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Neue Norm für Verbandkasten im Fahrzeug

Vor der Reise den Verbandkasten prüfen

Verbandkasten Foto: BVMed

Neue Vorschrift: Laut Straßenverkehrsordnung müssen Fahrzeuge seit Januar 2014 mehr Inhaltsteile im Verbandkasten mitführen. promobil verrät, welche neuen Inhalte Auto- und Wohnmobilfahrer brauchen.

02.04.2014

Seit dem 1. Januar 2014 gilt die geänderte DIN-Norm 13164, die den Inhalt des Verbandkastens den neuesten notfallmedizinischen Erkenntnissen anpasst. Fahrzeughalter müssen den Inhalt ihres Kastens auf den aktuellen Stand bringen: Neu aufgenommen wurden ein Verbandpäckchen in Kindergröße, Hautreinigungstücher und ein Pflasterset.

Das 14-teilige Pflasterset umfasst gebrauchsfertige, zugeschnittene Pflasterstreifen, Fingerstrips und Fingerkuppenverbände. Die zwei einzeln verpackten Hautreinigungstücher sind für die Reinigung unverletzter Hautpartien vorgesehen. Die neue Norm entspricht so dem höheren Hygienebedürfnis.

Verfallsdatum für den Inhalt des Verbandkastens

Zahlreiche Inhaltsteile sind mit einem Verfalldatum gekennzeichnet: Ist es überschritten, verfällt die Herstellergarantie für die Sterilität der Kompressen und Verbände. Alle abgelaufenen Produkte im Verbandkasten sollten deshalb umgehend durch "frische" ersetzt werden. Durch die Normänderung zu Januar 2014 kann der Neuerwerb eines aktuell bestückten Verbandkastens günstiger sein als die Ergänzung aller neuen oder abgelaufenen Materialien.

Eine Übersicht, was ein Verbandkasten alles enthalten muss, gibt es auf der Website des Deutschen Roten Kreuz.

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