Mobil-Tour: Ruhr 2010
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Mobil-Tour: Ruhr 2010
Mobil-Tour: Ruhr 2010 33 Bilder

Mobil-Tour: Ruhr 2010

Wundertüte im Revier

Ein toller Sommer: 53 Städte des Ruhr­gebiets zeigen gemeinsam als „Kulturhauptstadt“, dass zwischen Duisburg, Essen, Bottrop und Dortmund inzwischen alles anders ist, als man denkt. Staunen Sie mit.

Natürlich muss eine Reise ins Ruhrgebiet mit der passenden Musik beginnen, aber klar muss sie das, deshalb sollte man die CD griffbereit haben, wenn am Horizont die ersten – jetzt würde man gerne „Schlote“ schreiben, aber die gibt es hier ja kaum noch. Es gibt überhaupt nur sehr wenig von dem, was man bisher immer gerne mit dem Ruhrgebiet in Verbindung gebracht hat. Die meisten Zechen sind verschwunden beziehungsweise umgebaut, der Himmel ist nicht mehr grau, und Rauchsäulen sieht man auch nicht mehr. Bochum aber ist noch da. Die Stadt, der Herbert Grönemeyer in den Achtzigern eine musikalische Liebeserklärung geschrieben hat, deren Text noch immer jeder hier auswendig kann und ihn bei den Heimspielen des VfL inbrünstig Richtung Rasen schmettert, ist eine gute erste Station. Und das Passieren des Bochumer Ortsschilds ein guter Moment, um die CD einzulegen: „Tief im Westen, wo die Sonne verstaubt“, singt Grönemeyer, „ist es besser, viel besser, als man glaubt …“ Ach ja.

Vorurteile und Klischees

Vom ebenfalls ziemlich gebeutelten Ostfriesland einmal abgesehen gibt es in Deutschland keine Region, an der sie derart zäh kleben wie am Ruhrgebiet.

Wer an das denkt, denkt an Kohlenpott, dem fallen Stahlwerke und Taubenzüchter und Männer mit verdreckten Gesichtern ein und all solche Dinge, der beschwört in Gedanken ein Land zwischen Schalke und Schimanski herauf, in dem die Menschen sich ausschließlich von Currywurst mit Pommes rot-weiß und Flaschenbier ernähren und die Wäsche auf der Leine schon wieder grau ist, bevor sie trocknen konnte.

Dann ist man im Ruhrgebiet, und alles ist – grün. So grün, dass man bei seiner Tour durch das Revier vom ersten Tag an immer wieder den Eindruck hat, das Wohnmobil-GPS habe einen versehentlich ins Sauerland dirigiert. Überall Parks. Überall Gärten. Überall Seen. Man kann hier komplette Urlaube an Sandstränden verbringen, kann Segeln lernen oder Windsurfen, Sandburgen bauen oder nur mit den Zehen im Sand buddeln. Der Essener Baldeneysee ist so ein Vorzeigerevier für alle, die im Revier ein wenig Mittelmeeratmo­sphä­re suchen, aber es gibt noch weitere: den Kemnader See in Bochum zum Beispiel oder den Duisburger Wolfsee, alle komplett mit Sandstrand und Surfern und Liegen, in denen gut gelaunte Menschen Cocktails trinken. Das ist noch so ein typisches Ruhrgebiets-Merkmal: Die Men­schen hier sind aktiv. Sobald es das Wetter zulässt, sind sie draußen in der – ja, doch: Natur. Grün ist das Revier nämlich nicht bloß in seinen künstlich angelegten Parks und Gärten, sondern auch um und zwischen seinen Städten.

