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Fähren in Nordeuropa

Mit dem Wohnmobil über Nord- und Ostsee

Tallink Silja Line Foto: Tallink Silja 11 Bilder

Auf dem schnellsten Weg nach Skandinavien oder auf die Britischen Inseln oder doch lieber rund um die Ostsee mit Abkürzungen. Mit einer Fährpassage beginnt der Urlaub schon am Heimathafen.

23.04.2017 Marc Roger Reichel

Haushoch türmt sich die Königin der Meere über dem Kai auf, ein endlos wirkender Strom von Fahrzeugen verschwindet im Bauch der Fähre. Versiert und zentimetergenau werden Wohnmobile zwischen anderen Pkw und Lasterwagen eingewiesen. Wer früh dran ist, kommt am Ziel am schnellsten vom Schiff und hat hinter dem Hafen keinen Stau zu befürchten. Vom Sonnendeck aus noch ein letzter Blick auf die Kaianlagen, schon legt der Dampfer ab und strebt ruhig seinem Bestimmungsort entgegen.

Mit dem Wohnmobil auf der Fähre nach Norden

Wohnmobile auf der Fähre Foto: Steffen Zink
Wer als Erster auf die Fähre rollt, fährt als Erster wieder an Land. Frühes Einchecken sichert eine gute Startposition am Zielhafen.

Für die Überfahrt ins Urlaubsland eine Fähre zu wählen hat seinen eigenen Reiz. Vorbei sind die Zeiten der alten Kähne, die unruhig durch die Wellen stampften. Gerade auf den Routen nach Skandinavien, ins Baltikum und zu den Britischen Inseln werden Komfort und Kurzweil großgeschrieben. Gepflegte Restauration und ansprechende Kabinen sorgen für Entspannung, große Pötte mit modernster Technik liegen so ruhig auf dem Meer, dass Reisekrankheit kaum zu befürchten ist. Vor allem die Skandinavien-Liner punkten mit Bereichen, in denen Kinder spielen können. In der Hauptsaison wird oft ein Kinderprogramm geboten, bei dem der Nachwuchs sein Piratendiplom machen oder auf Schatzsuche gehen kann. Auf Überfahrten zu den Britischen Inseln lassen Unterhaltungsshows die Zeit vergehen.

Norwegen

Das Land der Mitternachtssonne lockt nicht nur Reisende, die dem Nordkap entgegenstreben. Besonders beliebt bei Wohnmobilfahrern sind der Süden und der Westen Norwegens; der kürzeste Weg führt über den norddänischen Hafen Hirtshals. Auf allen Strecken nach Norwegen bietet Fjordline attraktive Pakete für Mobile bis zu einer Länge von sechs und einer Höhe bis zu vier Metern. Die Tagfähre nach Bergen oder Stavanger kostet für zwei Personen inklusive Ruhesessel ab 193 Euro, nach Kristiansand geht es zwischen Mitte April und 11. September schon ab 149 Euro. Besonders günstig ist die Strecke nach Langesund, die mit nur 99 Euro zu Buche schlägt. Mitglieder des DCC bekommen auf dieser Route einen Rabatt von zehn Prozent, ADAC-Mitglieder erhalten die zehnprozentige Ermäßigung auf allen Strecken. Überschreitet das Fahrzeug die genannten Maximalmaße, werden Zuschläge erhoben.

Eine Alternative ist die von Stena Line betriebene Strecke von Frederikshavn nach Oslo, die ohne Kabine 214 Euro kostet. Wer sich die Anfahrt in den Norden Dänemarks sparen will, schippert mit Color Line für 652 Euro schon von Kiel aus nachts mit Kabine nach Oslo. Beim Nachweis der Überfahrt mit Color Line gewähren viele Campingplätze in Norwegen zehn Prozent Rabatt.

DFDS steuert ebenfalls täglich Oslo an, allerdings von Kopenhagen aus. Während das Wohnmobil auf dem Autodeck steht, machen es sich die Passagiere für eine Nachtfahrt in einer Kabine gemütlich. Die regulären Kosten belaufen sich auf 317 Euro, DFDS bietet jedoch auch Sonderkonditionen für Camper an. Bei einer Abfahrt am Dienstag oder Mittwoch kostet die Verschiffung eines Wohnmobils ab 186 Euro, im Aktionszeitraum zwischen 23. Juni und 16. August wird das Frühstück spendiert.

