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Kfz-Steuer: Damit müssen Sie ab sofort rechnen

Die Neuregelung der Kfz-Steuer für Reisemobile ist nun beschlossene Sache. In der Sitzung vom 9. November verabschiedete der Bundestag den von promobil vorab veröffentlichten Gesetzentwurf (Hier lesen). Nun muss die Gesetzesvorlage noch vom Bundesrat verabschiedet werden, wo jedoch keine Widerstände zu erwarten sind. Ein Kernpunkt der neuen Regelung: In Zukunft sollen alle als Wohnmobil zugelassenen Fahrzeuge nach dem zulässigen Gesamtgewicht versteuert werden - auch die bislang wie Pkw behandelten Modelle unter 2,8 Tonnen. Für diese wenigen Fahrzeuge könnte die Steuerrechnung künftig günstiger ausfallen. Für alle anderen wird es jedoch teurer, zumal die Neuregelung rückwirkend ab 1. Januar 2006 in Kraft tritt.

Anders als bisher spielt ab sofort die Schadstoffemission eine wichtige Rolle. Ausschlaggebend ist dabei die (im Vergleich zu Pkw weniger strenge) Norm für Nutzfahrzeuge. Welche Norm erfüllt nun das jeweilige Reisemobil? Nur in wenigen Fällen hilft der Blick in den Fahrzeugschein sofort weiter. Genaue Auskunft kann nur der Fahrgestellhersteller oder Importeur mit Hilfe der Fahrzeugpapiere geben. Wie bisher schon wird die Kfz-Steuer für je 200 Kilogramm zulässiges Gesamtgewicht berechnet.

Die Tarife für die einzelnen Schadstoffklassen nennt der Gesetzentwurf: Ein Rechenbeispiel für einen etwa sieben Jahre alten Dreieinhalbtonner, der die Stufe S2 erfüllt: Für die ersten 2000 Kilogramm Gesamtgewicht werden 10 mal 24 Euro, also 240 Euro fällig, darüber 8 mal 10 Euro und damit 80 Euro - macht unter dem Strich einen jährlichen Steuersatz von 320 Euro.

Bislang gibt es für die gängigen Fahrgestelltypen keine Nachrüstmöglichkeiten, um in eine bessere Schadstoffklasse zu gelangen. Die ebenfalls beschlossene Förderung der Nachrüstung von Partikelfiltern betrifft nur Fahrzeuge, die als Pkw zugelassen sind.

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