Idyllisch und heruntergekommen

Oft wechseln Stadt und Land völlig unangekün­digt, oft liegen zwischen stillgelegter Industrieanlage und dichtem Laubwald nur 30 Sekunden auf dem Rad. Besonders auffallend ist das entlang des Ruhr-Radwanderwegs, an dem das Revier beinahe idyllisch daherkommt mit seinen Fachwerkhäusern und Naturschutzgebieten. Wer hier die Räder vom Wohnmobil nimmt, kann lange Tagestouren machen und niemals auch nur in die Nähe einer Innenstadt kommen. Wenn man dann gegen Abend irgendwo in einem Biergarten unter uralten Lindenbäumen sitzt und ernsthaft nach­zählt, kann es gut sein, dass man weitaus mehr Kaninchen und Eichhörnchen gesehen hat als Autos. In solchen Momenten lässt sich leicht vergessen, dass es auch ein anderes Ruhrgebiet gibt. Eines, dem man seine lange, schwere Vergangenheit ansieht, das mitgenommen wirkt, erschöpft, ausgelaugt. Solche Straßen, Viertel, Stadtansichten gehören zum Revier, und das Revier zeigt sie, ohne sich für sie zu schämen. Wie sonst vielleicht nur noch in Berlin liegen in Städten wie Essen oder Dortmund das Schöne und Nichtsoschöne nebeneinander, findet man atemberaubend designte Bars neben gesichtslosen Siedlungshäusern, stehen architektonisch verwegene Museen neben Fabrikgebäuden mit zerbrochenen Fensterscheiben und bröckelndem Mauerwerk.

Im Revier hat das alles seinen Platz, weil das alles zum Revier gehört. Und von seiner Geschichte erzählt. Und wo wir gerade dabei sind: Auch für die Bewohner des Ruhr­gebiets gilt, dass hier jeder sein Plätzchen findet. Menschen aus 170 Ländern wohnen zwischen Unna und Wesel. Es ist, als sei das Revier eine Art Open-Air-Experiment der Vereinten Nationen, die mal nachprüfen wollten, ob Multikulti auch außerhalb von New York funktionieren kann. Deswegen gibt es im Ruhrgebiet Hindi-Tempel und türkische Feinschmeckerrestaurants, Spezialisten für armenische Küchenzutaten und Läden mit afrikanischen Gewürzen.

53 Städte schließen sich zusammen

Die Ruhr hat der Region ihren Namen gegeben, sie verbindet ihre Zentren, aber trotzdem war das Ruhrgebiet bis vor Kurzem keine wirkliche Einheit. Bis feststand, dass man Kulturhauptstadt Europas werden würde – da schlossen sich die 53 Städte zwischen Wesel, Hamm, Hagen und Duisburg zusammen und überlegten, wie sie sich als zusammengehörende Metropole präsentieren könnten. Das Kulturhauptstadt-Jahr „Ruhr 2010“ ist ein Segen für die Region, für die Besucher sowieso. Die haben nämlich jetzt hier mehr Möglichkeiten, als man jemals während einer Reise abarbeiten kann. In Essen zum Beispiel. Da hat mit dem neuen Folkwang ein spektakuläres Museum eröffnet, das mit der Ausstellung „Das schönste Museum der Welt“ auch gleich klarstellt, wie es sich selbst sieht. Seine Sammlungen waren während des Neubaus vorübergehend in der Villa Hügel untergebracht, dem ehemaligen Stammsitz der Krupp-Familie, den man ebenfalls besichtigen kann.

In die Zeche Zollverein mit ihrem Ruhrmuseum und den Galerien und den Kunstwerkstätten muss man natürlich auch und ins Aalto-Musiktheater sowieso, und wenn man das alles gesehen hat, war man ja erst in Essen. Dann sollte man noch nach Dortmund, an einem Samstagnachmittag, zum Fußball. Nach Duisburg auch, an den Innenhafen, wo das Revier ein bisschen so tut, als sei es Amsterdam. Auf jeden Fall nach Recklinghausen und Gelsenkirchen und nach Oberhausen, ins Centro, in die größte Shoppingmall Europas. Und nach Mülheim – dahin muss man natürlich auch.

Die verwöhnteste Stadt im Revier heißt Mülheim an der Ruhr: Mit keiner anderen haben es Geografie und Natur so gut gemeint. Ein Sommertag in Mülheim ist wie die Essenz eines perfekten Deutschland-Ur­laubs, vor allem am Fluss, der sich hier sehr unentschlossen zeigt und in Schlaufen herumtrödelt, statt schnurstracks in Richtung Rhein zu fließen. Hier kann man wunderbar Rad fahren oder spazieren oder auch mal überhaupt nichts tun, schließlich ist Urlaub. Wenn man dann so auf seiner Decke im Gras sitzt, ein Eis isst und hinausschaut in eine Szenerie aus grünen Hügeln und Bäumen und vorbeifahrenden Ausflugsdampfern, dann merkt man, dass man schon die ganze Zeit einen Hit aus den Achtzigern im Kopf hat. Diesen Gassenhauer von Grönemeyer, einen, in dem es heißt, dass tief im Westen die Sonne verstaubt. Das würde der Herbert heute auch nicht mehr aufnehmen.

