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Praxis-Tipps für Ihre Wohnmobil-Weltreise

Fragen rund um Geld, Versicherung, Fahrzeuge

Durchs wilde Kirgistan: Das Pamir-Gebirge am Horizont reicht bis auf 7000 Meter Höhe. Foto: Klaus Vierkotten, Thorben Schmitt, Freddy Reck, Albert Knaus, Dieter Kreutzkamp, ferkelraggae, nata777_7/Adobe Stock 20 Bilder

Mit dem Reisemobil auf große Tour gehen ist für viele Menschen ein Herzenswunsch. promobil liefert Tipps und Planungshilfen und lässt erfahrene Weltreisende zu Wort kommen.

Eine Weltreise im eigenen Fahrzeug ist für viele ein Lebenstraum. promobil hat mit Weltenbummlern gesprochen und sie nach ihren Erfahrungen in der Ferne gefragt. Wer schon ganz konkrete Pläne hat, findet hier außerdem wertvolle Tipps zur Reiseplanung.

Welche Reisemobile eignen sich für Weltreisen?

Toyota-Pickup als Weltreisemobil: Landcruiser HZJ79 mit Alpha-CAB-Kabine.

Eine pauschale Antwort lässt sich darauf nicht geben. Ob man auf ein Reisemobil „von der Stange“ setzt oder auf ein individuell ausgebautes Expeditionsmobil, hängt stark von den eigenen Erwartungen ab. Soll das Fahrzeug offroad-tauglich und auch für längere Zeit autark sein? Wer hier zweimal ja sagt, ist mit einem geländegängigen Fernreisemobil besser bedient als mit einem klassischen Urlaubsmobil. Ein Individualausbau ist grundsätzlich teurer und mit mehr Planungsaufwand verbunden als ein Mobil von der Stange.

Wer mehrere Jahre in Regionen wie Südamerika unterwegs sein will, sollte sich auch über die Versorgung von AdBlue Gedanken machen. Die meisten Euro-6-Motoren kommen ohne diesen Zusatz nicht mehr aus, flächendeckend verfügbar ist er aber nicht. Entweder nimmt man einen Vorrat mit oder setzt auf ein älteres Fahrzeug.

Auch die Ersatzteilverfügbarkeit spielt bei längeren Reisen eine Rolle: Je exotischer ein Fahrzeug ist, desto schwieriger wird es, Ersatzteile zu beschaffen. Um Reparaturen selbst durchführen zu können, ist ein Fahrzeug mit wenig Elektronik vorteilhaft.

Eine Rolle spielen auch die Spritkosten: Je kleiner und leichter ein Reisemobil ist, desto weniger verbraucht es. Wer viel Strecke macht, wird den Unterschied merken. Das Auto sollte jedoch nicht so klein sein, dass einem unterwegs die Decke auf den Kopf fällt.

Neuheiten auf der Abenteuer und Allrad 2017
Kleine, große und riesige Expeditionsmobile

Wie viel Geld braucht man für eine Fernreise?

Das schwankt stark von Person zu Person und ist auch vom Reiseziel abhängig. Faustregel: Je entwickelter ein Land, umso teurer wird ein Aufenthalt. Je länger man an einem Ort bleibt, desto günstiger wird’s.

Die meisten Weltreisenden sparen sich vor Reiseantritt ihr Budget an, manch einer verdient aber auch von unterwegs sein Geld, prädestiniert dafür sind IT-Jobs. Freilich ist es auch Geschmackssache, ob man während der Reise arbeiten will oder nicht.

Afrika-Tour mit Expeditionsmobil Expeditionsmobil-Eigenbau Elefant geht auf Afrika-Tour

Um das Budget realistisch einzuschätzen, muss man viele Faktoren beachten. Zu den Ausgaben im Heimatland wie Versicherungen oder die Einlagerung von Möbeln kommen Kosten rund ums Auto wie Sprit und Reparaturen.

Unterwegs schlagen Übernachtungskosten, Lebensmittel und Eintritte zu Buche und auch die Ausgaben für Flüge oder Fähren sind zu berücksichtigen. Nach der Reise muss eventuell eine Phase ohne Einkommen überbrückt werden oder es stehen Neuanschaffungen an.

Addiert man diese Faktoren, nähert man sich dem Geldbedarf schon recht gut an. Sinnvoll ist es sicherlich, sich für die Reise ein Tagesbudget zu setzen, das nicht überschritten wird.

Was kann man machen, um sicher zu reisen?

