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La Strada Neuheiten (2019)

Regent S 4x4 auf dem neuen Sprinter

La Strada Regent S 4x4 (2019) Foto: Ralph Binder 19 Bilder
CMT 2019

Als Basis des La Strada Regent S ab Modelljahr 2019 dient der neue Mercedes Sprinter. Den Campingbus gibt es wahlweise mit Heckantrieb oder in verschiedenen Allrad-Versionen.

Der La Strada Regent S nimmt eine neue Evolutionsstufe: Ab 2019 gibt es den Campingbus auf dem neuen Sprinter und bietet somit modernen Fahrkomfort und Assistenzsysteme – und optional einen zuschaltbaren Allrad-Antrieb mit dem Traktions-System 4ETS. Für die Fiat-basierten Campingbusse Avanti gibt es für mehr Fahrkomfort ein Luftfedersystem.

La Strada Regent S

Supercheck, La Strada Regent S La Strada Regent S im Test Der kleine Prinz

Der Grundriss des La Strada Regent S verändert sich nicht – das Modell haben wir bereits ausführlich getestet. Ausgelegt ist der Campingbus mit Heckquerbett für zwei Personen. Unter dem Heckbett gibt es Platz für Schubladen und zwei 11 Kilo Gasflaschen, über dem Bett sind Schrankfächer. Wird das Bett hochgeklappt, entsteht eine Durchladefläche für Sperriges.

Vor dem Bett gibt es ein Bad mit WC und Dusche, das mit einem Vorhang zu Wohnraum und Küche abgetrennt werden kann. Die Küchenzeile hat einen Dreiflammkocher, eine Spüle und einen 65 Liter fassenden Kompressorkühschrank. Die Sitzgruppe entsteht aus Fahrer- und Beifahrersitz sowie der Sitzbank in der zweiten Reihe. Der Fensterplatz auf der Sitzbank ist übrigens mit einer Isofix-Vorrichtung für Kindersitze versehen.

Fürs Interieur können Kunden zwischen 84 Stoff- und Ledervarianten und 10 verschiedenen Holzdekoren wählen. Auch hier setzt La Strada für den Regent S auf das bewährte Individualisierungsprogramm.

Reisemobile auf neuer Sprinter-Basis (2019)
Die ersten Campingfahrzeuge im Überblick

Ganz neu gestaltet im La Strada ist hingegen das Cockpit, hier fällt sofort das Lederlenkrad auf. Ausgestattet mit Fahrassistenten kann der La Strada nicht nur beim Wohnen viel Komfort bieten, sondern auch auf der Fahrt. Je nach Ausstattungsvariante hat der Campingbus nun auch Sprachbedienung, Abstandsregeltempomat, eine 360-Grad-Kamera und eine Rückfahrkamera an Bord. Bewährte Assistenten aus dem Vorgängermodell bleiben natürlich erhalten: Dazu gehören unter anderem ein Seitenwindassistent, Spurhalteassistent, Fernlicht- und Totwinkelassistent.

Regent S als Allradler

Serienmäßig angetrieben wird der La Strada Regent S auf der Hinterachse – entweder mit 163 oder 190 PS. Der Allradantrieb für den Regent S ist ebenfalls verfügbar: Zugeschalten wird das 4x4-System beim laufendem Motor im Stand oder bei niedrigen Geschwindigkeiten bis 10 km/h. Die Antriebskraft wird dann variable auf Vorder- und Hinterachse unbertragen. Das Traktionssystem 4ETS schaltet sin ein, sobald eines oder mehrere Räder Traktion verlieren. Es brems die durchdrehenden Räder automatisch mit kurzen Implusen ab. Somit kann diese Brems-Automatik die Wirkung von bis zu drei Differenzialachsen simulieren: Längs-, Hinterachs- und Vorderachssperre. Die Karosserie des La Strada Regent S 4x4 ist vorne um 11 cm und hinten um 8 cm angehoben.

Wem der zuschaltbare Allradantrieb nicht genug ist, kann den Regent auch mit einem permanenten Allradantrieb aufrüsten. La Strada kooperiert hierzu mit dem österreichischen Allradspezialisten Oberaigner und bereitet die Regent Allrad-Modelle auch für härtere Off-Road-Bedingungen vor. Den Antriebs-Umbau ergänzt eine zusätzliche Geländeuntersetzung, mechanisch schaltbare Längs- und Querdifferentialsperren und die optimale Geländebereifung.

Der Grundpreis für den Campingbus liegt bei 80.265 Euro.

La Strada Avanti

Campingbus La Strada Avanti La Strada Avanti F im Test Premium-Campingbus für vier Personen

Die Avanti-Baureihe von La Strada basiert weiterhin auf dem Fiat Ducato – doch auch hier hat sich der Hersteller etwas für mehr Fahrkomfort einfallen lassen. Optional können Kunden hier ein Luftfedersystem von VB Airsuspension bestellen. Eine Möglichkeit ist es, nur die Hinterachse damit auszustatten. Das sorgt dafür, dass Unebenheiten auf der Fahrbahn und ungleichmäßige Beladung im Fahrzeug besser ausgeglichen wird. Werden Vorder- und Hinterachse mit einer Luftfederung nachgerüstet, kann der Camper automatisch nivelliert werden und hat eine geringere Kurvenneigung.

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