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Wohnmobil-Reise zum Millstätter See

Badespaß mit Alpenpanorama in Kärnten

Millstätter See Kärnten Foto: MTG/Franz Gerdl 35 Bilder

Milde Wassertemperaturen, schöne Strandbäder, sanfte Berge und Campingplätze für jeden Anspruch – am Millstätter See urlauben Familien und Genießer genau richtig.

Morgens um acht, wenn der See noch nicht in die sommerliche Geschäftigkeit übergegangen ist, gehen Gottlieb Strobls Buchtenwanderungen in Szene. „Die Ruder eintauchen, einmal ziehen und einfach laufen lassen“, weist der Bootsverleiher die Frühaufsteher an, die vom Camping Pesenthein hergeradelt sind. Vom Landesteg in Millstatt bewegt sich der Bootskonvoi hinaus auf den blaugrün schillernden Seespiegel am Fuß der Nockberge. Tret- und Elektroboote, Kajaks und Kanus sowie Stehpaddelboards sind im Sommer an Kärntens zweitgrößtem See zuhauf unterwegs, aber kein Verkehrsmittel kommt mit so viel Charme daher wie die über 50 Jahre alten, aus Lärchenholz gezimmerten „Zweispitz“-Ruderboote.

Millstätter See Kärnten Foto: MTG/Franz Gerdl
Rote Zwiebeltürme: Die frei zugängliche Stiftskirche – Millstatts Blickfang – ist gespickt mit Kunstschätzen.

Die aufsteigende Sonne bringt die roten Zwiebeltürme der Stiftskirche Millstatt zum Glühen. Mit seinen romanischen Plastiken, gotischen Fresken und barocken Altären ist das ehemalige Kloster ein Schatzhaus alpenländischer Kunst. Heute ertönt unter der 1000-jährigen Linde im Stiftshof ein Chorkonzert, erzählt Strobl. Er führt auf seiner knapp zweistündigen Tour einmal über den an dieser Stelle einen Kilometer breiten See – und weit zurück in die Vergangenheit seiner Heimat. Der Aufstieg zur Sommerfrische von Adel und Bürgertum kam Ende des 19. Jahrhunderts. Damals entstanden auch die feudalen Villen mit ihren verspielten Türmchen, die dem Millstätter See bis in die Gegenwart einen Hauch von Grandezza verleihen.

Ist das Nordufer bekannt für Wassersport, Trubel und Events, so regiert gegenüber pure Beschaulichkeit. Knorrige Laubbäume recken ihre Äste über das Wasser. Silberglitzernde Fische huschen über den Seegrund. Das weitgehend naturbelassene Südufer lässt auch Urlauber mit großem Erholungsbedürfnis auf ihre Kosten kommen. Wem das Buchtenwandern zu früh startet, der kann das Gewässer auf dem Radweg mit Muße erkunden. Picknickkorb und Badehose eingepackt – und bald genießt man an einem der versteckten Plätzchen eine Auszeit.

Die Nockberge, die den See im Norden und Osten einrahmen, stechen unter Österreichs Gebirgslandschaften hervor wie ein bunter Hund. Allein lautmalerisch schwingt eine beruhigende Botschaft mit – als „Nocken“ werden in Kärnten kleine Knödel bezeichnet; steile Gipfel, messerscharfe Grate und anstrengende Touren findet man in diesen Genussbergen nicht, dafür viele Berggasthöfe.

Millstätter See Kärnten Foto: Stefan Spath
Auf der Lammersdorfer Hütte kann man traditionelle Gerichte der Region probieren.

Als schönster Wanderweg der Region hat sich der Millstätter-See-Höhensteig etabliert, der auf rund 200 Kilometern Länge rund um den See führt. Eine Weitwanderstrecke der Extraklasse, bei der in 13 Etappen mehr als 6000 Höhenmeter überwunden werden. 25 Hütten liegen am Weg und acht Plätze mit Geschichte und mit Aussicht: unter anderem der steinerne Tisch oder auch der Sternenbalkon sind. Es gibt eine ganze Reihe anspruchsvoller Etappen, aber auch einige, die man mit der ganzen Familie gehen kann.