Albert Knaus und Kerstin Hüllmandel sind in einem MAN TGL mit RMB-Wohnkabine Richtung China unterwegs.

Eine gründliche Recherche vor Reiseantritt und der Austausch mit anderen Weltreisenden schaffen die Basis. Informieren Sie sich darüber, wie die Infrastruktur im Reiseland ist und ob man beispielsweise auf Campingplätzen übernachten kann. Herrscht im Zielland Armut oder hohe Kriminalität? Denken Sie auch an das Klima: Regen- oder Trockenzeit beeinflussen die Reise unmittelbar. Auch die Hurrikan-Saison sollte man nicht aus den Augen verlieren. Nicht vergessen: Auf der Südhalbkugel sind die Jahreszeiten umgekehrt. Neben den Umständen, die man mit der richtigen Planung beeinflussen kann, sollte man sich auch über das konkrete Verhalten vor Ort Gedanken machen. Öffnen Sie nachts nicht die Tür und hören Sie auf Ihr Bauchgefühl: Ist ein Übernachtungsplatz nicht geheuer, dann fährt man lieber noch ein paar Kilometer weiter. Generell ist es vorteilhaft, wenn man vom Wohnraum direkt ins Fahrerhaus gelangen kann, ohne vorher aussteigen zu müssen. Über eines sollte man sich allerdings im Klaren sein: Wer auf Reisen geht, lässt ein gutes Stück Sicherheit zu Hause – das ist nun mal der Preis fürs Abenteuer.

Was muss man vor der Abreise erledigen?

Albert Knaus und Kerstin Hüllmandel fuhren mit einer Reisemobilgruppe bis Peking.

Abhängig davon, wie lange man unterwegs sein will, ist es sinnvoll, Haus oder Wohnung zu verkaufen oder unterzuvermieten beziehungsweise eigene Mietverträge zu kündigen. Persönlicher Besitz kann verkauft oder eingelagert werden.

Laufende Versicherungen prüfen: Erbringen sie keine Leistung, wenn man im Ausland ist, kann man sie auch kündigen. Sinnvoll ist es, einen Empfangsberechtigten auszuwählen, der Post entgegennimmt und eventuelle Behördengänge erledigt. Dazu muss eine Vollmacht ausgestellt werden.

Ein gültiger Reisepass und ein internationaler Führerschein sind ebenfalls essenziell. Geld muss im Ausland aus mehreren Quellen verfügbar sein, denn nicht immer funktionieren alle Karten. Ein kostenloses PayPal-Konto lohnt sich. Klären Sie bei der Bank ab, ob hohe Abhebungen (für Reparatur, Verschiffung) in den bereisten Ländern möglich sind, und lassen Sie sich diese Option gegebenenfalls freischalten.

Der Check bei Haus- und Zahnarzt gehört auch zur Vorbereitung. Lassen Sie sich auch beraten, welche Medikamente in die Hausapotheke gehören, und nehmen Sie alle erforderlichen Impfungen vor.

Besorgen Sie Adapter für Strom, Gas und Wasseranschlüsse, außerdem Landkarten und Reiseführer. Auch Ersatz für die wichtigsten Verschleißteile des Fahrzeugs gehört an Bord. Eine externe Festplatte, um auch große Datenmengen zu sichern, ist empfehlenswert.

Weltreise in Mercedes G-Klasse
Das große Liebes-Versprechen

Was muss man bei der Fahrzeug-Versicherung beachten?

Geführte Tour: Mit vereinten Kräften meisterte die Gruppe auch Unwägbarkeiten.

Informieren Sie Ihre Versicherung über Ihre Reisepläne und lassen Sie sich die Grüne Versicherungskarte zusenden. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf die darauf genannten nichtdurchgestrichenen Länder. Meistens sind dies die Länder Europas und die nichteuropäischen Anrainerstaaten des Mittelmeers. Geht die Reise über Europa hinaus, schließt man üblicherweise an der jeweiligen Landesgrenze eine Fahrzeugversicherung ab. In manchen Ländern wird für die vorübergehende zollfreie Einfuhr von Fahrzeugen ein Grenzdokument verlangt – das „Carnet de Passages“. Es kann in mehreren Ländern benutzt werden und ist ein Jahr gültig.

Welche Reisekrankenversicherung kommt infrage?

