Test: Bürstner T 640

Test Bürstner T 640

Bürstner: Mit voller Kraft voraus

Bereits auf den Frühjahrsmessen zeigte Bürstner nach langer Pause wieder ein Alkovenmodell auf Iveco Daily. Zum Modelljahr 2003 wird das Angebot in der schweren Klasse zügig ausgebaut: 7,22 Meter misst der neue A 648-2 in der Länge. Das Garagenmodell steht künftig mit 65 390 Euro in der Preisliste. 75 850 Euro kostet der größte Bürstner. Der neue A 850-2 verbindet auf stolzen 8,16 Meter Länge Heckgarage und große Mittelsitzgruppe. Zum gleichen Preis bei identischer Länge gibt es den A 851-2, der den in dieser Größenklasse beliebten Einzelbettengrundriss mitbringt.
Alle drei Modelle verfügen über eine reichhaltige Ausstattung. Cockpit-Klimaanlage, Fahrer- und Beifahrer- Airbag, zwei 75-Ah- Bordbatterien und Warmwasserheizung sind Serie.
Die beiden längeren Modelle haben darüber hinaus einen Backofen und einen 145-Liter-Kühlschrank.
Bei den Alkoven-Modellen ohne Doppelboden kommen drei Familien- Grundrisse hinzu. A 573, 574 und der längere 645 können mit Etagenbetten aufwarten. Neue Varianten mit festem Bett verzeichnet das Angebot der Teilintegrierten auf Flachbodenchassis. Der T 602 verblüfft mit hohem 135-Liter-Kühlschrank, der T 605 mit einer großen Sitzgruppe inklusive Längsbank und drehbaren Vordersitzen.
Neu geschnürt hat Bürstner das beliebte Active-Paket für die Alkoven. Die darin kostengünstig enthaltenen Extras umfassen nun auch Markise, absenkbaren Fahrradträger und ein Radio mit CD-Player. Kurbelstützen, Dachreling, Leiter und Latexmatratze müssen bei Bedarf einzeln zugekauft werden.

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