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Ist Stuttgart ganz dicht?

Stuttgart. Reisemobilisten, die Fahrzeuge über 3,5 Tonnen besitzen und die baden-württembergische Landeshauptstadt im Transit durchfahren, müssen seit Anfang Januar rein theoretisch mit einem Strafzettel über 20 Euro rechnen. Denn als erste deutsche Großstadt erließ Stuttgart mit dem Verweis auf die hohen Umweltbelastungen ein Durchfahrtverbot für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen. Doch die Gefahr, dass Mobilisten zur Kasse gebeten werden, ist nach Angaben aus dem Stuttgarter Rathaus äußerst gering: „Die Mobile interessieren die Polizei nicht“, sagte ein Sprecher des städtischen Ordnungsamtes auf promobil-Anfrage. Tatsächlich will die Schwabenmetropole mit dem Verbot den Schwerlastverkehr aus dem Stadtgebiet fernhalten.

Konkretes Ungemach droht den Reisemobilisten in Stuttgart (und nicht nur dort) indes ab dem 1. Juli 2007. Nach dem städtischen Umwelt-Entwicklungsplan dürfen dann nur noch Fahrzeuge mit einer Emissionsplakette bei Umweltalarm auf den Straßen unterwegs sein. Mehr als 70 Prozent aller Reisemobile haben aber keine Chance, solch eine Plakette zu erhalten.

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