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Reisemobil-Industrie: Kräftiger Schub

Ein gutes Ergebnis für das Jahr 2003 und viel Optimismus für die Saison 2004: So präsentierte sich die Reisemobilbranche auf der Pilotmesse für das neue Jahr – auf der CMT in Stuttgart. Auf Europas größter Freizeitschau, die stets auch ein Trendbarometer ist, freute sich Klaus Förtsch nicht nur über wachsende Exportmärkte, sondern auch über das stabile Inlandsgeschäft.

Der Präsident des Caravaning Industrie Verbandes (CIVD) konnte auf das zweitbeste Umsatzergebnis seiner Geschichte verweisen: 2003 setzte die deutsche Caravaningbranche 4,46 Milliarden Euro um – ein Plus von 4,5 Prozent. Vor allem vom Trend zu immer hochwertigeren Fahrzeugen profitierten Hersteller und Händler: Fast 52 000 Euro kostet mittlerweile durchschnittlich jedes Reisemobil, das zum Verkehr neu zugelassen wird.

Zuversicht strahlte in Stuttgart auch Andreas Henzler aus, der Vizepräsident des Händlerverbandes DCHV. Der Trend zu mehr Individualität bei den Reisen sei, so Henzler, ungebrochen. Davon profitierte 2003 ganz besonders die Urlaubsform Caravaning, die mit elf Prozent so stark zulegte wie kein anderer Tourismusbereich. Diese Entwicklung hält nach Meinung von Henzler auch 2004 an: „Caravaning liegt voll im Trend.“

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