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Teschner Coach: Linie nach Europa

Aus Euroliner wird Teschner Coach – gefertigt ab sofort in Deutschland statt in den USA.

Die Alte Welt trugen alle Euroliner seit jeher im Namen. Im Herzen jedoch waren es Amerikaner, nur eben speziell für den europäischen Markt konzipiert. Mit dem Modelljahr 2006 bricht für die großen Integrierten eine neue Ära an.
Fred Teschner, seit 2004 Eigentümer der Marke, verlagert die Produktion nach Deutschland. Sein Ziel: mehr Flexibilität beim Umsetzen von Kundenwünschen und eine höhere Verarbeitungsqualität.
An den 2006er Modellen bleibt der Schritt über den großen Teich in jedem Fall nicht unbemerkt. Der eher etwas austauschbare Name Euroliner verschwindet. Nach alter europäischer Sitte werden die Fahrzeuge nun nach ihrem Erbauer benannt: Teschner Coach.
Gleichzeitig verabschieden sich die neuen Teschner-Modelle von der etwas verspielten Euroliner-Front zugunsten einer klaren Linienführung.

Als Partner für die neue Fertigung gewann Fred Teschner einen Innenausbauprofi und leidenschaftlichen Reisemobilfahrer: Klaus Hünerkopf. In seinem Handwerksbetrieb im hessischen Neukirchen finden US-Fahrgestelle und europäische Einrichtung zusammen. Hochglanzpolierte Mahagoni-Möbel und Natursteinböden? Solche Sonderwünsche sind künftig kein Problem mehr. Aus der US-Tradition der Teschner-Integrierten bleiben vor allem zwei typische Komfortmerkmale: kräftige Chassis mit Automatikgetriebe und seitliche Slide-outs.

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