Bergmannsparade

Die Bergmannsparaden gehören zur Identität des Ruhrgebiets wie die „Glück-auf!“-Begrüßungsformel.

Bei den Bergmannsparaden (oder auch nur Bergparaden) wird ein Stück Reviergeschichte lebendig, das Besucher sonst meist nur noch in Museen und Ausstellungen erfahren können. Die größte Parade gibt es im Jubiläumsjahr 2010 beim Nordrhein-Westfälischen Knappentag in Bochum (11./12.September); wer die Bergleute nicht nur marschieren sehen, sondern auch in großen Chören singen hören möchte, findet unter www.bergmannschoere.de einen Überblick über alle Konzerte.

Veranstaltungskalender

An der Ruhr gibt es das ganze Jahr über Hunderte toller Veranstaltungen. Eine Auswahl:

Das schönste Museum der Welt

was? So heißt die große Aus­stel­l­ung zur Eröffnung des Neubaus des Folkwang-Museums, das wiederum eines der interessanten Kunstmuseen Europas ist. Hier gibt es das ganze Jahr über hochkarätige Ausstellungen.
wo? Museumsplatz 1, Essen.
wann? Ab 20. März.
www.museum-folkwang.de

RuhrAtoll

was? Künstler und Wissenschaftler entwickeln gemeinsam künstliche Inselwelten. Es gibt viele Aktionen.
wo? Auf der Ruhr und im Baldeneysee.
wann? Mai bis Oktober.
www.ruhr-atoll.de

Stadtführung ganz anders

was? Fabrikantenvilla, Gartenlaube, Wohnprojekt: Die Touren durch bewohnte Wohnungen führen mitten in den bunten Alltag im Ruhrgebiet.
wo? Duisburg, Essen, Oberhausen, Dortmund, Bochum.
wann? 1. August–31. Oktober.
www.routederwohnkultur.de

Zeltfestival Ruhr

was? Pop, Jazz, Kabarett, Klassik.
wo? Am Ufer des Kemnader Sees.
wann? 20. August–5. September.
www.zeltfestivalruhr.de

Ein Pott voller Überraschungen

Von gemütlichen Hafenrundfahrten. Von einem begehbaren Tetraeder. Von einer Kultur-­Zeche mit großem Programm. Von Musicals, Theatern und von vielen grünen Parks.

Duisburg ist Zentrum der Kulturhauptstadt-Region „Kulturhafen Ruhr“. Die Stadt an Rhein und Ruhr setzt aufs Wasser – und eine beinahe maritime Atmosphäre. Auf den Seen im Stadtgebiet wird gesegelt und gerudert, es gibt Wasserskianlagen, Hafenrundfahrten und Yachtverleiher. Der Innenhafen mit seinen Promenaden, Museen und Restaurants ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie man alter Industriearchitektur eine neue Bestimmung geben kann. www.duisburg.de

Oberhausen und Bottrop stehen völlig zu Recht im Mittelpunkt der Region „Ruhr spektakulär und populär“: Das größte Einkaufszentrum Europas. Die längste Indoor-Skipiste der Welt. Außerdem unbedingt besuchen: Oberhausens Gasometer mit seiner ins Universum greifenden „Sternstunden“-Ausstellung. Und Bottrops Tetraeder, eine begehbare Stahlrohrkonstruktion auf einer ehemaligen Abraumhalde, die zum Wahrzeichen der Stadt geworden ist. www.oberhausen.de

Essen ist das Herzstück der Region „Kunst und Kreativität“. Allein die Zeche Zollverein – ein UNESCO-Weltkulturerbe – bietet tolles Programm. Und dann warten das neue Museum Folkwang, die Villa Hügel und im Dom einer der bedeutendsten Schätze der deutschen Vergangenheit. Wer anschließend noch Energie hat, darf sich auf eine vielfältige Jazz-, Klassik- und Theaterszene freuen. Und auf einige der schicksten Bars und besten Restaurants des Ruhrgebiets. www.essen.de