Auf einem Logenplatz hoch über Millstatt bewirtschaften Elke und Kurt Klammer die Lammersdorfer Hütte. Im späten Frühjahr beziehen sie Quartier auf 1664 Meter Höhe, zusammen mit Ziegen, Hasen und Schweinen. Bald quillt Blumenpracht von den Balkonen. Die Milch von gut 30 Kühen wird in der Almsennerei nebenan verarbeitet. „Kommt’s herein und verkostet“, bittet Marlies Sonnleitner in ihren kleinen Laden. Würzig schmeckt der Bergkäse, dazu kommen Frischkäsesorten mit Chili oder Kräutern und allerlei weitere Köstlichkeiten.

Kaiserschmarren, Kasnocke nund Käseplatte müssen noch etwas warten, bis die Millstätter Alpe bezwungen ist. Durch ein Spalier von Lärchen geht es hinaus auf blumenreiche Almwiesen. Bis Anfang Juli sprenkeln Büschel von Almrosen die „Nocken“ mit blassroten Tupfen.

Millstätter See Kärnten Foto: MTG/Franz Gerdl
Karfunkelstein in Stahl in 2066 Meter Höhe: das Granattor auf dem Grat der Millstätter Alpe.

Weit im Süden türmen sich die grauen Kalkriegel der Karawanken auf. Der zwölf Kilometer lange See schimmert wie ein Tintenfass in seinem Wald- und Wiesentrog. Das Granattor markiert den Gipfel auf 2066 Meter Höhe. Das Portal aus unbehandeltem Stahl ist gefüllt mit Brocken des rubinroten „Karfunkelsteins“. So nannte man einst den Edelstein Granat, der aus dem Inneren des langgestreckten Höhenzugszutage gefördert und auf Hochglanz poliert wurde, bevor er als „Stein der Leidenschaft“ seine Käufer fand.

Für mobile Gäste ein Traum ist das dichte öffentliche Verkehrsnetz. Die Einkaufsstadt Spittal und viele Ausflugsziele in der Umgebung sind mit Postbussen gut erschlossen; in die Berge geht es mit Wanderbussen und Anruf-Sammeltaxis. Und viel stärker als der Wörthersee, dem ein bisschen der Ruf einer Diva vorauseilt, hat Kärntens Nummer zwei sein Angebot auf Camper ausgerichtet. Reine Reisemobilstellplätze kennt man zwar auch hier praktisch nicht, aber allein in der Döbriacher Bucht reihen sich fünf Campingplätze mit herrlichen Strandbädern aneinander. Eine Nockberge-Tour mit einem Sprung ins weiche Wasser des Millstätter Sees ausklingen zu lassen – bis auf 25 Grad kann es sich im Sommer erwärmen –, das macht den Tag rund.

Die Reinankenwirte

Mehr als 140 Meter tief ist der Millstätter See, und in seinem sauerstoffreichen Wasser gedeihen Kiemenatmer prächtig. Zu den schmackhaftesten zählen die Reinanken oder Renken, die nach altem Recht nur von wenigen Fischern per Schwebenetz gefangen werden dürfen. Einst lieferten sie ihren Fang bis an den Kaiserhof nach Wien und nach München. Heute bitten die vier Reinankenwirte auch direkt am See zu Tisch – in Millstatt etwa in den Hotels Post und Forelle, in Dellach in der Seefischerei Brugger. Von der Reinanke in Butter über Reinanken-Saltimbocca auf Zucchinigröstl bis zu Reinanken-Tapas reicht die Genusspalette.

