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Mobilvetta

2 Tests und Fahrberichte

Über Mobilvetta

Designverliebte Wohnmobile vor allem der integrierten Aufbauform waren stets das extravagante Aushängeschild der italienischen Marke Mobilvetta. Daneben finden sich aber auch bodenständigere Mittelklasse-Modelle, die Optik und Funktionalität ganz gut zu verbinden wissen.

Mobilvetta trägt nicht umsonst den Namenszusatz „Design" - früher war die italienische Marke einer der Trendsetter in Sachen Fahrzeuggestaltung. Nach ein paar all zu abgehobenen Modellgenerationen musste die Wohnmobil-Marke allerdings bei der SEA-Gruppe unterschlüpfen und ist gemeinsam mit ihr heute im großen Trigano-Konzern gelandet. In den letzten Jahren hat man die, in der Mittelklasse beheimatete Modellauswahl deutlich überarbeitet und modernisiert. Sie kann sich heute wirklich wieder sehen lassen. Nicht nur von außen, auch der Innenausbau im Yachtstil mit aufwendigen Lichtinstallationen in LED-Technik bietet ein besonders Ambiente.

Basis des Modellangebots ist die Kea-Serie. Mit dem Zusatz "M" finden sich hier klassische Alkovengrundrisse, mit dem Zusatz "P" Teilintegrierte, die ein Hubbett über der Sitzgruppe so eingebaut haben, das es sich fast unsichtbar in die übrige Einrichtung integriert. Gleiches gilt auch für die höher angesiedelten Krosser-Teilintegrierten, die neben einer umfangreicheren Ausstattung zusätzlich auch noch mit einem Doppelboden aufwarten können. Natürlich sind aber auch Integrierte weiter ein wichtiges Segment für die Marke Mobilvetta. K-Yacht nennt sich die schicke I-Baureihe, die mit ihrem markanten Zweifarbdesign Wiedererkennungseffekt hat. Fast schon verwunderlich erscheint da, dass sich diese Baureihe die Grundkonstruktion mit den Integrierten der Schwestermarken Elnagh und McLouis teilt.