Vergangenes Jahr sind weniger Menschen im Straßenverkehr ums Leben gekommen als 2009; darunter sind aber wieder mehr Kinder dvr

Unfallzahlen 2010

Weniger Getötete und Verletzte

Vergangenes Jahr sind weniger Menschen im Straßenverkehr ums Leben gekommen als 2009; darunter sind aber wieder mehr Kinder.  

Nach den veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind im vergangenen Jahr 3.648 Menschen im Straßenverkehr ums Leben gekommen, 371.170 wurden verletzt.

Ein negativer Trend ist bei den Kindern unter 15 Jahren festzustellen. 104 Kinder sind 2010 im Straßenverkehr getötet worden, ein Anstieg gegenüber 2009 um 16 Prozent. Nach Erkenntnissen des Deutschen Verkehrssicherheitsrates DVR verunglückte fast jedes zweite getötete Kind als Mitfahrer in einem Pkw. Deutlich sei, dass unzureichend gesicherte Kinder ein siebenmal höheres Risiko hätten, im Auto schwer verletzt oder getötet zu werden.
 
Unter den getöteten Verkehrsteilnehmern waren auch 690 junge Fahrerinnen und Fahrer im Alter von 18 bis 24 Jahren. Das bedeutet, dass noch immer rund 20 Prozent aller im Straßenverkehr Getöteten in dieser Altersgruppe zu verzeichnen sind.

Zur größeren Verkehrssicherheit spielten laut DVR neben der schnellstmöglichen Notfallrettung die verbesserte technische Ausstattung der Fahrzeuge, verpflichtende Maßnahmen und Verhaltensregeln zur Verletzungsprävention sowie die Qualität der Straßen und optimierte Verkehrsflüsse eine wichtige Rolle.

In Kürze wird der Bundesverkehrsminister das Nationale Verkehrssicherheitsprogramm vorstellen: 50 Maßnahmen, mit deren Hilfe es gelingen soll, die Zahl der Getöteten im Straßenverkehr bis 2020 um 40 Prozent zu verringern.

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