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  1. #31
    Stammgast   Avatar von rumfahrer
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    Standard AW: Droht eine Maut für Reisemobile über 3,5 Tonnen?

    Zitat Zitat von dieter2 Beitrag anzeigen
    Vielleicht weil die doofen Deutschen diese Autobahn schon bezahlt haben, mit Steuergeld

    Warum sollten wir was finanzieren was wir selber bezahlt haben,und mit den KFZ Steuern unterhalten.
    Weil die Kfz-Steuern das schon lang nicht mehr abdecken. Außerdem glaubst du doch nicht ernsthaft, dass sich das in anderen Ländern anders verhält. Auch in D ist es inzwischen Usus, dass neue Projekte in Öffentlich-Privater Partnerschaft gebaut werden. Immer mehr Autobahn-km bedeutet auch immer mehr Unterhaltskosten zusätzlich zur Sanierung des Bestands - ich sage nur "Brücken". Ob Toll-Collect mit den Mauteinnahmen die beim Bau beteiligten Konsortien oder die Baubehörde direkt bedient ist letztlich egal.

    Gruß
    Steffen
    Geändert von rumfahrer (27.10.2020 um 10:08 Uhr)
    Hymer Exsis-I 564 "final edition" mit BMI 3,5

    Was immer du vorhast, tu es gleich! Es gibt nicht endlos viele Morgen. (Martin Luther)

  2. #32
    Stammgast   Avatar von clouliner1
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    Standard AW: Droht eine Maut für Reisemobile über 3,5 Tonnen?

    was würde denn die Maut für den Durchschnittswomofahrer bedeuten, der 10.000km/Jahr mit 60 Übernachtungen hat?
    Viele würden vielleicht wie im Ausland Mautstrassen meiden und auf Nebenstrecken ausweichen.
    Wenn die Kfz. Steuer abgeschafft wird und gegen Maut getauscht wird, ist der Womofahrer doch Sieger.
    Gruß Thomas

  3. #33
    Stammgast  
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    Standard AW: Droht eine Maut für Reisemobile über 3,5 Tonnen?

    Keine Angst...es wird nicht billiger werden..
    Der Anfang mit der KFZ-Steuer ab 2021 ist ja gemacht (voraussichtlich auch für Wohnmobile), die nächste Bundesregierung wird eine streckenabhängige Maut realisieren und die Kraftstoffpreise werden nach Corona den Rest erledigen.

  4. #34
    Stammgast   Avatar von clouliner1
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    Standard AW: Droht eine Maut für Reisemobile über 3,5 Tonnen?

    gut, kann bestimmt nicht jeder, aber ich könnte das Womo in der ungenutzten Zeit, was bei mir ja insgesamt 10 Monate wären abmelden und steuerfrei in den Garten stellen.
    Wenn ich dann nur noch Nebenstrecken fahre, würde Womofahren für mich insgesamt günstiger werden.
    Also ob die neue Situation für einen teurer wird, kann er ja teilweise selber bestimmen!
    Gruß Thomas

  5. #35
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Droht eine Maut für Reisemobile über 3,5 Tonnen?

    Also Usus im eigentlichen Sinne sind PPP zum Glück bei weitem nicht, eher die Ausnahme, wobei ich jede einzelne davon für eine Fehlentscheidung halte, bei dem der Steuerzahler nur verlieren kann. Führt aber zu weit.

    @Dieter2 das die Infrastruktur "schon bezahlt wurde" ist im Grunde zwar richtig, aber mit mgl. Einnahmen werden auch neben der Unterhaltung ganz andere Dinge bezahlt, für die es keine direkte Steuer gibt oder politisch brisant bzw. nicht vermittelbar sind. Das können Sozialausgaben, Renten, gerade solche Dinge die die konjunkturellen oder auch demoskopischen Schwankungen unterworfen sind. Alleine schon Corona- und Flüchtlingshilfen konnten nicht frühzeitig im Haushalt eingepreist werden. Die Verwendungsfähigkeit wird über den Namen der Erhebung rechtlich sichergestellt.

    Steuer-, Abgaben- oder Gebührenbefreiung sind immer politische Entscheidungen bei denen abgewogen wird wem und wie vielen man damit auf die Füße tritt und welche Konsequenzen das haben wird. Die Womobranche halte ich dafür als zu schwach sich dem letztlich zu entziehen - falls die Maut unter 7,5 t ZGG sinkt. Die Zunahme der Womoeinheiten macht es auch monetär immer interessanter.

    Vielleicht haben die Womofahrer aber auch Glück und rutschen erstmal durch. Abwarten.

  6. #36
    Stammgast   Avatar von Jagstcamp-Widdern
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    Standard AW: Droht eine Maut für Reisemobile über 3,5 Tonnen?

    man siehts auch deutlich in i, f....:
    dort gips wegen der hohen mautgebühren kaum noch womos.
    die, die man noch sieht sind blingblingbdampfer von multimillionären...
    so weit - so gut!
    Hartmut von Dem Reisemobilstellplatz im unteren Jagsttal!

  7. #37
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Droht eine Maut für Reisemobile über 3,5 Tonnen?

    Naja....die Diskussion ist ja "ob überhaupt"....... über die Höhe einer mgl. Maut zu diskutieren wäre wohl hochspekulativ. Das eine weitere Stellschraube, derer sich der Fiskus bedienen kann.

  8. #38
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Droht eine Maut für Reisemobile über 3,5 Tonnen?

    Hallo zusammen,

    alles ungelegte Eier und Spekulationen. Warten wir mal ab, in welche Richtung es politisch mit der Maut in der nächsten Legislaturperiode geht.

    Und wie und wo Steuergelder eingesetzt werden, ist hier nicht das Thema.

    Gruß Bernd
    Wir schreiben uns hier

    Hymer ML-T 580 4x4 auf www.mobilloewe.de

  9. #39
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Droht eine Maut für Reisemobile über 3,5 Tonnen?

    Zitat Zitat von rumfahrer Beitrag anzeigen
    Weil die Kfz-Steuern das schon lang nicht mehr abdecken.
    Echt?

    Ausgaben 2018 für Straßenbau- und unterhalt: Rund 20 Mrd. (Bund, Länder und Kommunen)
    Einnahmen KFZ-Steuer: 9,4 Mrd
    Einnahmen LKW-Maut: 5 Mrd.
    Einnahmen Mineralölsteuer: 40 Mrd

    Nicht einberechnet: Versicherungssteuer aus KFZ-Versicherungen, Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe und Mineralölsteuer, Mehrwertsteuer auf Autoneukauf und Reparaturen, Lohnsteuereinnahmen aus der KFZ-Branche...

    So unterm Strich macht der Staat mit den Autofahrern schon ein gutes Geschäft...

  10. #40
    Stammgast   Avatar von willy13
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    Standard AW: Droht eine Maut für Reisemobile über 3,5 Tonnen?

    Ja sicher, und bei manchen waren die Schulen kostenlos, aber es gibt auch Leute da waren sie umsonst!
    Gruß aus dem Canton de Weyden im Département de la Roer bis 1814, seit 1975 ein Teil von Köln,
    http://www.willy13.mynetcologne.de/index.html

    Betreibe nur noch Marathon laufen gucken, ansonsten nur noch Spaß

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