Granadas Alhambra Hans Zaglitsch

Mit dem Wohnmobil nach Spanien

Granadas Alhambra

Die Alhambra beherrscht das Bild Granadas und ist der wichtigste Kulturschatz der Region. In den Paläs­ten der Nasriden und den Gärten des Generalife zeigt sich die wissenschaftliche und künstlerische Blüte der islamischen Welt des Mittelalters.

Bereits im ausgehenden 9. Jahrhundert findet sich die erste schriftliche Quelle über eine „qasr al-hamra“, eine rote Festung. Der Name bezog sich auf die Färbung des Mauerwerks. Heute zählt die „Rote Burg“ zu den weltweit schönsten Palastanlagen. Dabei käme man von außen wohl nicht auf die Idee, dass sich hinter den nüchternen Mauern, die sich auf dem Sabika-Hügel über eine Länge von 720 Metern erstrecken, ein Märchenpalast befindet.

Die Mauer mit ihren rund 30 Türmen und vier Portalen umschließt eine ganze Palaststadt mit Festung, Fürstenresidenz und Königshof, Bädern, Gefängnissen, Kirchen und meh­reren Gärten. Im Norden, außerhalb des Mauerrings, schließen sich die Gärten des Generalife an.

Nicht an der Fassade eines Hauses, sondern an seinem Innenhof lässt sich in der tradi­tio­nellen hispano-arabischen Wohnarchitektur der soziale Rang seines Bewohners ablesen. So verwundert es auch nicht, dass die Innenhöfe der Alhambra wie kleine Paradiese anmuten, die ihresgleichen suchen.

Tipp: Palast und Gärten können auch in den Abendstunden besucht werden. www.alhambra-patronato.es

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