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Hofgut Hopfenburg

South-Folk-Festival im September

Rund 150 Musiker treffen sich vom 6. bis 8. September auf der Hopfenburg in Münsingen zum ersten South-Folk-Festival. Foto: Karl-Heinz_Laube_pixelio.de

Rund 150 Musiker treffen sich vom 6. bis 8. September auf der Hopfenburg zum ersten South-Folk-Festival. Am Samstag, 7. September, gibt es ab 14 Uhr ein öffentliches Programm mit Schnupperkursen.

Das South-Folk-Festival ist eine Veranstaltung für Musiker und Tänzer. Im Vordergrund steht dabei der Spaß am gemeinsamen Musizieren und Tanzen. Auf verschiedenen „Fokussen“ werden Themen rund um die Bordun-Musik aufgegriffen. In den Fokussen geht es um gemeinsame Erlebnisse und weniger um einen Unterricht oder Workshop. Daneben werden konkrete Kursangebote wie z.B. ein Einführungstanzkurs am Samstagnachmittag zum Thema „Überleben auf der Tanzfläche“, ein Kurs zur Musiktheorie und Schnupperkurse zu den einzelnen Instrumenten stattfinden.

Außerdem ist am Samstag eine Lesung von Helmut Gotschy geplant, der aus seinem neuesten Buch „Der geschenkte Traum“ liest. Ein Roman, der die Anfänge der Wiederbelebung der Bordun-Musik in Deutschland aus Sicht eines Instrumentenbauers schildert.

Der Veranstalter, Bordun e.V., wurde im Jahr 2000 mit dem Zweck gegründet, die europäische Dudelsack- und Drehleiermusik zu fördern. „Dudelsack“ und „Drehleier“ stehen dabei nur stellvertretend für die vielen Instrumente, die in der traditionellen Musik in Europa verwendet wurden und werden. Ziel der Aktivitäten ist es u.a., diese Bordun-Instrumente (wieder) bekannt zu machen.

Gäste können auch ohne Vorkenntnisse Dudelsack und Drehleier kennenlernen und ausprobieren, Instrumentenbauer stellen ihre Arbeiten aus und abends wird getanzt: auf den „Balfolk“. Es beginnt um 20 Uhr in der Festscheune. Bordun-Musiker können sich noch zum dreitägigen Festival anmelden, Gäste, die »schnuppern« wollen, können am Samstagnachmittag spontan dazukommen. Der Festivalpass fürs ganze Wochenende kostet 35 Euro. Die Tageskarte, Samstag ab 14 Uhr, ist für 10 Euro zu haben (inklusive Verzehrgutschein 3 Euro). Info: www.bordun.de; www.hofgut-hopfenburg.de.

Das ehemalige Hofgut liegt mitten im Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Der regionale Bezug, die Nähe zur Natur und ein soziales Arbeitskonzept stehen im Vordergrund. Die Ferienanlage besteht aus Ferienwohnungen und einem Naturcampingplatz mit ungewöhnlichen Unterkünften wie regionaltypische Schäferwagen oder Nomadenjurten. Zur Kombination vielfältiger Angebote gehören auch eine naturverträgliche Landwirtschaft, die Haltung bedrohter Nutztierrassen, Werkstätten für traditionelles Handwerk, Gastronomie und Direktvermarktung von regionalen Produkten sowie ein Umwelt- und Naturschulungskonzept. Ein traditionelles Backhaus, der Kräutergarten sowie Seminare und Veranstaltungen mit den Schwerpunkten Handwerk und Kreativität sowie Natur und Umwelt runden das Bild ab. Info: www.hofgut-hopfenburg.de.

Das Hofgut erhielt bereits renommierte Auszeichnungen: ADAC Camping Award 2012, Auszeichnung Ecocamping und die Nominierung zum Deutschen Tourismuspreis 2012.

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