Bochum ist die größte Bühne der Region „Festspielplatz Ruhr“. Sein Schauspielhaus: eines der besten in Deutschland. Seine Ruhrtriennale: das wichtigste Theaterfestival Europas. Und dann gibt es noch Musicals, Festspiele und viele andere Kulturveranstaltungen. Zur Region gehört auch das Emscher-Lippe-Gebiet, die grüne Lunge des Reviers: Hier warten 156 Kilometer Reitwege, 900 Kilometer Radfahrwege und 72 Kilometer Wasserstraßen. www.bochum.de

Dortmund ist Pulsgeber der Region „Ruhr kreativ“ und Fußballstadt der Extraklasse. Museen gibt es ebenfalls einige und tolle Kneipen und schicke Restaurants sowieso. In der Nachbarschaft: Unna mit seinem weltweit einzigartigen „Zentrum für internationale Lichtkunst“. Und Hagen, die offiziell „grünste Großstadt des Reviers“. www.dortmund.de

Im Überblick

Top Ten: 33 Stellplätze in 19 Städten des Ruhrgebiets gibt es. Reine Wohnmobilhäfen und einfache Parkplätze mit reservierten Flächen für Wohnmobile. Hier haben wir zehn Adressen in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet. Fehlanzeige aber in Essen.

59192 Bergkamen: Wohnmobilhafen Marina Rünthe
Gebührenpflichtiger Stellplatz für
18 Mobile. Untergrund ist ebener Schotterrasen. Halbkreisförmig angelegter Platz inmitten des west­fälischen Sportbootzentrums und benachbart zum Naturschutzgebiet Beversee. Behindertengerecht ausgestattet. Öffentliche Toilette im Turmgebäude und Info-Terminal.
Maximale Aufenthaltsdauer: 3 Tage. Komplette V+E mit Holiday-Clean-Anlage. Gebühren: 7 Euro pro Nacht und Mobil. Strom: 50 Cent/kWh. Wasser: 1 Euro/80 Ltr. Parkscheinautomat. Ganzjährig nutzbar.
Standort: Hafenweg 30,
GPS: 51°38’29”N, 07°38’35”O.
Info: Christiane und Detlef Göke, Mobil: 0172/9722575, E-Mail info@wohnmobilhafen-bergkamen.de,

46244 Bottrop: Movie Park Germany
Gebührenpflichtiger Stellplatz für 100 Mobile auf dem Camper-Parkplatz. Großzügig angelegter Parkplatz für Busse, Wohnmobile und Gespanne am Eingang zum Entertainment-Park. Ebener, gepflasterter Untergrund, relativ ruhige Lage, kein Schatten, beleuchtet. Keine V+E.
Gebühren: 5 Euro pro Nacht und Mobil. Saison: Anfang April bis Anfang November.
Standort: Warner-Allee 1
GPS: 51°37’21”N, 06°58’16”O.
Info: Telefon 02045/899715, E-Mail info@moviepark.de,

46282 Dorsten: Reisemobilhafen An der Lippe
Gebührenpflichtiger Stellplatz für 20 Mobile. Wohnmobilhafen zwischen Lippe, Wesel-Datteln-Kanal und dem Spaßbad Atlantis, durch Grünpflanzen und Bäume eingerahmt. Ebener, geschotterter Untergrund. Wenig Schatten, zentrale Lage zur Altstadt. Info-Tafel mit Prospektmaterial, Müllbehälter, 3 Picknick-Sitzgarnituren am Platz. Täglicher Brötchenservice zwischen 8.15 und 8.45 Uhr, auch an Sonn- und Feiertagen.
Gebühren: 3 Euro pro Nacht und Mobil. Strom (16 Anschlüsse): 1 Euro/8 Std. Wasser: 1 Euro/10 Min. Duschen im Atlantisbad: 1 Euro/20 Min. Ganzjährig nutzbar.
Standort: Zur Lippe
GPS: 51°40’00”N, 06°58’05”O.
Info: WinDor, Tel. 02362/663461, E-Mail iris.klahn@win-dor.de,

