Markantestes Merkmal der neuen Front sind der Kühlergrill und die schwarz unterlegten Scheinwerfer. promobil
Schlichte Eleganz: Das Heck ist ebenso attraktiv wie der Bug.
Über neun Meter misst das Flair von Niesmann und Bischoff.
Das Queensbett ist 2 x 1,5 Meter groß. Die Plexiglas-Blenden sind beleuchtet.
Neu entwickelt: elegante Stauraumklappen im Reisebus-Stil. 8 Bilder

Premiere: Niesmann + Bischoff Flair

Der Bruder des Arto zieht nach

Nachdem der Arto letztes Jahr die Blicke auf sich zog, hüllt sich im Modelljahr 2015 auch die Topbaureihe von Niesmann und Bischoff in ein neues attraktives Kleid: Hier kommt der neue Flair.

Im Jahr 2014 setzten Niesmann + Bischoff  mit dem Arto im Außendesign von Reisemobilen neue Maßstäbe. 2015 führt der Hersteller mit dem großen Bruder, dem Flair, diese Entwicklung fort. Markantestes Merkmal der neuen Front sind der Kühlergrill und die Scheinwerfer – schwarz unterlegt und mit Chromzierrat geschmückt.

Dabei hat man aber auch praktische Aspekte berücksichtigt. Wie beim Arto erhält auch der Flair eine Rückfahrkamera, die sich in das klappbare Markenemblem an der Rückwand integriert.

Zum Schutz vor Hagel und UV-Strahlung hüllt sich die Dachplatte des neuen Flair in eine GfK-Haut mit besonders stabilem Gewebe und extra dicker Gelcoat-Beschichtung. Optimiert wurde zudem die Konstruktion des Doppelbodens. Unter- (50 mm) und Wohn­raumboden  (42 mm) bestehen nun aus beidseitig Alu­minium-beplankten Sandwich-Platten, XPS-Schaum-Dämmung und Verstärkungen aus hochdichtem PU-Schaum.

Exklusiv für den Flair wurden dagegen die neuen Stauraumklappen im Reisebus-Stil entwickelt, die sich organisch in die Seitenlinie einfügen.

Eleganz auch im Inneren

Acht Grundrisse kennt der neue Flair. Mit dabei ist auch ein etwas über neun Meter langes Modell mit großzügigem 2 mal 1,5 Meter großen Queensbett und riesigem Raumbad inklusive haushaltsüblicher Dusche. Im vorderen Bereich findet sich eine geräumige Küche und eine L-Sitzgruppe mit zusätzlicher gegenüberliegender Sitzbank.

Beim Interieur-Design folgt der neue Flair der vom kleinen Bruder vorgelebten Individualisierungsidee. Die Sitzbänke – eigentlich eher Sofas – hüllen sich in eines von zwei Stoffmustern. Die Lehnenpolster sind in zehn verschiedenen Designs und unterschiedlichen Näharten verfügbar. Außerdem gibt es auch Lederbezüge.

Der Iveco Daily ist als Basis erste und einzige Wahl für den Flair. Da der Start der Flair-Serienproduktion erst Anfang 2015 erfolgt, hofft man auch, gleich eine aktuell verfügbare Daily-Neuerung anbieten zu können: eine echte Wandlerautomatik statt des automatisierten Schaltgetriebes.

Den ganzen Artikel lesen Sie im aktuellen Heft 8 von promobil.

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