Treffen der Concorde-Reisemobilfreunde bei Goldschmitt in Walldürn Goldschmitt

Workshop der Concorde-Reisemobilfreunde

Besuch übers Wochenende bei Goldschmitt in Walldürn

Zum Treffen hatten sich 64 Reisemobilbesatzungen mit insgesamt 142 Personen im Odenwald versammelt.

Andreas Dunstheimer und Frank Opper, die Initiatoren und Mitorganisatoren des Technik-Workshops, waren voll des Lobes über das Engagement des Goldschmitt-Teams und das abwechslungsreiche Rahmenprogramm. Feuriger und weithin sichtbarer Höhepunkt war eine Demonstration der Walldürner Feuerwehr, die vor den Concorde-Fahrern zeigte, wie schnell im Fall eines Falles ein Freizeitfahrzeug abbrennen kann: Innerhalb weniger Minuten hatte sich ein im Innern gelegtes Feuer über einen angejahrten Caravan ausgebreitet, so dass die meterhohen Flammen lichterloh in den Himmel schlugen. Bei den Reisemobilfahrern hinterließ dies einen nachhaltigen Eindruck.

Weitere Programmpunkte:
- für Frauen: Einparken üben und Schneeketten auflegen
- theoretische und praktische Wissensvermittlung über Kühlschränke, Heizungen und Hubstützen

„Es war ein tolles Wochenende" freute sich der Gründer der Concorde-Reisemobilfreunde, Andreas Dunstheimer aus Mainz. Seit 2004 gibt es den lockeren Zusammenschluss der Concorde-Fahrer – mehrmals jährlich kommen die Fans der Aschbacher Marke bei Treffen zusammen. Mehr Infos gibt es hier: www.concorde-reisemobilfreunde.de.

Bei allem Interesse an der Mobil-Technik und an der Geselligkeit dachte man beim CRMF-Technik-Workshop in Walldürn an die Katastrophenopfer in Japan und sammelte mehrere hundert Euro, die Fahrzeughersteller Concorde großzügig aufstockte. Zusammen mit einer weiteren Spende über 500 Euro von Dieter Goldschmitt kamen so 2000 Euro zusammen.

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