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  1. #1
    Stammgast   Avatar von Sellabah1
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    Standard Bis zum bitteren Ende oder öfter mal was Neues?

    Da grad ein bekannter, prominenter Fori sich nach langer, langer Zeit von seinem restlos zerschlissenen Wohnmobil trennt und seinen Angehörigen den letzten Funken Hoffnung auf einen Erbanteil nimmt möchte ich hier doch mal die Frage stellen, ob man wie beim Familienauto öfter mal das Modell wechselt, ein Update kauft oder das Ding fährt, bis es nicht mehr geht.

    Und mal wirklich und ernsthaft gefragt.

    Tauscht ihr prinzipiell alle paar Jahre?
    Dann wenn die Technik interessante Gimmicks bietet?
    Wenn eure Marke ein markantes Facelift innen und außen erhalten hat?
    Deshalb, damit die Neuwertversicherung, also der Wert immer in der Waage ist, damit ihr nicht irgendwann, auch bei unverschuldetem Schaden vor dem Nichts steht?

    Oder haltet ihr "Schnuffi" oder "Urmel" gar die Treue und könnt euch einen Wechsel niemals mehr vorstellen, auch wenn ihr den Lottoladen gewinnt?

    LG
    Sven
    Elektroautofahren ist wie Durchfall.
    Es ist nie ganz sicher, ob man es noch bis nachhause schafft.

  2. #2
    Stammgast   Avatar von Saju
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    Standard AW: Bis zum bitteren Ende oder öfter mal was Neues?

    Sven, was bekommst Du eigentlich pro Trott Eröffnung

    Aber im Ernst: Ich habe einen RAV4 aus 2006 oder 2007. Ein böser Diesel mit grüner Plakette. Den werde ich fahren bis er mir unterm Gesäß zusammenbricht. Auch vorher hatten wir unsere Autos eigentlich immer über einen längeren Zeitraum. Meistens trennen wir uns wenn Reparaturen in größerem Ausmaß in greifbare Nähe rücken..... Beim WoMo ist es ähnlich. Sollte hier nicht ein unerwarteter Geldregen kommen, dann werden wir es auch noch einige Jahre fahren. Ggf. dann mit Rente auf ein neues wechseln. Mal schauen was dann von Bernd im Ausverkauf ist .....
    Juppi - die schwerere Hälfte von SaJu

  3. #3
    Stammgast   Avatar von AlterHans
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    Standard AW: Bis zum bitteren Ende oder öfter mal was Neues?

    Hiermit oute mich in dieser Hinsicht als das Gegenteil zum genannten Foristen.
    Vor 19 Jahren wurde das Fahrgestell gebaut, vor gut 18 Jahren startete die Skandinavienrundreise.
    Seither hat der T4 uns überall, ohne Werkstattzwischenspiele auf Reisen oder Garantiearbeiten, hingefahren und entspannt schlafen lassen: Betten 1,90x1,00 m und 2,00x0,85m.
    Er dürfte mehr Komfort bieten, ohne Frage. Dafür fährt er sich sehr angenehm wie auch ein Werkstattmeister vor kurzem begeistert bestätigte. Und er läuft äusserst wirtschaftlich mit nicht mal 0,40 € km-Kosten (Gesamt, incl. Abschreibung).
    Inzwischen ist die Basis auf dem Weg zum Liebhaberfahrzeug.
    An Vekauf des "Busses" denke ich erst wenn die Gesundheit dazu zwingt.
    Gruß vom AltenHans!
    VW T4 syncro.Eigenbau m.Ormocarleerkab. L5,52; B1,99; H2,80, 3 T. Fotos vom T4:
    https://photos.app.goo.gl/K3mR9EUChanYNtxb8

  4. #4
    Stammgast  
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    Standard AW: Bis zum bitteren Ende oder öfter mal was Neues?

    Ich kaufe was anderes wenn ich meine es ist nicht mehr wirtschaftlich oder mir die Schrauberei auf den Senkel geht.
    Ein 15 Jahre altes Auto in das jedes Jahr 1000.- an Reparaturen gesteckt wird, ist wesentlich billiger als ein neues bei dem alleine schon eine -Pflicht- Inspektion nen 1000er kostet.
    Dazu kommt dann der Wertverlust.

  5. #5
    Stammgast   Avatar von rundefan
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    Standard AW: Bis zum bitteren Ende oder öfter mal was Neues?

    Hallo Sven,

    ich hab einmal gewechselt, das war nach 6 Jahren in einem Alkoven (Knaus 595 ) eigentlich nicht geplant, aber, auf dem Caravansalon sahen wir unser heutiges Mobil. Mit gutem Gebrauchwagen-Ankaufpreis durch den Händler wurde der nicht geplante Neuwagenkauf dann doch auf der Messe noch durchgeführt .

    Es müsste tatsächlich etwas sehr überzeugendes, zu unseren Vorstellungen und Geldbeutel passendes kommen, damit wir nicht bis zum Womo-Tot mit dem jetzt vorhandenen Mobil weiter fahren.

    Und Fakt für uns ist schlicht, warum soll man Bewährtes wechseln, wenn die Grundrisse nicht passen, die Möbel nicht gefallen usw. Wir haben das Mobil auf den, nach unserer Meinung nötigen Stand der Technik gebracht, haben auf LFP gewechselt, die alte PV-Anlage ist ausreichend, Fahrleistungen des "alten" Sprinters aus 2005 sind für uns immer noch ausreichend, warum also wechseln?

    Nur weil Viele das als die allein seelig machende Vorgehensweise sehen? Ach ja, auch ein Moderator ist für mich da nicht ein "anstrebenswertes Vorbild". Also auch der von Dir als "prominenter Fori" bezeichnete nicht.

