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Lohnstreit bei Westfalia beendet

Kein Jobverlust in Rheda-Wiedenbrück

Am Westfalia-Standort in Rheda-Wiedenbruck wurde laut der Zeitung Westfalen Blatt der Streit um die Lohnkosten beigelegt. Die Arbeitsplätze der Belegschaft sollen an dem Standort bleiben.

Wohnmobilhersteller Westfalia und die IG Metall Gütersloh-Oelde gaben in einer gemeinsamen Erklärung bekannt, dass sowohl der Lohnstreit beendet sei, als auch die Pläne, dass die Produktion verlagert werden könnte. Westfalia Chef Mike Reuer hatte Anfang des Jahres 2015 bekanntgegeben, dass die Produktion verschiedener Modelle von Rheda-Wiedenbrück zum Stammsitz des Mutterkonzern Rapido nach Mayenne in der Bretagne verlegt werden sollen. Damit hätten etwa 100 Angestellte Ihren Arbeitsplatz verloren.

Neue Investitionen in den Standort Rheda-Wiedenbrück

Die jetzige Entscheidung basiere darauf, dass zwei Modelle besonders stark nachgefragt seien. Dadurch ergeben sich wirtschaftlich neue Perspektiven. Laut Konzern werde man sich auf den Ausbau dieser Modellreihen konzentrieren - dafür soll im Werk in Rheda-Wiedenbrück investiert und die Produktion umgestaltet werden.

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