Schweden

Selbst wenn Ziele auch über Land zu erreichen sind, lohnt die Gegenrechnung, ob die Nutzung einer Fähre nicht sinnvoller ist. Reisende nach Schweden haben auf der Strecke von Hamburg nach Göteborg 775 Kilometer zu bewältigen. Die Brückenmaut für Storebaelt- und Öresundbrücke eingerechnet, werden dafür 213 Euro fällig. Die Fähre von Kiel nach Göteborg reduziert die Fahrstrecke auf knapp 100 Kilometer, kommt aber mit Stena Line auf 330 Euro. Dafür ist die Übernachtung in einer Kabine inklusive, so dass die Fahrt morgens weitergehen kann. Besonders interessant ist die Alternative Schiff für Urlauber, die mit einem Mietfahrzeug unterwegs sind, dessen Freikilometer limitiert sind.

Wer bei der Wahl der Abfahrtszeit flexibel ist, kann auf häufig befahrenen Routen bares Geld sparen. Anfang Juli macht der Preisunterschied auf der Route Kiel–Göteborg 115 Euro aus – je nachdem ob man sich am Donnerstag oder am Freitag einschifft. Auf der Strecke von Frederikshavn nach Göteborg werden 199 Euro fällig, wenn man um 11.50 Uhr ablegt. Nachtschwärmer, die die Fähre um 03.45 Uhr nehmen, zahlen nur 115 Euro. Auch die kluge Wahl des Abfahrthafens wirkt sich auf die Kosten aus: Während die ebenfalls von Stena Line betriebene Route von Rostock nach Trelleborg inklusive Wohnmobil 206 Euro kostet, geht es von Sassnitz aus für nur 143 Euro zum gleichen Ziel.

Wer seinen Urlaub so legen kann, dass er nicht in die Hauptsaison fällt, spart ebenfalls. Für die tagsüber zurückgelegte Strecke Travemünde–Trelleborg berechnet TT Line in der Nebensaison 99 Euro, in der Ferienzeit wird es 60 Euro teurer. Ein Längenzuschlag in Höhe von fünf Euro pro Meter wird erst ab einer Fahrzeuglänge über neun Metern erhoben. Zudem gibt es einen 25-prozentigen Rabatt bei der Kabinenbuchung. Wer online bucht, spart nochmals 14 Euro. Auf der Rostock–Trelleborg-Route bietet TT Line bei gleichzeitiger Buchung der Rückfahrt unter anderem eine Halbierung des Längenzuschlages.

Eine weitere Option für das Reiseziel Südschweden stellt Malmö dar, wo die Schiffe von Finnlines anlegen. Die Nachtfahrt ab Travemünde wird mit 291 Euro kalkuliert, mit Kabine. Soll es vom Festland aus weiter nach Gotland gehen, wird das Angebot der Reederei Destination Gotland interessant. Für 83 Euro bringt einen die Nachtfähre auf die Insel, die Tagfähre kostet hingegen 166 Euro. Dafür sind im Fährpreis die Kosten für einen Stellplatz auf einem Campingplatz nach Wahl enthalten.

Dänemark

Dass Dänemark ein Herz für Camper hat, zeigt sich auch in der Preisgestaltung der Reedereien. Bei Scandlines gelten die Pkw-Tarife auf allen Routen auch für Mobile bis zu sechs Meter Länge, Höhenzuschläge gibt es nicht. Von Rostock nach Gedser kommt man zu zweit mit einem Sieben-Meter-Mobil für 169 Euro.

Eine Vielzahl von Angeboten hat auch Faergen im Repertoire: Auf der Route von Sassnitz nach Rønne wird ein Wohnmobil zwischen Juli und Anfang September dienstags und mittwochs zum Pkw-Tarif befördert, der Normalpreis beträgt 210 Euro. Von Bøjden nach Fynshav werden teils Rabatte auf die Beförderung von Wohnmobilen gegeben. Nicht in Rechnung gestellt wird das Mobil in der Nebensaison auf der Strecke Esbjerg–Fanø.

