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Schikanen im Ausland

Ausland, reise, bußgeld, vignette, Reisemobil, wohnmobil, caravan, wohnwagen Foto: Foto: Volker Hammermeister

Beschwerden über falsche Vignettenpreise und überteuerten Sprit häufen sich.

Stundenlanges Warten an Grenzübergängen, falsche Vignettenpreise und überteuerter Kraftstoff – das ist laut ADAC-Mitgliedern in manchen südosteuropäischen Ländern Urlaubsrealität.

Der Autoclub nennt typische Tricks:
- Balkantouristen erleben immer wieder, dass Kurzzeitvignetten angeblich nicht verfügbar oder deutlich teurer als der offizielle Verkaufspreis sind. In Ländern, wie zum Beispiel Bulgarien und Rumänien bezahlt man dann unter Umständen das Dreifache des eigentlichen Preises oder ist gezwungen eine Monats- statt einer Kurzzeitvignette zu kaufen
- Polizeikontrollen finden willkürlich statt. Bußgelder sind häufig nicht gerechtfertigt. Sind sie an Ort und Stelle zu begleichen, werden sie meist nicht quittiert
- Überteuerten Kraftstoff mussten Autofahrer etwa in Ungarn und Bulgarien bezahlen: der Preis für Diesel und Benzin scheint im Ermessen des Tankwarts zu liegen
- Als Schikane werden auch die lang dauernden Grenzkontrollen an der ungarisch-serbischen Grenze empfunden


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