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Knaus Tabbert

Mehr Premium-Verkäufer

Knaus Tabbert schult erneut 19 Händler für mehr Qualität im Caravaning-Handel und erweitert auf die Niederlanden Foto: Knaus

Knaus Tabbert schult erneut 19 Händler für mehr Qualität im Caravaning-Handel und erweitert auf die Niederlanden.

Die Knaus Tabbert GmbH hat nach dem Auftakt im letzten Jahr erneut ihre Handelspartner auf die Schulbank zitiert. Am 28. und 30. März 2012 traten 18 Händler aus Deutschland und ein Eidgenosse aus der Schweiz bei der IHK Hanau an, um die umfangreiche Prüfung zum „IHK-Zertifizierten Caravaning Premium Verkäufer" abzulegen. Wie schon im letzten Jahr haben alle Prüflinge die Schulung bestanden.

„Das positive Feedback der Händler und Kunden auf die erste Veranstaltung dieser Art im letzten Jahr hat unsere Entscheidung bestätigt, diesen aufwändigen Lehrgang als feste Größe im Caravaning-Handel zu etablieren“, erklärt Giovanni Marcon, Geschäftsführer der Knaus Tabbert GmbH. „Wir freuen uns sehr, dass das Konzept so gut angenommen wird. Deshalb haben wir uns für die Erweiterung auf den niederländischen Handel entschieden."

Neu ab diesem Jahr ist die Teilnahme der niederländischen Händler an diesem Lehrgang. Im Mai werden deshalb sieben Handelspartner bei der ibki (www.ibki.nl) zur Prüfung antreten. Das Dienstleistungsunternehmen ibki entspricht dem holländischen Pendant zur deutschen IHK und hat sich auf Prüfungen und Zertifizierungen für die Mobilitätsbranche spezialisiert.

Die Ausbildung zum „IHK-Zertifizierten Caravaning Premium Verkäufer" wird im Rahmen der CAPP-Akademie (Caravaning Partner Programm) der Knaus Tabbert GmbH angeboten. Die Schulungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Verkaufstechnik, professionelle Produktpräsentation und Kundenberatung. Daneben wird aber während des Lehrgangs auch an den so genannten „Soft Skills" wie Kontaktfreudigkeit, Kundenorientierung, Leistungsbereitschaft, Überzeugungskraft, Ausdrucksstärke und Zuverlässigkeit des Verkäufers gearbeitet.

Der Lehrplan sieht drei theoretische Unterrichtsblöcke, verteilt auf drei Monate vor, dazwischen Praxisphasen im eigenen Betrieb, um das erworbene Wissen unmittelbar anwenden und optimieren zu können, und zum Schluss eine zweitägige Prüfung mit einem theoretischen und einem praktischen Teil. Im Theorietest mussten dieses Mal 40 Fragen in 60 Minuten beantwortet werden, während im anschließenden 40-minütigen Praxisteil ein Rollenspiel und klassische Interviewsituationen auf dem Programm standen.

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