Island

Die spektakuläre Natur Islands verführt zu einer mehrtägigen Seereise dorthin. Sie startet in Hirtshals, für ein Wohnmobil werden 1.915 Euro veranschlagt. Die Verpflegung muss separat gebucht werden. Etwas günstiger wird es, wenn auf dem Rückweg ein Zwischenstopp auf den Färöer-Inseln eingelegt wird. Dann entfällt der Überhöhenzuschlag, was bis zu 342 Euro spart. Reisende nach Island sollten bei der Planung bedenken, dass vom 24. Juli bis 2. August 2017 in Island das Welt-Pfadfindertreffen stattfindet. Erwartet werden etwa 5.000 Gäste und 1.000 freiwillige Helfer, die sich auf Camps im Süden und Westen des Landes verteilen. Nicht alle werden wohl mit dem Flugzeug anreisen.

Finnland und Baltikum

Zu den Traumreisen mit Erlebnischarakter gehört vermutlich die Umrundung der Ostsee. Wer die mehr als 5.000 Kilometer lange Strecke nicht durchgängig auf der Straße absolvieren möchte oder kann, hat die Möglichkeit, diverse Abkürzungen zu nutzen. Auf der Frachtfähre von Stena Line reist man für 65 Euro pro Person von Travemünde ins lettische Liepaja – inklusive Fahrzeug und Kabine. DFDS bringt Wohnmobilisten über Nacht ab 131 Euro von Kiel nach Klaipeda in Litauen. Zu zweit und mit Kabine summieren sich die Kosten auf 350 Euro. Die Fahrt von Travemünde nach Helsinki wird von Finnlines mit Kabine auf 1.069 Euro veranschlagt. Bucht man mehrere Strecken des Routennetzes, wird nur die erste voll berechnet, jede weitere wird mit 20 Prozent auf Personen-, Kabinen- und Fahrzeugpreise rabattiert.

Von Tallinn in Estland geht es täglich mit Tallink Silja nach Helsinki. Die Tagfähre kostet 173 Euro. Stena Lines bietet Überfahrten vom lettischen Ventspils ins schwedische Nynäshamn an. Die Tagestour kommt hier auf 189 Euro.

Britische Inseln

Entlang der gesamten Nordseeküste finden sich Fährhäfen, von denen aus Ziele in Großbritannien und Irland angesteuert werden. Ob Calais oder Cherbourg in Frankreich, Zeebrugge in Belgien oder Hoek van Holland, Rotterdam oder Amsterdam als Ausgangspunkt über den Ärmelkanal gewählt wird, hängt sowohl vom Standort der Reisenden als auch vom Ziel ab. Hull und Newcastle upon Tyne bieten sich für die weitere Strecke nach Nordengland oder Schottland an, von Cherbourg und Roscoff aus starten Direktfähren nach Irland.

Der kürzeste Sprung über den Kanal gelingt von Calais aus, wo mehrere Reedereien mit dem Eurotunnel konkurrieren. Dabei erweist sich der Seeweg fast stets als kostengünstiger. Schlägt der Eurotunnel für ein mit zwei Personen besetztes Wohnmobil mit mindestens 145 Euro zu Buche, berechnet P&O Ferries 103 Euro für die Passage. DFDS wirbt auf den Strecken Dünkirchen und Calais–Dover mit einem Sondertarif für Wohnmobile ab 55 Euro. Umbuchungsmöglichkeiten gibt es da nicht, und es ist ein frühes Aufstehen erforderlich, legt doch die günstigste Fähre morgens um vier Uhr ab. Fällt die Abfahrtszeit auf kommode 9.20 Uhr und will man sich die Möglichkeit einer Umentscheidung vorbehalten, werden 122 Euro fällig.

Von Rotterdam und von Zeebrugge aus bringt P&O Ferries Wohnmobilisten nach Hull. Der reguläre Preis für eine Nacht-Überfahrt wird mit 388 Euro inklusive Übernachtung in einer Kabine angegeben. Die Route von Hoek van Holland nach Harwich wird von Stena Line bedient, auch hier gibt es Vergünstigungen für Camper. 169 Euro kostet die Überfahrt am Tag ohne Kabine.

Klavier auf der Fähre
Es darf getanzt werden: Live-Musik gehört auf vielen Schiffen zum guten Ton.

Irland

Ein direktes Übersetzen nach Irland ist von verschiedenen französischen Häfen aus möglich. Brittany Ferries, Stena Line und Irish Ferries bedienen die Direktroute. Die irische Reederei legt unter anderem dreimal pro Woche von Cherbourg aus nach Rosslare oder Dublin ab. Die Kosten für die Nachtfahrt nach Rosslare betragen für zwei Personen mit Kabine und Wohnmobil 454 Euro. Obwohl Stena Line auch Direktverbindungen ab Frankreich im Programm hat, bietet die Reederei auch Kombitickets, die neben der Kanalüberquerung nach England eine Überfahrt von der britischen Westküste zur grünen Insel ermöglichen.

