Praxis: Dachbeschichtung
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Praxis: Dachbeschichtung 6 Bilder

Know-How: Neue Dachbeschichtung fürs Wohnmobil

Lack- und Dachgeschichten

Dachbeschichtung: Wer bietet's an? Plus: Alternative für Selbermacher

Hier finden Sie die Adressen von Firmen, die Ihrem Wohnmobil eine neue Dachbeschichtung verpassen können. Zusätzlich gibt's einen Hinweis auf eine Alternative für handwerklich geschickte Reisemobilisten.

Die hier gezeigte Dachbeschichtung von Durabed wird derzeit von Gerardy in Polch (Tel. 02654/8817760, www.gerardy-polch.de) und Steinforth in Grefrath (Tel. 02158/1010, www.steinforth.de) aufgetragen. Anbieter wie Rhino­linings (Tel. 06103/9364745, www.rhinoliningseurope.com) oder Nashornhaut (Tel. 03588/258880, www.nashornhaut.de) basieren auf dem gleichen Grundstoff, konzentrieren sich jedoch auf Pick-Up-Ladeflächen oder Flachdächer.

Speziell für Reisemobildächer wurde das Schaumdach von Waru entwickelt. Hageleinschläge dämpft hier eine PVC-Plane mit einer rund drei Millimeter dicken Schaumschicht. Aufbauten und Dachluken müssen vor der Installation abgebaut werden und anschließend neu eingedichtet werden. Das Waru-Schutzdach wiegt etwa 1,3 Kilogramm je Quadratmeter (Tel. 05751/95200, www.waru.de). Auf ein ähnliches Prinzip setzt die EPDM-Gummihaut, die Lilie über Campers Online (Tel. 07042/848888) vertreibt.

Die Alternative für Selberma­cher ist ein Auftrag aus Elastometall, früher Noxyde genannt. Dabei handelt es sich um ein elastisches Acrylat, das mit der Farbrolle in mehreren Schich­ten auf das Reisemobildach aufgetragen wird (Tel. 07731/912730, www.aqualock.de).

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