Die gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung greifen nicht bei einem Aufenthalt im Ausland. Daher ist eine Reisekrankenversicherung unverzichtbar. Sie muss auch einen mehrmonatigen Auslandsaufenthalt abdecken. Diesen Service bieten zum Beispiel STA Travel, Hanse Merkur und der ADAC. Die Preise schwanken zwischen mehreren hundert bis zu weit über 1000 Euro pro Jahr. Ausschlaggebend sind der Versicherungsumfang und die bereisten Länder.

Profi-Tipps von Wohnmobil-Weltreisenden

Michi und Thorben Schmitt

Das Paar ist unterwegs mit Kindern Romy und Levi.

  • Fahrzeug: Mercedes LA 911B (Bj. 1980), genannt Frosch.
  • Wir im Internet: www.hippie-trail.de
  • Letztes Reiseziel: Am 13. Juni 2015 verließen wir Deutschland, um die Panamericana von Alaska bis Feuerland zu bereisen. In zwei Jahren haben wir knapp 100 000 Kilometer in 19 verschiedenen Ländern zurückgelegt. Die nächste Reise geht nach Indien.
  • Größte Herausforderung: Den ersten Schritt machen und losfahren. Man muss sich ein Datum setzen und darf das nicht mehr verschieben – denn wirklich bereit ist man nie.
  • Schönstes Erlebnis: Die Geburt unseres zweiten Kindes in Mexiko! Außerdem finden wir es toll, morgens aufzuwachen und nicht zu wissen, wo man ist. Es ist einfach genial, dass man sein „Haus“ hinstellen kann, wo man will.

Drei Tipps für Weltreise-Neulinge:

1. Keine Schmiergelder bezahlen, sondern Geduld beweisen und die Situation „aussitzen“.

2. Braucht man unterwegs Ersatzteile, kann der ADAC-Ersatzteil-Service helfen: Er sorgt dafür, dass das Paket nicht im Zoll festhängt. Dieser Service ist in der ADAC-Plus- Mitgliedschaft enthalten.

3. Außerhalb Europas kann man fast überall frei stehen, das spart auf die Dauer viel Geld an Übernachtungskosten.

Petra und Klaus Vierkotten aus Leverkusen

  • Fahrzeug: Toyota Landcruiser HZJ79 mit Alpha-CAB-Kabine.
  • Wir im Internet: www.abenteuertour.de
  • Letztes Reiseziel: Über den Baikalsee auf die Seidenstraße.
  • Größte Herausforderung: Den ersten Schritt machen und nach jahrelanger Planung dann tatsächlich auch losfahren. Immer wieder stoßen wir auch auf unseren Reisen auf Herausforderungen. In Guatemala gerieten wir zum Beispiel mit unserem Auto in ein dichtes Marktgewimmel und mussten uns vorsichtig rückwärts durch hunderte Guatemalteken an Marktständen vorbei aus dieser Situation herausmanövrieren.
  • Schönstes Erlebnis: Was uns auf Reisen in exotische Länder stets aufs Neue begeistert, ist die Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft der Menschen. Immer wieder winkt man uns vom Straßenrand zu, befragt uns begeistert nach Deutschland, lädt uns ein oder beschenkt uns.

Drei Tipps für Weltreise-Neulinge:

1. Die Reise nicht zu detailliert planen, Raum für Spontanität lassen.

2. In der zur Verfügung stehenden Zeit einzelne Länder bewusst und intensiv bereisen ist besser, als möglichst viele Länder zu „sammeln“.

3. Nur die Ausrüstung mitnehmen, die wirklich gebraucht wird.

Wohnmobil-Abenteuer in Amerika
Abenteuer abseits der Panamericana

Rita und Freddy Reck aus Ludwigsburg

Langjähriger Begleiter war Hund Simba, ein Rhodesian Ridgeback

  • Fahrzeug: MAN 10.224mit Woelcke-Wohnkabine, alias Moula Moula.
  • Wir im Internet: www.reckfilm.de
  • Letztes Reiseziel: Unsere derzeitigen Reisen unternehmen wir im südlichen Afrika. Letztes Jahr waren wir sechs Monate in Südafrika. Ab Januar 2018 sind wir wieder sechs Monate in Namibia, Angola und Sambia unterwegs.
  • Größte Herausforderung: Vor der Abreise die Auflösung unseres Hausrates. Bürokratische Hürdenläufe, das „Loslassen“ der Familie und der Schritt in eine unbekannte Zukunft. Knackpunkt einer Weltreise sind auch immer wieder die Verschiffungen von einem Kontinent zum anderen. Nicht zu vergessen: in der Regenzeit durch den Dschungel von Kamerun.
  • Schönste Erlebnisse: Das sind für uns immer wieder die Begegnungen mit Menschen, vor allem in Afrika – man kommt als Fremder und geht als Freund. Unvergesslich waren die hautnahen Begegnungen mit der Tierwelt in Afrika, Kanada und Alaska. Unser landschaftliches Highlight erlebten wir im Westen der USA: Die Sandsteinformation „The Wave“ bleibt uns stets in Erinnerung.

