Test

Hobby AK

Alkoven: Bericht Teil 2

Im neuen 670 KMC muss man beispielsweise trotz vier fester Liegeflächen nicht ohne große Sitzgruppe auskommen. Wie man es von Oberklasse-Alkoven kennt, liegt der gesamte Wohnraum, bedingt durch einen Doppelboden, ein gutes Stück höher als das Fahrerhaus. Die Sitzgruppe schließt daher bewusst das Cockpit aus und bildet mit Dinette, Seitencouch und verbreiterbarem Tisch eine gesellige Runde. Ein Sideboard im Einstiegsbereich macht die Großzügigkeit komplett.
Ganz vorsichtig wandelte sich außerdem der nordisch-karge Stil der früheren Hobby- Alkoven zu einer in ganz Europa gefragten Form von Gemütlichkeit. Inzwischen zieren Griffschalen im Aluminium-Look die Möbel, geraffte Stores die Seitenfenster. Oberhalb der Hängeschränke in der Küche erstreckt sich nun eine Lichtleiste. Eine weitere helle Idee kommt erst beim Öffnen der gerundeten Tür nebenan zum Vorschein: Alle neuen Hobby-Reisemobile bekommen eine beleuchtete Kleiderstange.
Vom 670 KMC dürften sich vor allem Familien angesprochen fühlen. Die Wahl der Liegeflächen erfolgt nach klassischem Muster: Für die Eltern gibt’s ein Alkovenbett, für den Nachwuchs zwei große Liegeflächen im Heck. Ebenfalls Pflichtprogramm in dieser Kategorie: eine hochklappbare untere Liegefläche zum problemlosen Fahrradtransport in der darunter liegenden Garage.

Übersicht: Test

Fahrzeuge Neuheiten VW T1 Elektrobulli Samba VW T1 Samba-Bus mit Elektroantrieb Volkswagen baut Oldtimer zum e-Bulli um

Dieser Camping-Oldtimer hat die neueste Elektrotechnik an Bord.