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Radmuttern überprüfen

Nachziehen nicht vergessen

Nach dem Radwechsel müssen die Radmuttern aus Sicherheitsgründen nachgezogen werden – spätestens nach 100 Kilometern Foto: ARCD

Nach dem Radwechsel müssen die Radmuttern aus Sicherheitsgründen nachgezogen werden – spätestens nach 100 Kilometern.

Der Grundsatz, die Radmuttern nach einer gewissen Fahrtstrecke nachzuziehen, gilt gleichermaßen für Privatleute wie für Werkstätten. So können Fehler bei der Montage entdeckt und folgenschwere Unfälle vermieden werden.

Viele Reifen- und Werkstattbetriebe erinnern aus Haftungsgründen ihre Kunden mit einem Vermerk auf der Rechnung an das Nachziehen der Muttern. Manche Betriebe bringen sogar einen Aufkleber an der Windschutzscheibe an.

Laut einem Urteil des Landesgerichtes Heidelberg (Az: 1 S 9/10) musste eine Autowerkstatt an einen Fahrer nach einem Unfall 70 Prozent des Schadens zahlen. Die Werkstatt hatte ihren Kunden nicht deutlich genug auf das notwendige Nachziehen der Radmuttern hingewiesen. Der Fahrer blieb jedoch wegen seiner Mitverantwortung auf 30 Prozent der Schadensumme sitzen. Wie der Reifenverband BRV mitteilt, sind Nachkontrollen und das Nachziehen der Radmuttern zumindest in jener Werkstatt kostenlos, die den Radwechsel vornahm.

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