Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.

Tipps und Tricks zum Wohnmobil mieten

Privat mieten

Das eigene Wohnmobil vermieten statt ungenutzt stehen lassen – für manch einen ist das attraktiv. Alle Tipps zum privat (ver)mieten.

Das Mieten von privat ist neben den Handelsbetrieben und Vermietketten eine weitere Möglichkeit, um an ein Reisemobil auf Zeit zu kommen. Diese Alternative ist nicht nur für Mieter interessant, sondern auch für alle, die bereits ein Reisemobil besitzen und sich etwas dazuverdienen wollen. Online-Plattformen stellen für das Sharing den passenden Rahmen bereit. Sharing am Beispiel Reisemobil bedeutet für den Vermieter vor allem, dass sein Fahrzeug nicht ungenutzt am Straßenrand steht, während man es selbst nicht braucht. Für viele ist das der ausschlaggebende Grund, ihr Fahrzeug zu vermieten. Natürlich ist auch der finanzielle Faktor nicht zu vernachlässigen: Die Mieteinnahmen bringen so manchen Reisemobilbesitzer gar erst in die Lage, sich dieses Hobby leisten zu können. Andere wiederum können so zumindest ihre laufenden Kosten wie Versicherung, Steuer und Wartung decken.

Ratgeber Wohnmobil mieten Foto: Shareacamper
Sharing kann günstiger sein als die Miete bei einer Kette – Reisemobilbesitzer bessern so ihre Kasse auf.

Die zahlreichen Angebote der Online-Plattformen unterscheiden sich unter anderem durch die Reichweiten: Bei Share-a-Camper sind laut Betreiber 1200 Fahrzeuge in Deutschland, Australien und Neuseeland gelistet, bei Paul Camper sind es rund 2700. Yescapa zählt in Europa rund 5000 Vermieter, bei Campanda liegt die Zahl mit 5500 in Deutschland, Frankreich und den USA am höchsten.

Weiteres wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist die Preispolitik. Die Provisionen, welche die Plattformen einbehalten, liegen zwischen 8 und 25 Prozent, abhängig unter anderem auch von der gewählten Versicherungsart. Apropos Versicherung: Die ist nicht unerheblich beim Thema Sharing. Die Selbstfahrer-Vermietversicherung ist eine Möglichkeit, das eigene Reisemobil zu versichern, wenn auch Fremde damit fahren sollen. Sie ist allerdings nicht ganz billig: Die jährliche Versicherungssumme kann bis zu 2500 Euro kosten. Außerdem müssen als Mietwagen zugelassene Reisemobile jährlich zur Hauptuntersuchung. Daher lohnt sich die Selbstfahrer-Vermietversicherung nur, wenn man mit hohen Mieteinkünften rechnet. Faustregel: Erst ab mindestens 100 Vermiettagen pro Jahr kann die Rechnung aufgehen.

Sehr gute Erfahrungen hat der 44-jährige Versicherungsmakler mit der Vermietung seines VW T5 Multivan via Paul Camper gemacht. Wohnmobile privat vermieten Mit dem Camper 8.000 Euro pro Jahr verdienen?

Eine andere Möglichkeit ist die Zusatzversicherung. Diese kann man beispielsweise über Carsharing-Portale für den Zeitraum der Miete abschließen. Doch diese Zusatzversicherungen gelten meist nur für einfache Campingbusse, die als Pkw zugelassen sind, nicht aber für Fahrzeuge, die in den Zulassungsdokumenten als "So.-Kfz Wohnmobil" bezeichnet werden. In diesem Fall muss man das Wohnmobil als Selbstfahrervermietfahrzeug versichern.

Übersicht: Tipps und Tricks zum Wohnmobil mieten
Beliebte Artikel Möbelmodule von Vanessa im Praxistest So wird der California Beach zum Campingbus Dethleffs Trend I 6757 DBL (2020) Dethleffs Trend T und I 6757 DBL (2020) Kurzer, neuer Integrierter und Teilintegrierter
Anzeige
Fahrzeug-Angebote
Stellplatz-Radar
mobil life 12.000 Stellplätze in einer App

Mit dem kostenlosen Stellplatz-Radar finden Sie auch unterwegs immer den passenden Stellplatz.

auto motor und sport Renault Alpine A110 GT4 Erlkönig Renault Alpine A110 GT4 Erlkönig Rennversion für die Straße Streetscooter Post überdenkt Streetscooter Elektro-Lieferwagen auf dem Prüfstand
caravaning Bürstner Averso 490TS (2020) Bürstner Averso Harmony Line (2020) Neue Top-Ausstattungslinie und 2 neue Grundrisse Landesgartenschau Wittstock/Dosse Gartenschauen-Tipps in Deutschland Top 5 Gartenschauen samt Campingplätze