Caravan-Salon: Carthago Chic E-Line
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Caravan-Salon: Carthago Chic E-Line 8 Bilder

Neuer Carthago Chic E-Line

Kräftig aufgewertet

Am neuen Carthago Chic E-Line sind nicht nur die Lichter ein Blickfang. Carthago hat das Fahrzeug stark überarbeitet.

Ein Blick sagt bekanntlich mehr als tausend Worte. Das trifft auch auf das neue Gesicht des Carthago Chic E-Line zu. Ein größerer Kühlergrill und effektvoll arrangierte Scheinwerfer zeugen von gesteigertem Selbstbewusstsein bei gleich­zeitiger Hinwendung zum Detail. Der Chic E-Line gewinnt an Eigenständigkeit.

Nun sehen ihm die leichteren und günstigeren C-Line-Modelle (promobil 8/2009) nicht mehr zum Verwechseln ähnlich. Nicht zuletzt will sich der E-Line aber bei seinen Wettbewerbern Respekt verschaffen. Und das nicht allein durch optische Attribute. Wichtige Neuerungen im Interieur könnte man fast übersehen. Etwa die um jeweils 35 Millimeter nach außen versetzten Fahrerhaussitze, die den Durchgang nach vorne erleichtern. Beim Fahren merkt man davon nichts, sondern registriert auf den bequemeren Sesseln, dass sich die unverändert übersichtliche Frontpartie nun mit einem Lederbezug der A-Säulen schmückt.

Unsichtbar bleiben die im Schrank versenkte Kaffeemaschine ebenso wie der auf 160 Liter vergrößerte Frischwassertank oder die leistungsfähigere Elektrik. Und nur auf den zweiten Blick bemerkt man die neue LED-Beleuchtung und die vergrößerten Stauräume.

Der vorgestellte E-Line I 49 kann beispielsweise mit zwei besonders hohen seitlichen Außenfächern aufwarten. In der Garage wartet eine weitere Besonderheit: Hier ragt der unter dem Bett untergebrachte zweite Kleiderschrank hinein. Nach Bedarf kann man den Schrank auf Kosten der Garage vergrößern.

Außerdem neu: der runde Tisch mit massiver Holzkante und die Lederverkleidung an der Badaußenwand. Hier werden die Aufwertungen für 2010 auf Anhieb sicht- und fühlbar.

Carthago Chic E-Line und S-Plus

Zweiter neuer Grundriss des E-Line ist neben dem I 49 der I 50. Sitzgruppe, Küche und großes Bad sind in beiden Fällen identisch. Der 7,58 Meter lange I 50 hat jedoch Einzel­bet­ten im Heck. Sein Grundpreis liegt bei 95.800 Euro.

In der Preiskategorie über 100.000 Euro sind die S-Plus-Modelle der Chic-Baureihe angesiedelt. Die drei Grundrisse basieren wahlweise auf den Fünf-Tonnen-Fahrgestellen von Iveco Daily oder Mercedes Sprinter, während der E-Line künftig ausschließlich auf dem Fiat Ducato basiert. Als enger Verwandter des E-Line übernimmt der S-Plus die Frontpartie und die Interieuraufwertung vom kleineren Modell. Letztere kommt auch den beiden teil­integrierten E-Line zugute.

Auf einen Blick: Chic E-Line I 49

  • Preis: ab 93800 Euro
  • Basis: Fiat Ducato, Alko-Tief­rahmen, Frontantrieb, ab 96 kW/130 PS bis 115 kW/157 PS
  • Gesamtgewicht: 4500 kg
  • Länge/Breite/Höhe: 7325/2270/2980 mm
  • Empfohlene Personenzahl: 2–4
  • Baureihe: Zur E-Line gehören sechs Integrierte und zwei Teilintegrierte ab sieben Meter Länge.
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