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Wohnmobil-Fahrgestellwechsel in Eigenregie

Basisfahrzeug-Tausch im Frankia Alkoven

Der Frankia Alkoven auf seinem neuen Fahrgestell, einem gebrauchten Frod Transit. Foto: Anna Stegler, Harald Stegler 7 Bilder

Ein geliebtes Schätzchen zu modernisieren ist nicht immer einfach. Bei den Stegers hat es geklappt. Der Frankia Alkoven fährt jetzt auf einem modernen Fahrgestell und ist für die Zukunft gewappnet.

Gut 28 Jahre hatte der kleine Mitsubishi-Transporter den Frankia-Alkoven durch die Lande getragen. Dann war bei Anna und Harald Steger die Entscheidung gereift, auf ein Mobil mit zeitgemäßem Fahrkomfort zu wechseln. Beide hingen jedoch an dem gut erhaltenen Aufbau. So entstand die Idee, nur das Fahrgestell zu tauschen. 

Doch das war schwieriger als gedacht, wie sich bei der Suche nach einem geeigneten Wechselkandidaten zeigte. Zumal es ein Transporter mit Doppelkabine sein sollte, um auch zu viert bequem zu reisen. 

So sah der kleine Frankia-Alkoven auf dem putzigen Mitsubishi-Fahrgestell vorher aus. Foto: Anna Stegler, Harald Stegler

Wohnmobil-Oldtimer auf neues Basisfahrzeug umsatteln

Die Fahrerhäuser von Ducato, Sprinter und Master erwiesen sich als zu hoch, der Rahmen des favorisierten VW T5 Doppelkabiner dagegen als zu kurz. Schließlich stellte sich die vorletzte Transit-Generation als geeignetste Basis heraus. Ein passender Pritschenwagen aus einer Gärtnereiauflösung war bald gefunden. In Absprache mit dem TÜV begann das Wechselspiel. Der Transit erhielt zum Höhenausgleich einen Hilfsrahmen, die Cockpit-Rückwand wurde aufgeschnitten und statt der Rückbank Einzelsitze installiert. Dann wurde die Frankia-Kabine aufgesetzt.

Kosten: für den Transit 14.000 Euro, für das Umsetzen und Modernisieren der Kabine rund 7000 Euro. Weiteres unter hast-home.de

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Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
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