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Mercedes-Benz Vision Van (2017)

Der Elektro-Transporter der Zukunft

Mercedes-Benz Vision Van (2017) Foto: Hersteller 12 Bilder

Aalglatt und elektrisch – so sieht die Zukunftsstudie der Mercedes-Benz Transporter aus. Mercedes zeigt den Vision-Van, der mit seinem Elektroantrieb bis zu 270 km Reichweite schaffen soll.

Die Reichweite spielt eine entscheidende Rolle bei Campingfahrzeugen, schließlich möchte man nicht nur im Naherholungsgebiet seinen Urlaub verbringen. Die Transporter-Studie von Mercedes-Benz macht Hoffnungen, dass es bald ein camping-geeignetes Elektro-Basisfahrzeug geben könnte: Der Vision Van soll bis zu 270 km weit kommen.

Die Höchstgeschwindigkeit des Vision Van ist elektronisch auf 80 km/h gedrosselt, da der Transporter als Lieferfahrzeug-Studie für die Großstadt konzipiert ist. Technisch machbar sollen allerdings 120 km/h sein. Der Antrieb sitzt an der Hinterachse, dort befindet sich der 75 kW-starke Elektromotor. Sieht so der Camper der Zukunft aus?

Mercedes-Benz Vision Van: Ist der Elektro-Transporter camping-fit?

Das Design des Mercedes-Benz Vision Van soll zukunftsweisend sein. Das Außendesign sieht futuristisch glatt aus. Die Frontscheibe ist sehr groß und verspricht eine gute Übersichtlichkeit. Der Black-Panel-Kühlergrill kann via LED-Leuchten, die an Knightrider erinnern, mit der Umwelt kommunizieren, genauso wie das Leuchtmodul im Heck. So leuchtet die LEDs beispielsweise auf, wenn der Fahrer aussteigt oder die Lieferdrohne auf dem Dach abhebt.

Im Inneren wirkt das Design extrem reduziert auf seine Funktion. Im Cockpit gibt es weder Lenkrad noch Pedale da der Vision Van via Joystick gesteuert wird. Auch die übliche Mittelkonsole fehlt. Über die komplette Fahrerhaus-Front erstreckt sich das sogenannte Dashbord, das mit einer hochwertigen Textilie überzogen ist. Steht das Fahrzeug still, ist das Dashboard eine durchgehende blaue Fläche, im Betrieb leuchtet der Tacho auf, genauso wie Informationen zur Route und den Lieferdrohnen. Könnten diese Drohnen vielleicht den nächsten Stellplatz erkundschaften, während man selbst im Fahrzeug sitzen bleibt?

Viel Raum im Elektro-Transporter

Eine Sache wäre auch für Reisemobile interessant: Dadurch dass der Verbrennungsmotor und die Kurbelwelle wegfallen, entsteht mehr Lade- bzw. Wohnraum im Transporter. Außerdem liegt der Fahrerplatz aufgrund der fehlenden Steuerelemete weiter vorne als üblich und der Boden der Fahrerkabine ist eben. Platz wäre also genug vorhanden.

Laut Mercedes-Benz sind das größte Hindernis der Elektro-Mobilität derzeit die hohen Kosten, die beispielsweise durch die Batterien auffallen. Hier mache die Technik derzeit jedoch schnelle und große Fortschritte. Wer weiß, vielleicht können wir demnächst einen E-Marco Polo erwarten?

Mehr Infos zum Logistik-Konzept der Studie Mercedes-Benz Vision Van finden Sie HIER bei den Kollegen von auto-motor-und-sport.de.

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