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Mautüberwachung jetzt auch auf Raststätten

Kontrollen finden rund um die Uhr statt

08.10.2004

Autofahrer gehen ein großes Risiko ein, wenn sie Österreichs mautpflichtige Fernstraßen ohne gültige Vignette befahren. Die Kontrollen auf den Autobahnen und Schnellstraßen in unserem Nachbarland werden immer effizienter. Streng überwacht wird nach Mitteilung des ADAC nicht nur in der Hauptreisesaison, sondern das ganze Jahr über und rund um die Uhr.

Nicht nur auf den sechs multifunktionalen Verkehrskontrollplätzen auf der Westautobahn A 1 (Haag und Vorchdorf), der Südautobahn

A 2 (Völkermarkt/Haimburg), der Innkreisautobahn A 8 (Kematen/
Süd), der Tauernautobahn A 10 (Hoher Gröll) und der Innkreisautobahn A 12 (Kundl) wird Jagd auf Vignettensünder gemacht. Auch auf Raststätten und Rastplätzen richten Autobahngendarmen ihr Augenmerk auf die Einhaltung der Vignettenpflicht.

Auto- und Motorradfahrer, die ohne gültige Vignette angetroffen werden, müssen mit einer Geldstrafe von 400 bis 4000 Euro rechnen. Nur Vignettensünder, die an Ort und Stelle eine Ersatzmaut von 120 Euro (Motorradfahrer 65 Euro) entrichten, bleiben straffrei. In Österreich verhängte Mautstrafen können auch in Deutschland vollstreckt und die fälligen Geldbußen hier eingezogen werden.

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