Praxis: Bremsanlagen optimieren
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Praxis: Bremsanlagen optimieren

Heisses Eisen

Reisemobilbremsen ­– wie sicher verzögern ältere Systeme? Mit Umrüstung kommen Sie auf den aktuellen Stand der Technik. Der promobil-Test nennt Lösungen für jeden Geldbeutel.

Der Kater kommt, wenn die Wirkung nachlässt: Wie bei dieser bekannten Erfahrung verhält es sich auch beim Bremsen: Erst bei starker Beanspruchung, einer Passabfahrt oder Notbremsung, zeigt sich, wie standfest die Anlage wirklich ist.

Eine Aufgabe, die moderne Mobile wesentlich besser erfüllen als ihre Vorgänger. Waren die 3,5-Tonner der 80er und 90er Jahre konstruktiv noch auf die damals gesetzlich zu­­lässigen ?80 km/h Lkw-Höchst­geschwindigkeit ausgelegt, sind neuere Modelle bremsen- und fahrwerkstechnisch an die deutlich gestiegenen Motor- und Fahrleistungen besser angepasst. 16-Zoll-Räder schicken sich an, die 14- und 15-Zöller mehr und mehr abzulösen – mit dem Effekt, dass nicht nur größer dimensionierte Bremsanlagen in – sondern auch breitere und damit sicherere Reifen auf die Felgen passen.

Unscheinbare Bremsscheiben mit 275 Millimeter Durchmesser, vor Jahren noch Standard, wurden bei den neueren Transportern durch, zudem deutlich dickere Scheiben mit 300 Millimeter Durchmesser ersetzt. Das bringt neben höherer Standfestigkeit auch eine bessere Dauerhaltbarkeit. Die Standfestigkeit ist bei neuen Basisfahrzeugen ­– zumindest bei reisemobiltypischer Fahrweise – kaum mehr ein Thema. Doch wie sieht das bei älteren Fahrzeugen aus? Mobile im besten Alter mit kaum fünf Jahren auf dem Buckel können hier schon alt aussehen. Gefährlich lange Bremswege und Fading, also das überhitzungsbedingte Nachlassen der Bremswirkung, etwa bei voll beladener Passabfahrt, können zum Risiko werden.

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