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  1. #81
    Kennt sich schon aus   Avatar von martin_binser
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    Standard AW: Schlechter Witz in Heft 09/20: 172 kg Zuladung => Auflastung

    Zitat Zitat von Sparks 2 Beitrag anzeigen



    Kannst mir jemand erklären, wo bei einer Forderung nach 4,25t die Innovation liegt? Ich dachte Innovationen sind technischer oder wissenschaftlicher Fortschritt.

    Aber es scheint der Fehler unserer Generation 1955 und füher zu sein, das wir es nicht geschafft haben zu vermitteln, das es ohne Leistung keine Gegenleistung gibt. Für diesen Fehler entschuldige ich mich hiermit.
    Erstens
    wo bitte liegt die besondere Leistung darin vor 1998 einen FS Klasse 3 erworben zu haben ? Gnade der frühen Geburt ? Gute Lobbyarbeit ? Glück gehabt ?

    Innovation:
    Durch eine kostengünstige Maßnahme z.B. zertifiziertes Fahrsicherheitstraining wird ein adäquater Rahmen geschaffen, der es ermöglicht mit einer vierköpfigen Familie plus maßvollem Gepäck ein WoMo sicher zu bewegen. Die Ersparnis gegenüber zwei professionellen LKW Führerscheinen legt die Schwelle niedriger ein WoMo zu erwerben. Inhalte die nur für Berufskraftfahrer relevant sind bleiben aussen vor. Man könnte es Effizienz nennen.

    Fairness:
    Wer heute mit alter Klasse 7,5t fährt darf sich gerne darüber freuen. Gelegentliches Nachdenken ob die eigenen visuellen und kognitiven Skills noch adäquat sind setzte ich bei dieser als lebenserfahren und verantwortungsbewusst geltenden Zielgruppe voraus. Was völlig überflüssig ist, sind Hinweise auf vermeintliche Minderleistungen anderer, wenn man selbst diese Leistung (Führerschein Klasse 2 bzw. C) nie erbracht hat sondern lediglich Privilegien ersessen.

    Vermutung:
    Strassen, Camp- und Stellplätze werden immer voller - das ist unstrittig. Der Vorteil einer streng gefassten Führerscheinregelung ist, dass sie manche Leute vom Wohnmobil abhält und indirekt dafür sorgt, dass es nicht noch voller wird - klassische Besitzstandswahrung.
    Geändert von martin_binser (12.09.2020 um 09:32 Uhr)

  2. #82
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Schlechter Witz in Heft 09/20: 172 kg Zuladung => Auflastung

    Zitat Zitat von martin_binser Beitrag anzeigen

    Feuerwehren hatten z.B. ähnliche Probleme, dort gibt es inzwischen einen C1 light.
    Die Feuerwehren hatten und haben ganz andere Probleme, nämlich kein Personal mehr, dass die auf Jahrzehnte beschaffte Bestandsflotte bewegen durfte. Dazu ist das Personal zu 90 Prozent ehrenamtlich tätig. Da das FE-Recht EU-Recht ist, Feuerwehren aber elementar systemrelevant sind, gibt es eine Ausnahmeregelung ausschließlich für Einsatzfahrzeuge (die private Nutzung ist nicht möglich)
    Die erspart den Erwerbern dieser Fahrberechtigung aber nicht sehr viel. Sie müssen Theorie büffeln und Praxisfahrten einschließlich Prüfung absolvieren. Erspart bleibt ihnen die theoretische Prüfung. Die Ausbilder lassen allerdings niemand für die praktische Prüfung zu, der nicht auch über ausreichend theoretische Kenntnisse verfügt.

    Es ist auch ein Irrtum, dass Zielgruppe der C-Führerscheine Berufskraftfahrer sind. Ganz im Gegenteil, sie benötigten eine zusätzliche Berufskraftfahrerqualifikation einschließlich Prüfung, die auch regelmäßig aufgefrischt werden muss.

    Und jetzt fordern hier ein paar Prüfungsängstliche eine erweiterte oder eine möglichst aufwandfreie und natürlich prüfungsfreie Fahrerlaubnis, weil sie neidvoll auf die blicken, die eine noch größere fahrbare Hütte haben als sie selbst.
    Mit Verlaub, das ringt dem EU-Parlament allenfalls ein müdes Lächeln ab.

    Nutzt lieber den nächsten Winter und rennt nicht nur zu Caravanmessen um zu schauen, was es Schöneres und Größeres gibt, sondern geht zur Fahrschule und macht diesen vermaledeiten Führerschein. Wo ist denn da das Problem?
    Falls es am Geld liegen sollte, kreuzt bei der Konfiguration des nächsten Mobils einfach Stoff- statt Lederausstattung an und schon ist der Führerschein sogar kostenlos.