Super-Nudel

Mobil-Tour: Millstätter See 2010

Besonders und lecker: Die klassische Kärntner Nudel ist eine faustgroße Teigtasche, gefüllt mit Kartoffelbrei und Topfen (Quark), gewürzt mit Minze. Darüber kommt braune Butter oder Speck. Viele Restaurants servieren die Spezialität auch mit anderen Füllungen, etwa mit Spinat oder mit Hackfleisch. Als süße Nachspeise gibt’s die Kletzennudel, die mit getrockneten Birnen gefüllt wird. Typisch ist der gekrendelte, also zackenförmig von Hand eingedrückte Rand.

Funkelnde Halbedelsteine

Der Minrock ist eine Art Schicksalsberg für die Bewohner der Region am Millstätter See – manchmal findet man auf Wanderungen am Wegesrand Granat, den roten Halbedelstein, der für die Menschen hier lange eine wichtige Einnahmequelle war. Der Granat wurde schon seit jeher geschätzt. Noah soll seine Arche mit einer Leuchte aus Granat beleuchtet haben, für Ägypter, Griechen und Römer war er wertvoller Schmuck, im Mittelalter nannte man ihn „Karfunkel“, weil er so schön leuchtet. Im 19. Jahrhundert war er bekannt als böhmischer Granat und kam doch aus den Stollen der Millstätter Alpe, die das größte Granatvorkommen Mitteleuropas birgt.

Heute ist der Bergbau längst nicht mehr rentabel, aber für Urlauber gibt es eine interessante Möglichkeit, in die Welt dieser Halbedelsteine einzutauchen: Das Granat-Museum „Granatium“ in der alten Bergwerkstadt Radenthein zeigt den Halbedelstein in allen seinen Facetten. In einem 300 Meter langen Stollen wurde eine interessante Ausstellung eingerichtet, die Geschichten aus allen Zeiten rund um den roten Karfunkel erzählt. Und zum Abschluss gibt’s für jeden einen Hammer und eine Schutzbrille – dann kann es losgehen. Im Außenbereich des Granatiums liegt eine Bergwand frei, die über und über voll ist mit Granat. Hier findet jeder seinen Schatz, der dann im Foyer des Granatiums gegen ein paar Euro noch den letzten Schliff bekommt.

Kärnten mit dem Wohnmobil
Rund um den Ossaicher See und Villach

Sehenswürdigkeiten rund um den Millstätter See

Von einem Renaissanceschloss und einer lauschigen Altstadt, von einem Golfplatz mit grandioser Aussicht, von einem unterirdischen Museum und von einem schönen Oldtimer-Museum.

Mobil-Tour: Millstätter See 2010

Spittal
Spittal ist eine 16000-Einwohner-Stadt am Fuße des Goldeck-Bergs. Dank ihrer schönen, denkmalgeschützten Gassen und Häuserzeilen gehört die Stadt zum Verband der 18 kleinen historischen Städte in Österreich. Sehenswert ist Schloss Porcia, einer der bedeutendsten Renaissancebauten nördlich der Alpen.

Seeboden
Bekannt geworden ist das beschauliche Städtchen durch die alljährlich im Juli veranstaltete Weltmeisterschaft der kunstvollen Körperbemalung, das World Bodypainting Festival (in diesem Jahr: 12. bis 18. Juli). Golfer können auf dem 18-Loch-Golfplatz Millstätter See ihr Handicap auf einem Hochplateau mit Seeblick verbessern.

Döbriach
Das 7000-Seelen-Städtchen befindet sich am Ostufer des Millstätter Sees, mit einem 13 Kilometer langen Ufer, zahlreichen Strandbädern und Wassersportmöglichkeiten. Auch für einen Ausflug in die Nockberge ist es der ideale Ausgangspunkt. Wer nicht ganz so hoch hinaus möchte, versucht sich im Klettergarten Breitwand.

Mobil-Tour: Millstätter See 2010

Radenthein
Hier dreht sich alles um den „Kärntner Edelstein“, den blutrot bis grünlich leuchtenden Granat. Im Granat-Museum „Granatium“ besichtigt man kunstvoll beleuchtete Schaustollen mit Granatadern, wandert in der Granatschlucht entlang eines Seilsteigs oder klopft auf dem Schürfgelände seinen eigenen Schatz aus dem Fels.

