Report: Verbrauchstest Bürstner Aero Van: Vom Winde geprägt - der neue Bürstner Aero Van

Report: Verbrauchstest Bürstner Aero Van Vom Winde geprägt - der neue Bürstner Aero Van

Nicht nur der Luftwiderstand entscheidet

Report: Verbrauchstest Bürstner Aero Van

Auch Streckenverhältnisse, Verkehr, Steigungen und die fahrbare Geschwindigkeit sind entscheidend.

Wie aero ist der Van? Der Bürstner schnürt ruhig dahin. Unter seiner Motorhaube arbeitet der stärkste Sprinter-Vierzylinder. 163 PS und 360 Nm Drehmoment ziehen das stattliche Reisemobil kraftvoll über die Steigungen. Die Tachonadel steht auf knapp über 100 km/h Reisegeschwindigkeit, so soll es bis zur Ostseeküste weitergehen. Im Stauraum wartet für alle Fälle ein gefüllter Reservekanister.

Gegen 8.00 Uhr passiert der Flachmann bei Heilbronn das Autobahnkreuz Weinsberg, das nächste Etappenziel heißt Würz­burg. Die Autobahn ist jetzt leer, die Fahrt entspannt. Dann ein Schreck: Bereits kurz hinter dem Kreuz erlischt nach genau 54 Kilometern die erste der zehn Säulen der Tankanzeige. Zu früh, viel zu früh. Verbraucht der Bürstner doch mehr als vermutet, oder arbeitet nur die Tankanzeige ungenau? Spannung kommt auf. Plötzlich fallen einem die zahlreichen Tanklaster ins Auge.
Souverän gleitet der Aero Van dahin, erst vor Tauberbischofsheim schafft er eine Steigung nicht im höchsten Gang, nach 106 Kilometern ist die erste Schaltung fällig. Bisher schnurrte der Diesel gemütlich mit konstant 1900 Touren dahin – viel Sprit kann das mit der Bürstner-Flunder nicht kosten. Konsequent mit Tempo 100 gefahren, ist sie ein Reise- und kein Rasemobil, bei Bedarf aber 150 Sachen flott.

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