    Ach so ja, lieber Martin, mein 90-jähriger Vater hat noch einen Pkw-Führerschein, der ihn berechtigt sich jederzeit auf ein Motorrad mit bis zu 250ccm ohne Leistungsbegrenzung zu setzen.
    Es ist doch schön und vor allem gerecht, dass es einen Bestandschutz gibt. Warum soll jemand, der zig Jahre ein 7,5tonner oder das genannte Motorrad gefahren ist, es plötzlich nicht mehr können/dürfen, nur weil sich das Recht geändert hat.
    Auch das ist wieder nur eine Neiddebatte.
    Geändert von Consigliere (12.09.2020 um 10:18 Uhr)
    Saluto
    Thomas-Hagen

  3. #83
    Kennt sich schon aus   Avatar von martin_binser
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    Standard AW: Schlechter Witz in Heft 09/20: 172 kg Zuladung => Auflastung

    Zitat Zitat von Consigliere Beitrag anzeigen
    Und jetzt fordern hier ein paar Prüfungsängstliche eine erweiterte oder eine möglichst aufwandfreie und natürlich prüfungsfreie Fahrerlaubnis,



    Auch das ist wieder nur eine Neiddebatte.

    Thomas - Consigliere

    Prüfungsängstliche:
    Ich selber besitze die in Rede stehenden Führerscheine ausnahmslos bis Hänger-/Sattelzug 18m / 44t usw. Der Vorwurf geht also was mich betrifft ins Leere. Was mir seit Jahren extrem gegen den Strich geht - ohne dass ich davon persönlich einen Nachteil hätte - ist, dass ein zweifellos übergroßes Privileg, welches meine (unsere ?) Generation genoss in eine sehr kleinliche, bürokratische Vorschrift transferiert wurde. Für den Inhaber eines kleinen Backshop verlangt auch niemand einen Meisterbrief oder gar eine Promotion in Lebensmitteltechnologie.

    Die heutige Gesetzgebung bringt die einen < 3,5t vorsätzlich oder unbewusst in die Überladung und die anderen > 3,5t zum Überholen und Parken trotz Verbot.

    Natürlich nur die schlimmsten Ausnahmen, die meisten sind ja sowas von korrekt !!!! Wenn man schlicht nach Law and Order gestrickt ist kann man alles erklären, praxisgerecht ist es trotzdem nicht.

    Wer von denen die hier stolzgeschwellt mit dem grauen Lappen wedeln, würde sich denn heute freiwillig zu 17-jährigen Kapuzenpulliträgern in die Fahrschule setzen ?
    Geändert von martin_binser (12.09.2020 um 10:55 Uhr)

  4. #84
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Schlechter Witz in Heft 09/20: 172 kg Zuladung =&gt; Auflastung

    Hier geht es kontrovers zu, aber warum auch nicht, ein wenig mehr gegenseitigen Respekt wäre allerdings nett.

    Da sind die Altvorderen mit Besitzstand des alten Dreier, zu denen ich ich mich auch zähle. Unfroh bin ich darüber nicht, über die Jahrzehnte viel Fahrpraxis erworben. Den grauen Lappen habe ich allerdings gegen die Plastikkarte eingetauscht.

    Dann die jüngere Generation, die gerne besondere Regelungen für sich beanspruchen möchte. Verständnis habe ich dafür schon, aber die europäischen Rahmenbedingungen sind wie sie sind. Die zu ändern halte ich für eine kleine privilegierte Gruppe für quasi ausichtslos. Wenn doch, dann sei es gegönnt.

    Die Transporter der 80er Jahre waren bescheiden motorisiert, heutzutage sind 170 oder mehr PS unter der Haube keine Seltenheit. Außerdem hat sich die Verkehrsdichte überproportional entwickelt. Insofern sind die angepassten Regelungen der Führerscheinklassen weitgehend nachvollziehbar.

    Was derzeit bleibt, ist schlicht und einfach den verhassten Führerschein zu machen, oder 3,5 Tonnen zu fahren und mit Zubehör und Ladung zurückhaltend umzugehen.

    Bisher bin ich maximal 5,3 t Mobile gefahren, jetzt bescheidene 4,1 t. Ein Sicherheitstrainig habe ich vor einiger Zeit absolviert, insbesondere das "richtige" bremsen geübt. Auf ein Hindernis zu, bremsen und lenken...

    Was heutzutage spannend ist, was die Assistenten in modernen Fahrzeugen im Falle eines Falles regeln.