Villach
Per Autobahnnetz um Villach gelangt man flott in die vier Hauptrichtungen Wien, München, Mailand und Zagreb. In der Stadt selbst kann man das Oldtimer-Museum mit 160 Fahrzeugen der Jahrgänge 1927 bis 1977 besichtigen oder das „Relief von Kärnten“, mit 182 Quadratmetern die größte Landschaftsplastik Europas.

Informationen zum Millstätter See

Auskünfte aller Art und Anmeldung zum Buchtenwandern: Millstätter See Tourismus, Kaiser-Franz-Josef-Straße 49, A-9872 Millstatt am See, Telefon 0043/476637000, www.millstaettersee.com
Radwege, Rad- und E-Bike-Verleih: www.radland.kaernten.at

Millstätter See: Camping & Info

Millstätter See Kärnten Foto: MTG/Franz Gerdl

Die Infrastruktur an Campingplätzen ist dicht, reine Reisemobilstellplätze gibt es aber nur in einiger Entfernung, zum Beispiel den Stellplatz beim Restaurant „Auszeit“ in Sachsenburg (17 km) und den Camperpark Nockberge in Gnesau (27 km). Auf den Campingplätzen für den Hochsommer spätestens im Juni reservieren!

Camping Brunner am See

Komfort-Campingplatz in Ruhelage an der Ostbucht des Sees. Ca. 200 ebene Stellplätze, in der ersten Reihe mit tollem Seeblick. Befestigter Wiesenuntergrund. Direkter Zugang zu Privatstrand mit Kinderbereich. Kostenfreies WLAN, Supermarkt (Mai–Sept.) und Restaurants in nächster Nähe. Gute öffentl. Verkehrsanbindung. 50,30 Euro (2 P./Mobil) inkl. Ortstaxe, Strom und Umweltabgabe von 15. Juli bis 20. Aug., Rest Juli und Rest Aug. 36,70 Euro; davor und danach erheblich günstiger; Senioren-Sondertarife. Ganzjährig.

Glanzerstraße 108, A-9873 Döbriach
GPS: 46°46’04”N, 13°38’52”E
Telefon: 00 43/4 24 71 89
www.camping-brunner.at

Komfort-Campingpark Burgstaller

Komfort-Campingplatz 100 m von Seeufer. 550 Touristenplätze auf 8 ha Wiesengelände mit Baum- und Heckenbestand. Ebener Untergrund. Spezielle befestigte Reisemobilstellplätze, V+E am Platz. Sport-, Animationsprogramm im Preis inbegriffen. Über die Straße zu drei öffentlichen Strandbädern, mit „Burgstaller-Armband“ ebenfalls inklusive. Surf- und Segelschule, Bootsverleih extra. Preis (2 P./Mobil) inkl. Ortstaxe und Strom 37,60 Euro; „Nur Übernachter“ 24,10 Euro; außer Juli und Aug. günstige Seniorentarife. Saison: Ostern bis Ende Oktober.

Seefeldstr. 16, A-9873 Döbriach
GPS: 46°46’11„N, 13°38’33“E
Telefon: 00 43/42 46 77 74
www.burgstaller.co.at

Seecamping Mössler

Komfortabler Platz mit 70 durch Hecken unterteilten Rasen-Stellflächen auf 1 ha, viele mit Baumbeschattung; Seezugang durch das angrenzende öffentliche Strandbad im Preis inklusive. Supermarkt und Restaurants (im Sommer) nebenan. Alle Plätze mit Wasser, Strom und Abwasserentsorgung. Beheizter Pool und Spielplatz. Im Sommer Kinderbetreuung und geführte Wanderungen. 45,70 Euro (2 P./Mobil) inkl. Strom und Ortstaxe. Saison: April bis Ende Okt. Zweite Anlage ist das 700 m vom See gelegene Schwimmbad-Camping Mössler auf 4,5 ha.

