Test: Hymermobil B-Klasse

Test Hymermobil B-Klasse

B-Klasse: Bericht Teil 2

Auch hinter neuen Größen steht mehr Komfort. So fallen die Doppelbetten größer aus, sind nun möglichst 1,50 Meter breit. Und Hymer hat gezielt an bisherigen Schwächen gearbeitet, vor allem die Bäder und Küchen deutlich aufgewertet.
In der Küche geht es jetzt richtig rund, mit runden Spülen und runden Kochern. Im Unterschrank ersetzen Auszüge die bisherigen Schränke, gesichert durch eine Zentralverriegelung. Sofern der Platz es zulässt, sind die Kühlschränke ausgelagert und hochgesetzt, gibt es Raum für große Eisschränke mit 135 Liter Volumen und separatem Gefrierfach.
Nicht weniger haben sich die Bäder gewandelt: Zwei Drittel aller Modelle verfügen nun über eine separate Dusche, meist eine Runddusche mit zweiflügeliger Tür – schick. Damit harmonieren die Waschbecken, deren Form in den großen Sanitärräumen ebenfalls einen Kreis beschreibt. Die Aufteilung der kleineren Bäder ist von der Bequemlichkeit der großen nicht weit entfernt, sie entspricht dem aktuellen Hymercamp und reicht fast an eine separate Dusche heran.
Dies alles beschreibt mehr den Inhalt und weniger die Verpackung des Wohnraums, dem sich Hymer so intensiv gewidmet hat. Traditionell ist die Marke für klare und eher nüchterne Gestaltung bekannt. Ab der Saison 2004 kehrt sich dies um: Hymer setzt auf Wohnlichkeit, auf die Wirkung von liebevollen Accessoires.

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