    Soll doch Jeder machen, was sein Geldbeutel und sein Selbstwertgefühl ihm vorgibt. Ich, besser wir, definieren uns nicht über den letzten Schrei bei Wohnmobilen und haben nicht vor, jeweils ein neues Thema zu starten, wenn sich etwas bei unserem Mobil oder anderen Hobbies ändert.
    Beste Grüße von der Oberweser, Werner (rundefan)
    Aktueller Durchschnittverbrauch
    bei Sprinter 313 mit Sprintshift aus 02.2005

  6. #6
    Ist öfter hier   Avatar von Susanne
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    Standard AW: Bis zum bitteren Ende oder öfter mal was Neues?

    Vorweg, das Wort Marke gibt es in unseren Wortschatz nicht wirklich,
    was was taugt (gut und haltbar ist) hat mit Preis und Name nichts mehr zu tun.

    Vom Alter oder Verschleiß her gibt es bei uns keine Wechsel,
    bin in der Lage alles technische in Schuss zu halten.
    Was an neuen "Gimmicks" die letzten Jahre kam, und für mich einen echten Nutzen darstellt, rüste ich halt nach.

    Wir wissen/wussten bisher immer was uns gefällt und was nicht, daher fällt auch dieser Grund aus,
    weil unser Geschmack sich nicht ständig ändert.
    Dadurch ist unser jüngstes Fuhrpark Mitglied (Womo) auch schon 18Jahre alt.
    Hat alles worauf ich auch bei nem Neukauf heute wert legen würde.

    Geht mir in Sachen Bekleidung zB. ebenso.
    Ich habe nur ein Sommer und ein Winteroutfit, davon aber reichlich.

    Lustig dabei, man spart Wiedererwarten auch noch jede Menge Kohle und Ressourcen.

    Ich finde es lustig wie sich hier in der Straße ständig die Fahrzeuge bei den Nachbarn ablösen, und bei uns bei den PKWs immer noch die stehen, mit denen wir vor 25 Jahren eingezogen sind.

    Mit nur so Leuten wie uns würde die Wirtschaft pleite gehen, damit können wir aber hervorragend Leben.

    Ps. bei uns gibt es auch nur die Pflichtversicherungen, von daher auch keine finanziellen Verluste und man könnte wenn man müsste alles sofort ersetzen
    Geändert von Susanne (28.07.2020 um 13:00 Uhr)

  7. #7
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Bis zum bitteren Ende oder öfter mal was Neues?

    Zum Thema kann ich nichts beitragen, weder habe ich eine allein seelig machende Vorgehensweise, noch sonstige rationale Vorgehensweisen beeinflussen mich.
    Außer, solange die Leute über Dich reden, kannst du davon ausgehen, dass sie DEIN Leben spannender finden als ihr eigenes...

    Gruß Bernd
    Geändert von MobilLoewe (28.07.2020 um 13:32 Uhr) Grund: Nachtrag
    www.mobilloewe.de

    Streiten geht schief, wenn der Respekt voreinander fehlt.

    Moderation im promobil Forum und PNs an Moderatoren, sowie das geschriebene Wort.


  8. #8
    Ist öfter hier   Avatar von Susanne
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    Standard AW: Bis zum bitteren Ende oder öfter mal was Neues?

    Sorry Bernd,
    ging es hier um Dich?
    bin nicht immer auf dem Laufenden weil nur bestimmte Themen von Interesse.

    Und allgemein, jeder soll das handhaben wie er es fürs richtig hält,
    wir wollen weder Vorbild oder sonst was sein.
    Uns gefällt aber unser Leben so sehr gut, andere machen es wie sie das für richtig halten.

  9. #9
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Bis zum bitteren Ende oder öfter mal was Neues?

    Fahrzeuge haben bei uns auch ein langes Leben. Mein Jeep Wrangler ist Bj 97, Reperaturen kosten fast nichts, Jetzt Krümmerschraube abgerissen muss Kopf runter mit Ölwechsel, Kopfdichtungssatz, Kühlflüssigkeit, Achsöle, Getriebeöl usw kostets mich 300 €.
    Unser Womo fahren wir auch bis zum bitteren ende, haben aber auch kein neueres gefunden womit wir glücklicher wären.

  10. #10
    Stammgast  
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    Standard AW: Bis zum bitteren Ende oder öfter mal was Neues?

    Ich oute mich jetzt einmal als 7 Jahre das erste Mobil, CI-Carioca, dann waren die Betten zu klein für die Kids, dann einen Mc.Louis, der eine hatte schon in der Garantie Wasser im Aufbau und wurde auf anraten des Händlers zurück gegeben und danach eine Detleffs der nicht das bestellte Fahrzeug war, aber der Händler ging pleite, nimm ihn oder verlier dein Geld und dann ein Bimobil LBX 365 den wir 7 Jahre hatten und sehr zufrieden waren.
    Jetzt kommt die eigene Blödheit, Die Frage war, aufschleißen oder zum Rentenalter noch einmal was neues. Leider hatte ich mich für ein neues, keine A-Klasse sondern B mobil entschieden. Das dann gelieferte Fahrzeug, war ein Berndfahrzeug, jede Menge Fehler und wurde zurück gegeben. Das jetzige Fahrzeug war als Übergangsmobil geplant, spielt sich aber gerade trotz einiger Unzulänglichkeit, die wir aber schon vor dem Kauf kannten, allmälich in unsere Herzen. Wenn das Wohni weniger kostet, dann kann man auch mehr Gld auf reisen ausgeben.
    Wer Fahrverbote und Parkverbote vor seiner Tür fordert, der sollte sich nicht wundern, wenn sein Fahrzeug zu einer Immobilie wird

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