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Hobby startet durch

Werkserweiterung: Mit dem 140 Meter langen Neubau sieht sich der Hersteller für Herausforderungen auf dem Reisemobilmarkt gerüstet.

18.07.2005

Fockbek. Noch ist die 140 Meter lange und 25 Meter breite neue Werkshalle auf dem Hobby-Areal in Fockbek eine mehr oder minder leere Hülle – doch die unmittelbare Nachbarschaft zum 2003 in Betrieb genommenen neuen Reisemobilwerk zeigt, welche Schwerpunkte der Hersteller in Schleswig-Holstein mittelfristig setzt. Rund fünf Millionen Euro investierte das Unternehmen in die Halle, die Hobby-Geschäftsführer Ruthard Drähne mit spitzbübischem Lächeln als „Lager" bezeichnet. Die fünf Millionen Euro sind indessen nur ein Teil eines umfangreichen Investitionsprogramms. Rund 17 Millionen Euro, so gab es Hobby-Eigner und -Gründer Harald Striewski bekannt, sollen mittelfristig für neue Produktionsanlagen ausgegeben werden. „Das war nicht die letzte Baumaßnahme“, ergänzt Ruthard Drähne und widerspricht der Annahme nicht, dass der weltgrößte Caravan-Hersteller in Zukunft eine noch bedeutendere Rolle bei den Reisemobilen spielen will.
Schon jetzt kann sich der Mobil-Output sehen lassen: Wurden vor wenigen Jahren nur rund 400 Freizeitfahrzeuge pro Jahr gefertigt, so sind es inzwischen bereits 2500. „Wir können und wir wollen noch mehr“, macht Drähne aus den ehrgeizigen Plänen in diesem Marktsegment kein Hehl.
Insgesamt 260 000 Quadratmeter umfasst das Hobby-Areal in Fockbek bei Rendsburg inzwischen; rund 65 000 Quadratmeter davon sind überbaut. Der Markterfolg von Hobby wirkt sich auch auf den Arbeitsmarkt im Norden aus: Rund 1200 Menschen beschäftigt das Unternehmen derzeit. Die Tendenz: weiter steigend.

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