    Ansonsten, ich traue mir durchaus zu eine Fahrschule zu besuchen, egal wer recht und links neben mir sitzt.

    Gruß Bernd
    www.mobilloewe.de

    Streiten geht schief, wenn der Respekt voreinander fehlt.

    Moderation im promobil Forum und PNs an Moderatoren, sowie das geschriebene Wort.


  5. #85
    Kennt sich schon aus   Avatar von martin_binser
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    Standard AW: Schlechter Witz in Heft 09/20: 172 kg Zuladung => Auflastung

    Was hier noch garnicht zur Sprache kam, und um den Fokus etwas zu erweitern:

    Das 7,5 t Privileg aufgrund alter Klasse 3 Rechte gilt ja nur in (West-) Deutschland. In allen EU Ländern werden aber die annähernd gleichen Wohnmobile verkauft und überall müsste die EU Richtlinie zu den Fahrerlaubnisklassen umgesetzt sein.

    Gleichwohl sind die Strafen generell und insbesondere für Überladung deutlich einschneidender als in DE.

    Wie fahren denn Österreicher, Niederländer und die anderen Nachbarländer ihre Wohnmobile ? Überladen ? Aufgelastet und wie wird dann der passende Führerschein erworben ?

    Aus USA haben wir weiter oben gelernt gilt die (dort wirklich unglaublich leicht zu erwerbende) private PKW drivers licence ja scheinbar auch für Wohnmobile bis 12t.

    Liest jemand aus den Nachbarländern hier mit, kennt die Fakten und mag es kurz beschreiben ?
    Geändert von martin_binser (12.09.2020 um 11:24 Uhr)

  6. #86
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    Standard AW: Schlechter Witz in Heft 09/20: 172 kg Zuladung => Auflastung

    ich,
    hab ich 2008 gemacht als ich das erste Womo > 3,5t anstand, muß aber dazu sagen, Junior machte nämlich den C. Hat mir nicht geschadet.
    Da bin ich bei ihnen, wer ein Recht in anspruch nimmt muß auch mal was dafür machen.
    Genau so wie den Besuch beim Arzt, ob noch alles ok ist.
    Wer Fahrverbote und Parkverbote vor seiner Tür fordert, der sollte sich nicht wundern, wenn sein Fahrzeug zu einer Immobilie wird

  7. #87
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    Standard AW: Schlechter Witz in Heft 09/20: 172 kg Zuladung => Auflastung

    Zitat Zitat von martin_binser Beitrag anzeigen
    ... die in Rede stehenden Führerscheine ... zweifellos großes Privileg wrlche meine (unsere ?) Generation genoss in etwas sehr kleinliches transferiert wurde, was die einen in die Überladung bringt und die anderen zum Überholen und Parken trotz Verbot.
    Wenn man schlicht nach Law and Order gestrickt ist kann man alles erklären, praxisgerecht ist es trotzdem nicht
    Diese Einstellung teilt der Gesetzgeber zum Glück nicht. Wer eine Klasse drei erworben hat, kann sich sicherlich noch gut daran erinnern, wie er geschwitzt hat, als er sich das erste Mal in einen Gliederzug von 18m Länge und mit 12t Gewicht gesetzt hat und den nur um die nächste Ecke oder rückwärts vor eine Laderampe fahren sollte. Aus diesen Erfahrungen heraus hat sich für ein immer breiter gefächerteres Fahrzeugangebot ein ausgeklügeltes Fahrerlaubnissystem entwickelt, das seine Berechtigung hat. Learning by doing lässt die Verkehrsdichte heute sicher nicht mehr zu

    Mein Sohn hat das sehr pragmatisch gelöst. Er hat mit 16 angefangen, alle Führerscheine zu machen, die in seinem Leben relevant werden könnten. Sogar die Sportführerscheine hat er erworben. Nur den Flugschein hat er ausgelassen, weil er dafür fortlaufend Flugstunden nachweisen muss, um den Verfall auszuschließen.
    Vorteil war, dass viele Scheine aufeinander aufgebaut haben und sich der Aufwand dafür deshalb in Grenzen gehalten hat. Er hat gesagt: "was ich habe, das habe ich. Es ist eine Investition für's ganze Leben und billiger werde ich die nicht mehr machen können" Recht hat er. Er ist jetzt 25 ... und der beste Freund unser örtlichen Fahrschulen
    Geändert von Consigliere (12.09.2020 um 11:25 Uhr)
    Saluto
    Thomas-Hagen

  8. #88
    Stammgast   Avatar von clouliner1
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    Standard AW: Schlechter Witz in Heft 09/20: 172 kg Zuladung => Auflastung

    mehr als einen Golf habe ich für meinen Klasse 3 in 1976 nicht fahren brauchen!
    Gruß Thomas

  9. #89
    Stammgast   Avatar von M846
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    Standard AW: Schlechter Witz in Heft 09/20: 172 kg Zuladung => Auflastung

    Ich bin noch im Jahrgang die bis 7,5t dürfen.
    Und wenn nicht dann hätte ich den Lappen gemacht.
    Zum Auto gehört ein Schein und jetzt zum großen Womo auch.
    Das weiß jeder und es ist ganz normal.

