Dixi-Mobil von 1928

Im Oldie um die Welt

Uralt, aber unkaputtbar: Ein Dixi machte auf dem Salon Station.

Für viele Besucher war es das schönste Reisemobil, das auf dem Caravan-Salon zu sehen war: Ein Dixi von 1928.

Dass das Wägelchen noch äußerst agil ist, bewies Herbert Nocker aus dem oberbayerischen Rottenbruch. Gemeinsam mit seinem Sohn Philipp bereiste der 64-Jährige in 320 Tagen die Welt. Vom US-Bundesstaat Baltimore aus ging die Reise mit dem 15-PS-Vehikel über Texas, Mexiko, Guatemala, Neuseeland, Australien, Singapur, Italien, Frankreich und Spanien wieder zurück nach Bayern. Insgesamt legten die beiden 32 000 Kilometer zurück und hatten dennoch nur eine Panne – doch selbst die war in einer halben Stunde repariert, so Herbert Nocker beim Zwischenstopp in Düsseldorf.

Geschlafen haben Vater und Sohn im eigens konstruierten klappbaren Dachzelt. Eine kleine Küchenausrüstung mit Gaskocher war ebenfalls mit an Bord. „Oft kochen mussten wir aber gar nicht, wir wurden ständig von irgendwelchen Leuten eingeladen“, erzählte der Autonarr.

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