Wem auf dem Weg von England nach Irland nach einem Abstecher auf die Isle of Man zumute ist, der kann von Liverpool aus für umgerechnet 304 nach Douglas übersetzen und später eine weitere Fähre nach Belfast (287 Euro) oder Dublin nehmen – vorausgesetzt, das Wohnmobil ist nicht länger als 6,50 Meter.

Deckpassagen werden auf Nachtfahrten durch nördliche Gewässer nicht angeboten, es herrscht Kabinenpflicht. Tagsüber ist die Buchung einer Kabine optional und vielfach zu günstigen Tarifen möglich. Nicht nur für mitreisende jüngere Kinder eröffnet sich so die Möglichkeit, zwischendurch zur Ruhe zu kommen. Auch ältere Semester kommen so für kleines Geld zu ihrem Mittagsschläfchen.

Route Fähren Norden
Die Routen im Norden

Auf einen Blick: Reedereien, Routen, Info

Skandinavien
ColorLine: Deutschland/Dänemark–Norwegen
Destination Gotland 1), 2): Schweden–Gotland
DFDS 1), 2): Dänemark–Norwegen
Faergen 1), 2): Deutschland–Dänemark, Dänemark–Dänische Inseln
Finnlines 1): Deutschland–Schweden/Finnland
Fjord Line 1): Dänemark–Norwegen
Scandlines 1): Deutschland–Dänemark
Smyril Line 1): Dänemark–Island
Stena Line 1): Dänemark–Norwegen, Deutschland/Dänemark/Polen–Schweden
St. Peter Line: Schweden–Finnland
Tallink Silja: Schweden–Finnland
TT-Line 1), 2): Deutschland–Schweden
Viking Line: Schweden–Finnland

Baltikum
DFDS: Deutschland/Schweden–Litauen, Schweden–Estland
Stena Line 1): Schweden–Litauen
St. Peter Line: Finnland–Estland
Tallink Silja: Finnland–Estland, Schweden–Lettland/Estland

Britische Inseln
Brittany Ferries: Frankreich/Spanien–Großbritannien, Frankreich–Irland
DFDS 1), 2): Frankreich/Niederlande–Großbritannien
Irish Ferries: Frankreich/Großbritannien–Irland
P&O Ferries 1), 2): Belgien/Frankreich/Niederlande–Großbritannien, Großbritannien–Irland/Nordirland
Steam Packet Company: England/Irland/Nordirland–Isle of Man
Stena Line: Niederlande–Großbritannien, Frankreich/Großbritannien–Irland/Nordirland

1) besondere Angebote für Wohnmobile auf einigen Linien.
2) besondere Angebote für Wohnwagengespanne auf einigen Linien.
Stand: Februar 2017; Reisetermin: 3.–4. Juli vormittags, je nach Verfügbarkeit; alle Angaben ohne Gewähr.

Preisberechnung

Für die Berechnung der Preisbeispiele wurde ein mit zwei Personen besetztes Wohnmobil von sieben Meter Länge gewählt. Die kalkulierten Kosten beziehen sich auf den Hinweg Anfang Juli. Bei Tagfähren wurde auf eine Unterbringung verzichtet, auf Nachtfahrten gelten die angegebenen Preise inklusive der günstigsten Kabinenart.

Angebote für Wohnmobilfahrer

Sowohl für Überfahrten auf Nord- und Ostsee als auch zu den Britischen Inseln bieten die meisten Reedereien spezielle Pakete für Camper an. Der Preisvorteil wird allerdings zum Teil nur auf ausgewählten Routen und zu wenig frequentierten Abfahrtszeiten offeriert. Zudem sind günstige Angebote oft zeitlich begrenzt, Plätze stehen nur in limitierter Zahl zur Verfügung.

Buchungen

Die Buchungsseiten der Reedereien geben einen tagesaktuellen Überblick, wie hoch die Kosten für einzelne Strecken ausfallen. Bis auf wenige Ausnahmen wird dieser Service auch in deutscher Sprache angeboten. Vergleiche von Fährverbindungen auf ähnlichen Routen lassen sich über Reiseportale wie www.aferry.de oder www.ocean24.de anstellen. Darüber hinaus gibt es weiterhin die Möglichkeit, sich ganz klassisch in einem Reisebüro beraten zu lassen.

