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Kaufangebot aus Schweden

Kabe will bei Adria einsteigen

Adria Compact SL Foto: K.-H. Augustin, J. Bartosch, D. Heinz

Der schwedische Freizeitfahrzeughersteller Kabe will sich mit einem Anteil von 25 Prozent an der Marke Adria beteiligen. Die Schweden haben ein Angebot vorgelegt, das bis 15. April 2016 gültig ist.

Für eine Summe von rund 13 Millionen Euro will Kabe ein Viertel der Anteile von Protej, der Muttergesellschaft von Adria übernehmen. Kabe ist bereits heute eng mit Adria verbunden. Die Importunternehmen von Adria in Schweden, Norwegen und Finnland sind 100-prozentige Kabe-Töchter.

Wird Kabe sich an der slowenischen Marke Adria beteiligen?

Kabe baut seit 1963 Wohnwagen und seit einigen Jahren auch Reisemobile vor allem für den skandinavischen Markt. Die Schweden konzentrieren sich dabei auf exklusive Modelle im oberen Preissegment. Produktionsstandort und Sitz der Aktiengesellschaft Kabe ist Tenhult bei Jönköping am Vätternsee.

Die Historie von Adria beginnt 1965 ebenfalls mit dem Bau von Caravans. Längst produzieren die Slowenen in Novo Mesto jedoch ebenfalls Reisemobile aller Klassen, darunter auch Campingbusse sowie stationäre Mobilheime. Zu Adria gehört ebenfalls die Tochtermarke Sun Living. Der Export spielt bei Adria seit jeher eine Hauptrolle. In wichtigen europäischen Märkten gehört die Marke zu den stärksten Importeuren von Freizeitfahrzeugen.

+++ Ob das Angebot angenommen wir, lesen Sie demnächst hier auf promobil.de. +++

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