Seefeldstraße, A-9873 Döbriach
GPS: 46°46’06’’N, 13°38’56’’E
Telefon: 00 43/42 46 73 10
www.moessler.at

Happy Camping Golser

Familiärer Campingplatz am Nordende der Döbriacher Bucht mit 120 Stellplätzen. Ebener Untergrund. Etwas Schatten. Kostenfreies WLAN. Moderne Sanitäreinrichtung. Eigener Badestrand. Kiosk am Platz, Restaurants 10 Gehminuten entfernt. Preis: 32,20 Euro (2 P./Mobil) inkl. Strom und Ortstaxe. Mai bis Ende September.

Mauerweg 4, A-9873 Döbriach
GPS: 46°46’36’’N, 13°38’30’’E
Telefon: 00 43/42 46 77 14
www.happycamping.at

Camping Neubauer

Familiengeführter, ca. 1,5 ha großer Platz in Seelage. Wiese, teilweise in leichter Hanglage. Großzügiger Baumbestand. Eigener Naturbadestrand. Direkteinstieg in Wanderwege. Brötchenservice und Restaurant am Platz. Preis: 31,50 Euro (2 P./Mobil) inkl. Strom und Ortstaxe. Saison: Mai bis Mitte Oktober.

Dellach 3, A-9872 Millstatt
GPS: 46°47’17„N, 13°36’ 51“E
Telefon: 00 43/47 66 25 32
www.camping-neubauer.at

FKK & Textilcamping Pesenthein

Solide Anlage mit rund 180 Touristenstellplätzen an Sonnenhang über dem See. Ebene Wiesenstellplätze, teils mit Seeblick, teils beschattet durch Bäume. Asphaltierte Zufahrtswege. Etwas Lärm von der nahen Uferstraße. Zum Strandbad (im Preis inbegriffen) in zwei Gehminuten via Unterführung. Platz und öffentliches Strandbad sind unterteilt in FKK- und Textilbereiche. Kostenfreies WLAN und Kiosk. Preis: 39,80 Euro (2 P./ Mobil) inkl. Strom und Ortstaxe. Saison: Mai bis Ende September.

Pesenthein 19,A-9872 Millstatt
GPS: 46°47’47’’N, 13°35’57’’E
Telefon: 00 43/47 66 26 65
www.badehaus-millstaettersee.at

Camping Gauglerhof

Ruhiger Naturcampingplatz bei altem Bauernhof auf Sonnenterrasse ca. 2 km nördlich über dem See. 50 Wiesenstellplätze auf teils leicht ansteigendem Terrain. Etwas Schatten durch Obstbäume. Gepflegte Sanitäranlagen. Tennis- und Spielplatz am Hof, direkter Einstieg in Wanderwege. Nächster Laden in 2 km Entfernung. Preis: 33,10 Euro (2 P./Mobil, inkl. Strom, Entsorgung, Dusche, Ortstaxe). Saison: Mai bis Ende September.

Matzelsdorf 2, A-9872 Millstatt
GPS: 46°47’23„N, 13°37’49’’E
Telefon: 0043 4 76 63 71 78
www.gauglerhof.com

Strandcamping Winkler

Autobahnnächster Campingplatz am Millstätter See, ca. 1,5 km von Abfahrt A 10. 70 Touristenplätze in Ruhelage ca. 50 m vom See entfernt. Wiese, Terrain leicht ansteigend, kaum Schatten. Neue Sanitäranlagen. Eigenes Strandbad mit Kinderbereich und Liegewiese nebenan, im Preis inbegriffen. Restaurant an der Seepromenade. Preis: ca. 40 Euro (2 P./Mobil) inkl. Strom, Entsorgung, Ortstaxe. Saison: Mai bis Ende September.

Seepromenade 33,A-9871 Seeboden
GPS: 46°48’54’’N, 13°31’15’’E
Telefon: 00 43/4 76 28 18 22

Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
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