Zeit fürs Boarding

Nicht erst in letzter Minute sollte man zum Boarding erscheinen. Nachdem einige Länder wieder Grenzkontrollen eingeführt haben, werden vor dem Zutritt auf Fähren nach Skandinavien regelmäßig die Personalpapiere der Reisenden überprüft.

Der Preis ist heiß

Reguläre Frühbucherrabatte werden im Frühjahr kaum noch gewährt. Dennoch sind Fährtickets umso günstiger, je mehr Zeit noch zwischen Buchung und Abfahrt liegt. Die gleichzeitige Buchung der Rückfahrt bringt je nach Fährgesellschaft einen Preisnachlass von 20 bis 30 Prozent. Kombitickets, bei denen Hin- und Rückfahrt nicht auf der gleichen Strecke verlaufen müssen, werden ebenfalls zu Sonderkonditionen offeriert. Finnlines, Tallink Silja und Stena bieten diese Möglichkeit für den Ostseeraum an, Stena auch für die Weiterfahrt von England nach Irland. Sinnvoll ist immer der Vergleich der Angebote verschiedener Fährgesellschaften, die auf der gleichen Route ihre Dienste anbieten. Auch mit dem Vergleich der Tarife unterschiedlicher Abfahrts- und Zielhäfen lässt sich mancher Euro sparen. Einen deutlichen Preisvorteil kann in Anspruch nehmen, wer eine bestimmte Fähre fest bucht und auf die Möglichkeit einer nachträglichen Umbuchung verzichtet.

Stellplätze in Hafennähe

Deutschland
Kiel: Wohnmobilstellplatz Förde- und Kanalblick (+), Mecklenburger Straße 58, 54°21'50„N, 10°08'50“O
Puttgarden: Wohnmobilplatz Johannisberg (+), Johannisberg 4, 23769 Fehmarn, 54°30'03„N, 11°10'44“O
Rostock: Stellplatz am Mühlendamm (+), Mühlendamm, 18119 Rostock, 54°05'04„N, 12°09'13“O
Sassnitz: Stellplatz am Stadthafen, Hafenstraße, 18546 Sassnitz, 54°30'51„N, 13°38'45“O
Travemünde: SP am Fischereihafen (+), Auf dem Baggersand 17, 23570 Lübeck, 53°57'19„N, 10°51'43“O

Dänemark
Frederikshavn: Stellplatz Marina (+), Søsportsvej 14, 9900 Frederikshavn, 57°25'35„N, 10°31'36“O
Hirtshals: Hirtshals Autocamperplads (+), Doggerbanke 1, 9850 Hirtshals, 57°35'24„N, 09°57'54“O
Kopenhagen: Svanemoellehavnen (+), Svaneknoppen 7, 100 Kopenhagen, 55°43'05„N, 12°35'23“O

Frankreich
Calais:
Aire de Camping-Car Rue d’Asfeld, Rue d’Asfeld, 62100 Calais, 50°57'34„N, 01°49'58“O
Cherbourg: Aire municipale, Allee du Président Menut, 50100 Cherbourg-Octeville, 49°38'34„N, 01°37'04“W
Dünkirchen: Stade J. Andries, Rue Maurice Cornette, 59380 Bergues, 50°57'57„N, 02°26'08“O
Roscoff: Aire du Laber Camping-cars (+), Route du Laber, 29681 Roscoff, 48°42'44„N, 03°59'57“W

Niederlande
Amsterdam:
Amsterdam City Camp (+), Papaverweg 50, 1032 Amsterdam, 52°23'55„N, 04°54'04“O
Hoek van Holland: Stellplatz am alten Hafen, Govert van Wijnkade 50, 3144 Maassluis, 51°54'59„N, 04°14'43“O
Rotterdam: Parking Deltabrug (+), Oosthavenkade 81, 3134 Vlaardingen, 51°54'13„N, 04°20'52“O

(+) = Mehrere Stellplätze im Einzugsbereich des Hafens, Stand: 2/2017, alle Angaben ohne Gewähr. Weitere Stellplätze in den Hafenstädten Nordeuropas unter www.promobil.de/hafenstellplätze

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Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
pro 04/2017
Heft 04 / 2017 15. März 2017 Heftinhalt anzeigen Artikel einzeln kaufen
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