    Ich musste meine Förderung für die Weiterbildung zurück zahlen.
    1 Monat später hat sich das geändert und man musste nur noch 50% zahlen.
    Soll ich mich jetzt aufregen?

    Führerschein Glück gehabt.
    Förderung Pech.

    Heute
    Führerschein Pech
    Förderung Glück

    Gleicht sich also alles aus.

    Irgendwann ändern sich Gesetze. Und dann gibt es eben ein davor und danach.
    Geändert von M846 (12.09.2020 um 11:31 Uhr)
    Gruß Marko

  10. #90
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: Schlechter Witz in Heft 09/20: 172 kg Zuladung =&gt; Auflastung

    Zitat Zitat von MobilLoewe Beitrag anzeigen
    Hier geht es kontrovers zu, aber warum auch nicht, ein wenig mehr gegenseitigen Respekt wäre allerdings nett. Gruß Bernd
    Stimmt! Man sollte so viel Toleranz mit sich bringen, dass man die Meinung des anderen zumindest respektiert und nicht als persönlichen Angriff sieht, sondern eben als seine Meinung.

    Zitat Zitat von martin_binser Beitrag anzeigen
    Erstens wo bitte liegt die besondere Leistung darin vor 1998 einen FS Klasse 3 erworben zu haben ? Gnade der frühen Geburt ? Gute Lobbyarbeit ? Glück gehabt ?
    Vermutung: Strassen, Camp- und Stellplätze werden immer voller - das ist unstrittig. Der Vorteil einer streng gefassten Führerscheinregelung ist, dass sie manche Leute vom Wohnmobil abhält und indirekt dafür sorgt, dass es nicht noch voller wird - klassische Besitzstandswahrung.
    Ich kann deine Sicht der Dinge verstehen, doch dass du den Spieß umdrehst und den Besitzern "alter" Führerscheine neidest oder gar vorwirfst sie finden die neue Regelung gerecht ist nicht richtig. Es gibt viele Dinge die früher erlaubt waren und heute nicht mehr, und so hat jede Übergangsregelung mit Bestandsrecht eben auch immer zwei Seiten. Die eine, dass du denen die die alte Regelung noch haben, denen die einfach nicht wegnehmen kannst - die andere, dass alle mit neuer Regelung sich benachteiligt fühlen.

    Zum Thema:
    Es ist nun mal leider so wie es ist, und es wird sich wohl auch nicht mehr ändern. Die Sicherheits-Paranoia unserer Gesetzgeber lässt eher vermuten, dass es noch weitere Einschränkungen geben wird. Dagegen kann man protestieren und angehen, doch dürfte es ein Kampf gegen Windmühlen a la Don Quijote sein. Ich glaube nicht, dass sich da noch etwas ändert.

    Bei den heutigen Technologien wie Notbrems-, Spurhalte-, Anstandsassistenten ist so viel an Sicherheit gewonnen, dass meines Erachtens ein 4,25t mit diesen Assistenten heute sicherer zu fahren ist als ein alter 3,5t. Doch wie ich schon geschrieben habe: Bohrt man die Zulassung für den B auf 4,25t auf, werden die Wohnmobile länger und schwerer und schon geht die Diskussion über 4,5t los. Das nimmt dann kein Ende.
    Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass 7,5t schon eine völlig andere Hausnummer in Sachen Fahrdynamik und Gewicht sind und erweiterter Kenntnisse und Fahrverhalten bedürfen. Ich gehe sogar so wie zu sagen, dass viele mit dem alten 3er überfordert sein werden, wenn sie zum ersten mal ein solches Kaliber fahren.

    Aber was soll denn die Konsequenz daraus sein? Weil die "jungen" mit B es nicht fahren dürfen, gönnt man es den "alten" mit 3er auch nicht mehr?

    Ich sage dir was nicht die Konsequenz daraus sein soll: Dass man über den jeweils anderen her zieht, nur weil man es selbst nicht darf!

    Gruß Georg
    Ein guter Bauer hat eine Ernte auf dem Konto, eine in der Scheune und eine auf dem Acker.

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