan 121 Foto: Ingolf Pompe
Unter der Sitzbank des Köhler ist reichlich Platz, um auch längere Gepäckstücke durchzuladen.

Und wenn eine ganze Küche vom Möbelhaus nachhause transportiert werden soll? Dann kann man im Köhler zwar die Sitzbank und Bettteile entnehmen, doch die rechte Möbelzeile schränkt weiterhin das Ladevolumen und den Zugang an der Schiebetür spürbar ein. Bei Reimo und VW entsteht durch Bankvorschieben und Entnahme der Bettverlängerung schon einiges an Laderaum – noch mehr durch Herausheben der Bank. Zum Transportkönig krönen den Reimo schießlich die herausnehmbare Küche und der dritte Zugang – mehr Flexibilität geht nicht.

Reimo Weekender

Gurt-/Schlafplätze: 5/4
Zul. Gesamtgewicht: 3080 kg
Länge: 4,90 m
Grundpreis: ab 39.730 Euro
Testwagenpreis: 79.736 Euro
Infos: www.reimo.de

VW California Ocean Blue

VW California Ocean Foto: Ingolf Pompe

Gurt-/Schlafplätze: 4/4
Zul. Gesamtgewicht: 3080 kg
Länge: 4,90 m
Grundpreis: ab 66.895 Euro
Testwagenpreis: 82.093 Euro
Infos: www.vwn.de

Köhler Sunvan T21

Gurt-/Schlafplätze: 4/4
Zul. Gesamtgewicht: 2800 kg
Länge: 4,90 m
Grundpreis: ab 48.990 Euro
Testwagenpreis: 56.781 Euro
Infos: www.köhler-wohnmobile.de

Fazit

Die zentrale Frage vom Anfang bleibt nun noch zu beantworten. Soll das Fahrzeug vor allem zum Campen genutzt werden, oder primär als Alltagsfahrzeug dienen. Wenn eine Reise ansteht, muss letzteres dann mit ein paar Handgriffen und Zusatzteilen zum Campingfahrzeug umfunktioniert werden. Wie „abreisebereit“ soll der Bus also sein?

Der Reimo Weekender ist in erster Linie „Alltagsbus“ und ohne Küchenblock mit fünf Sitzplätzen und viel Stauraum ein gern gesehenes Helferlein bei jedem Umzug. Um den T6 wenigstens zum einfachen Camper zu trimmen, braucht man beim Reimo außer dem Küchenblock auch noch zusätzlich eine Kühlbox. Und will man auf längeren Trips einigermaßen Ordnung halten, muss man sich zudem passende Stauboxen oder Modulmöbel anschaffen und einlagern. All dies mindert den „spontanen Losfahrfaktor“.

Der Köhler Sunvan T21 ist mehr Camping- als Alltagsfahrzeug. Das Bett ist unten schnell aufgebaut und bietet dank Lattenrost einen eher seltenen Schlafkomfort in der Kompaktklasse. Diese aufwendige Konstruktion verbaut den Innenraum allerdingsrelativ stark. Dafür hat er – wie auch der VW – immer eine vollwertige Campingeinrichtung an Bord. Hat man die passende Grundausstattung schon verstaut, steht den kleinen und großen Alltagsfluchten nichts im Weg.

Als bewährter Mittelweg bietet sich der VW California an. Durch seine platzsparende Möbelzeile und die verschiebbare Bank ist er im Alltag schnellerbereit gemacht, um den Sponteinkauf im SB-Möbelhaus heimzufahren.

Aber: Weniger ist mehr. Müsste ich mich für einen Alltags-Camping-Bulli dieses Vergleichs entscheiden, wäre das die Evolutionsstufe 1, der Reimo Weekender. Als Vollzeit-Angestellte mit 30 Tagen Urlaub sollte mein Erst-Auto mehr Alltags-Packesel als Vollwert-Camper sein. Das bedeutet mehr Aufwand vor der Abreise, ja. Aber im Alltag in der Regel auch weniger Geräusche vom Ausbau im Innenraum.

Technische Daten
VW California Köhler Sunvan Reimo Weekender
Grundpreis 67.860,00 € 46.950,00 € 36.390,00 €
Aufbau Kastenwagen Kastenwagen Kastenwagen
MaßeL x B x H 489 x 199 x 202 cm 490 x 191 x 200 cm
Leistung 84 kW / 114 PS 75 kW / 102 PS 62 kW / 84 PS
Motor 4-Zylinder Verbrennungsmotor
Leergewicht 2.200 kg 2.150 kg
Sitze mit Gurt 4 bis 6 5 bis 7
Schlafplätze 4 bis 4 2 bis 4
Alle technischen Daten anzeigen
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