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Glamping mit Niesmann+Bischoff

Promis und ihre Lieblingsziele

Niesmann Bischoff_Ole Einar Bjoerndalen mit Niesmann Bischoff erfolgreich unterwegs Foto: Niesmann+Bischof 3 Bilder

Rennfahrer Mike Rockenfeller, Biathlet Ole Einar Bjørndalen und Desingerin Judith Milberg teilen die Leidenschaft zum Wohmobil und wurden so zu Markenbotschaftern des Hersteller Niesmann+Bischoff. In Sachen Urlaubstipps zeigen die Fans des "Glamorous Camping" oder Glamping aber unterschiedliche Geschmäcker.

Mit dem Wohnmobil zu olympischem Gold

Ole Einar Bjørndalens Verbindung zu Wohmobilen entsprang aus einer praktischen Erwägung. Der Biathelt reist zu den Rennen und Trainingscamps oft mit dem Reisemobil an. Während der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Sotschi im Frühjahr war er mit einem Arto von Niesmann+Bischoff funterwegs. Damit will er demnächst auch Urlaub machen. Sein Reisetipp ist die 48 Kilometer lange Großglockner-Hochalpenstraße: "Die spektakuläre Gebirgslandschaft, die fantastischen Aussichtspunkte, das gute Essen und die beeindruckenden Naturerlebnisse machen die Fahrt zu einem einmaligen Erlebnis."

Rund ums "bayerische Meer"

Judith Milbergs Leidenschaft für Wohnmobile ist zum Teil beruflicher Natur. Die Designerin gestaltet seit April 2013 die Inneausstattung der Modelle Arto und Flair von Neismann-Bischof mit. Sie empfiehlt Wohnmobilisten eine Tour ins Hinterland des Chiemsees zum Landgasthof Griessee in Obing. "Der Ausblick von dort auf die Alpen ist grandios", sagt die Ehefrau von Schauspieler Axel Milberg. Außerdem findet sie, dass sich eine Schiffahrt auf die Fraueninsel im Chiemsee loht. Stell- und Campingplätze finden Wohnmobilisten und Camper rund um das bayerische Meer sicher genug.

Spektakuläre Küstenstraße in Irland

Der DTM-Champ Mike Rockenfeller hat ein Faible für Rundkurse. Das gilt auch privat und nicht nur, wenn er mit dem Flair von Niesmann-Bischof an der Rennstrecke haltmacht. "Geplant ist, mit dem Reisemobil bald einmal den "Ring of Kerry" zu befahren", sagt der 30-Jährige. Die Panoramastraße führt im Südwesten Irlands an der Küste entlang und ist so eng, dass sie von Reisebussen nur gegen den Uhrzeigersinn befahren werden darf. Daran sollten sich auf der 180 Kilometer langen Strecke auch Reisemobilisten halten.

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