Drei Tipps für Weltreise-Neulinge:

1. Erfahrungen sammeln, zum Beispiel mit Reisen durch Europa.

2. Nicht zu viel planen, was die Reise selbst betrifft. Aus unserer geplanten Reisedauer von maximal sechs Jahren wurden letztendlich acht Jahre.

3. Je schneller man reist, desto mehr Orte sieht man. Je langsamer man reist, desto mehr Zwischenmenschliches erlebt man. Wir empfehlen die zweite Variante!

Albert Knaus und Kerstin Hüllmandel aus Iphofen/Bayern

Unterwegs in der Gruppe mit neun Reisemobilen und 17 Abenteurern aus Deutschland, Österreich, Frankreich und den Niederlanden.

  • Fahrzeug: MAN TGL mit RMB-Wohnkabine.
  • Letztes Reiseziel: Die letzte Fernreise fand in der Gruppe statt und ging von Deutschland nach China.
  • Größte Herausforderung: Die Pässe mit über 4500 Meter Höhe, denen die modernen Motoren mit den empfindlichen Rußpartikelfiltern teils nicht gewachsen waren. Außerdem die unerträgliche Hitze in China mit bis 48 Grad Celsius im Reisemobil.
  • Schönstes Erlebnis: Die Gastfreundschaft aller bereisten Länder und die traumhafte Natur der Mongolei. Die unendlichen Weiten im grünen China. Der Baikalsee und das geschichtsträchtige Sibirien. Der Zusammenhalt in der Gruppe.

Drei Tipps für Gruppen-Weltreisen:

1. Seien Sie ehrlich zu sich selbst: Sind Sie bereit, sich über mehrere Monate in Gruppenentscheidungen einzubinden? Das ist eine grundlegende Voraussetzung.

2. Kolonnefahren ist nicht jedermanns Sache, wer allerdings das daraus resultierende Gefühl der Sicherheit schätzt, kann sich meist dem Reiseleiter anschließen.

3. Damit die Reiseleitung ihren Job machen kann, müssen alle Gruppenmitglieder akzeptieren, dass Regeln verbindlich sind und durchgesetzt werden.

Juliana und Dieter Kreutzkamp aus Bad Münder

  • Fahrzeug: Mercedes L 710 (Bj. 1967), Ex-Krankentransporter mit Eigenausbau.
  • Letztes Reiseziel: Viereinhalbjährige (2011 bis 2016) zweimalige komplette Durchquerung Afrikas. Zweimal Ost-/Zentralroute bis Kapstadt auf unterschiedlichen Strecken, Rückreise im nördlichen Teil von Äthiopien kommend über Sudan, Saudi-Arabien, Emirate, Oman, Iran usw. Gesamt: 105 000 km. Derzeit mit Expeditions-Lkw in Südamerika unterwegs. Zwischenziel: Feuerland.
  • Wir im Internet: www.dieter-kreutzkamp.de
  • Größte Herausforderung: Da wir seit mehr als 45 Jahren in aller Welt unterwegs sind, ist manches Routine. In Afrikaund im Nahen Osten war das Umgehen der von IS-Terroristen kontrollierten Gebiete ein Problem. Problematisch auch: Visa-Beschaffungen für manche Länder, wie zum Beispiel Saudi-Arabien.
  • Schönstes Erlebnis: Die Besteigung einiger der höchsten Berge Afrikas wie Kilimandscharo, Mount Kenya und Mount Meru. Highlights waren auch die diversen Tier- und Naturparadiese Ostafrikas und die im südlichen Afrika.
Weltreise mit dem Wohnmobil
Diagnose Reisefieber

Drei Tipps für Weltreise-Neulinge:

1. Das Reisemobil sollte möglichst wenig (am besten keine) Elektronik haben.

2. Nicht alles im Vorfeld zu detailgenau planen. Sich Zeit für Spontanität, eigene Entdeckungen (außerhalb der Google- und App-Welt) und das ungeplante Abenteuer lassen.

3. Nur Mut! Die schönen Erlebnisse überwiegen die weniger schönen bei Weitem.

Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
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