44369 Dortmund: Mobilcamp im Revierpark
Gebührenpflichtiger Stellplatz für 49 Mobile auf einer ehemaligen Tennis­anlage am Rand des Revierparks Wischlingen. Betonierter, ebener Untergrund. Ruhige Lage außerhalb der Wohnbebauung. Areal eingezäunt und beleuchtet. Sat-Empfang wegen hoher Bäume nicht an allen Plätzen möglich. Für Clubtreffen geeignet. Komplette V+E mit Holiday-Clean-Anlage.
Gebühren: 7 Euro pro Nacht und Mobil inkl. 2 Personen. Weitere Person: 3 Euro. Kinder: 2 Euro. Strom (60 Anschlüsse): 50 Cent/kWh. Gemeinschaftsdusche: 1 Euro. Ganzjährig nutzbar.
Standort: Wischlinger Weg 61
GPS: 51°31’10”N, 07°23’58”O.
Info: ­Wolfgang Meyer, Mobil 0172/2314834, E-Mail info@wischlingen.de,

45964 Gladbeck: Stellplatz an der Freizeitstätte
Gebührenfreier Stellplatz für 30 Mobile. Reservierter und beschrankter Parkstreifen am Rand eines Großparkplatzes. Ebener, mit Rasenpflaster befestigter Untergrund, Parkboxen für längere Mobile zu kurz. Info-Tafel an der Einfahrt zum Platz. Leichte Lärmbelästigung durch die nahe Autobahn möglich. V+E, aber ohne Strom. Ganzjährig.
Standort: Bohmertstraße
GPS: 51°33’34”N, 06°59’06”O.
Info: Gladbeck-Information, Telefon 02043/992737, E-Mail info@stadt-gladbeck.de,

59071 Hamm: Stellplatz am Maximilian Park
Gebührenfreier Stellplatz für 30 Mo­bile auf einem Pkw-Parkplatz am Freizeitpark. Der Untergrund besteht aus Asphalt und Kies. Keine V+E. Ganzjährig nutzbar.
Standort: Alter Grenzweg 2
GPS: 51°41’02”N, 07°53’03”O.
Info: Telefon 02381/982100, E-Mail info@maxipark.de,

45525 Hattingen: Wohnmobilstellplatz Ruhrtal
Gebührenpflichtiger Stellplatz für 12 Mobile. Der ehemalige gebührenfreie Parkplatz Ruhrdeich wird 2010 aufgelöst. Stattdessen wird vom Pächter des Minigolfplatzes ein Wohnmobilhafen angelegt. Gebühren noch nicht bekannt. Ganzjährig.
Standort: Ruhrdeich 24
GPS: 51°24’30”N, 07°10’51”O.
Info: Elmar Lenartz, Telefon 02324/506584, Mobil 0171/5479259

45468 Mülheim/Ruhr: Stellplatz am Kirmesplatz Saarner Aue
Gebührenfreier Stellplatz für 6 Mobile. Ausgewiesener Teil eines ­Parkplatzes.
Maximaler Aufenthalt: 3 Tage. Ganzjährig nutzbar.
Standort: Mintarder Straße
GPS: 51°24’49”N, 06°52’13”N.
Info: Mülheimer Stadtmarketing, Telefon 0208/9609642, E-Mail touristik@mst-mh.de,

Reisemobilplatz am Kaisergarten
Gebührenpflichtiger Stellplatz für 60 Mobile. Durch Hecken parzelliertes, beleuchtetes Gelände. Ebener Untergrund aus Schotterrasen, breite Fahrspuren. Die nahe Eisenbahnlinie ist zu hören, sonst ruhig gelegen. Komplette V+E mit Bodeneinlass. Auch für große Fahrzeuge geeignet. Gebühren: 7,50 Euro pro Nacht und Mobil. Strom (24 Anschlüsse): 50 Cent/2 Std. Wasser: 1 Euro. Entsorgung: 1 Euro. Ganzjährig nutzbar.
Standort: Am Kaisergarten
GPS: 51°29’13”N, 06°51’19”O.
Info: Oberhausener Gebäudemanagement GmbH, Telefon 0208/3770612, E-Mail: womo@ogm.de

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