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Test

Mercedes Vaneo

Ein Auto für alle Tage: der kompakte Alleskönner Mercedes Vaneo hat Talent als Freizeitmobil.

Wenn eingefleischte Transporter- Entwickler einen Minivan zur Welt bringen, dann ist stets eine Prise Nützlichkeit dabei. Einst als Stadtlieferwagen geplant, präsentiert Mercedes den Vaneo jetzt als Pkw. Er soll sich lieber mit dem Opel Zafira duellieren statt mit schlichteren Gewächsen wie Fiat Doblo oder Renault Kangoo. An Nutzfahrzeuge erinnern beim Vaneo zunächst nur die optional lieferbaren Heckflügeltüren.
Die Voraussetzungen des Kleinen als Freizeitmobil sind günstig: Dank gut 1,80 Meter Außenhöhe offeriert der Vaneo viel Volumen, bei ausgebauten Sitzen sogar 3000 Liter. Die geraden Seitenwände stehen für gute Raumausnutzung. Wer alle Sitze ausbaut, freut sich über eine Ladelänge von über 1,80 Meter. Nach Entfernen des Beifahrersitzes wächst das Maß auf stolze 2,6 Meter.
Mit ausgeprägter Keilform erinnert der Vaneo nicht zufällig an eine Riesen-A-Klasse. Nicht nur die Armaturentafel, auch die Motoren von 75 bis 125 PS stammen aus dem Baby-Benz. Dagegen stehen knapp zwei Tonnen Gesamtgewicht und bis zu sieben Sitze, zwei davon für Kinder. Richtig Pfiff bekommt der Vaneo durch aufpreispflichtige Pakete: Basis von Vaneo Snow, Surf und Bike ist ein ausziehbarer Laderaumboden mit 120 Kilogramm Tragkraft. Auch eine 12-Volt-Steckdose im Gepäckraum fehlt nicht.
Wenn ein Stern am Auto prangt, folgt stets die bange Frage nach dem Preis. Der soll bei 38 500 Mark beginnen – kein Pappenstiel. Und vielleicht ein Grund, dass aus einem Lieferwagen nun ein Minivan geworden ist. Aus dem noch mehr werden kann: Mercedes-Hausausbauer Westfalia hat noch keine Absicht für einen wohnlichen Ausbau, aber womöglich stürzen sich die Ausbauspezialisten für Berlingo und Kangoo auf den feinen Vaneo.

Technische Daten (Stand: Oktober 2001) Hersteller: Mercedes Benz Modell: Vaneo Typ: Campingbus Preis: ab 20416 EUR Zul. Gesamtgewicht: 2115 kg Länge: 4740 mm Basismotor: Diesel KW: 75 PS: 102

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