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  1. #91
    Stammgast  
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    Standard AW: LiFePO4 Pro und Contra

    Bei mir ist es ähnlich,
    März bis Oktober bis auf mehrer zusammenhängenden Regentage immer ohne Landstrom, Oktober bis März dann je nach Wetter und Frost auch mal an Landstrom.
    2 AGM LAD 115 (insg. 230Ah) und 240WP Solar, jetzt im 7. Jahr ohne Probleme - und ja wir nutzen auch den WR für Kaffeemaschine, Wasserkocher und ab und an mal den Föhn.

    Unser Tagesverbrauch liegt bei 15 - 30 Ah.
    Schöne Grüße
    Volker

  2. #92
    Stammgast   Avatar von rundefan
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    Standard AW: LiFePO4 Pro und Contra

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    Hallo Marko!

    Ich kann Deine Fragen nicht in Gänze beatworten, weil z.B. Meine neue Lithium "nur" 180 Ah besitzt, meine PV "nur 150Wp. Ich habe einen Stellplatz in einerunbeleuchteten Scheune, zusammen mit einem Boot, zwei Wohnwagen. Mehr Platz ist da nicht. Licht zum Arbeiten kann durch die Solaranlage auf dem Scheunendach geliefert werden.
    Mein Grund, nach sechs Jahren AGM auf meine Lithium zu wechseln, war simpel: durch das Laden vonZwei E-Bike Akkus im Stand, also ohne Boosteruntetstützung, hat sie überfordert und ist dann gestorben. Meine Lithium kostete 1300 €.
    Aber überzeugend ist für mich a) die Batteriegröße und b) die gebotene Leistung 180 Ah LiFePO4 entspricht ca.einer 270Ah Bleibatterie. Gewogen: meine AGM 63 kg, meine Robur 23 kg. Größenvergleich siehe Foto.
    Beste Grüße von der Oberweser, Werner (rundefan)
    Aktueller Durchschnittverbrauch
    bei Sprinter 313 mit Sprintshift aus 02.2005

  3. #93
    Moderator   Avatar von AndiEh
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    Standard AW: LiFePO4 Pro und Contra

    Fazit:
    Wer es braucht oder will, kauft Lifepo4.
    Wer es nicht braucht, oder nicht will, der kauft was anderes.

    Gruß
    Andi
    Unterwegs mit einem Knaus Sun Ti 700 MEG 2019 4t
    Goldene Forenregel: „Vergiss niemals, dass auf der anderen Seite ein Mensch sitzt!“
    Jeder versteht mal einen Text falsch: hier mal die sehr wahren Worte von MobiLoewe zu diesem Thema: KLICK

  4. #94
    Stammgast   Avatar von M846
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    Standard AW: LiFePO4 Pro und Contra

    Mit über 4t ist das Gewicht nicht wichtig. Und Platz ist für zwei Batterien vorhanden.
    Aber auch nur bis zu einer bestimmten Größe dann ist Schluss. Da wäre LiFe natürlich von Vorteil.

    Volker betreibt noch einen Wechselrichter mit seinen AGM und das scheint ja normal zu funktionieren.
    Bei uns lief von Mittags bis Abends der Kühlschrank über die Solar
    Ich glaube weil wir fast keinen Strom verbrauchen und keine E-Bike's haben, wird sich das für uns beim neuen nicht lohnen.

    @Andi

    Wer braucht die denn?
    3,5 Chassis und ganz viele Verbraucher.
    Und wer noch.
    Irgendwie ist das nicht so leicht zu sagen.
    Gruß Marko

  5. #95
    Stammgast   Avatar von walter7149
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    Standard AW: LiFePO4 Pro und Contra

    Zitat Zitat von AndiEh Beitrag anzeigen
    Fazit:
    Wer es braucht oder will, kauft Lifepo4.
    Wer es nicht braucht, oder nicht will, der kauft was anderes.

    Gruß
    Andi
    Spätestens wenn unterwegs immer zwei E-Bike-Akkus geladen werden wollen, eine zusätzliche Kühl- oder Gefrierbox unterwegs dabei ist

    und man nicht jeden Abend an Landstrom anschließen will,

    dann kommt die Erkenntnis, das man mit 200 Ah Lifepo4 nicht 60kg Blei und mehr unnütz spazieren fahren muß.

    Einmal selbst sehen, erleben und ausprobieren, ist mehr als 100 Neuigkeiten hören oder lesen.
    Grüße von Walter aus Selbu - Hilsen fra Walter fra Selbu

  6. #96
    Stammgast   Avatar von biauwe.de
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    Standard AW: LiFePO4 Pro und Contra

    Zitat Zitat von Travelboy Beitrag anzeigen
    Unser Tagesverbrauch liegt bei 15 - 30 Ah.
    Das sieht bei uns "leider" nicht so aus.
    Sommer ca. 200 bis 300 Ah.
    Winter 40 bis 60 Ah.

    Aber dafür muß man nicht am Stromkabel hängen und die hohen Stromkosten der SP oder Cp bezahlen.
    Die Sonne ist ja z.Z noch kostenlos
    Gruß Uwe.

    Eura Mobil Terrestra 710 HB, Solarkraftwerk 850 WP, LiFeYPO4 Akku,http://www.unki2010.de/sonoff.htm, fast völlig autark

  7. #97
    Stammgast   Avatar von walter7149
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    Standard AW: LiFePO4 Pro und Contra

    Zitat Zitat von M846 Beitrag anzeigen
    Mit über 4t ist das Gewicht nicht wichtig. Und Platz ist für zwei Batterien vorhanden.
    Aber auch nur bis zu einer bestimmten Größe dann ist Schluss. Da wäre LiFe natürlich von Vorteil.

    Volker betreibt noch einen Wechselrichter mit seinen AGM und das scheint ja normal zu funktionieren.
    Bei uns lief von Mittags bis Abends der Kühlschrank über die Solar
    Ich glaube weil wir fast keinen Strom verbrauchen und keine E-Bike's haben, wird sich das für uns beim neuen nicht lohnen.

    @Andi

    Wer braucht die denn?
    3,5 Chassis und ganz viele Verbraucher.
    Und wer noch.
    Irgendwie ist das nicht so leicht zu sagen.
    Wer für sich selbst keine Vorteile mit dem Wechsel auf Lifepo4 ausrechnen kann, braucht sie nicht .

    Bin seit fast vier Jahren mit meinen 200 Ah ESY-LiFeYPO4 mehr als zufrieden.
    Geändert von walter7149 (03.07.2020 um 23:17 Uhr)

    Einmal selbst sehen, erleben und ausprobieren, ist mehr als 100 Neuigkeiten hören oder lesen.
    Grüße von Walter aus Selbu - Hilsen fra Walter fra Selbu

  8. #98
    Ist öfter hier  
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    Standard AW: LiFePO4 Pro und Contra

    Zitat Zitat von Travelboy Beitrag anzeigen
    Unser Tagesverbrauch liegt bei 15 - 30 Ah.
    Etwa 25Ah ist bei uns alleine der Tages Standby Verbrauch, im Normalbetrieb.

  9. #99
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: LiFePO4 Pro und Contra

    Zitat Zitat von AndiEh Beitrag anzeigen
    Fazit:
    Wer es braucht oder will, kauft Lifepo4.
    Wer es nicht braucht, oder nicht will, der kauft was anderes.

    Gruß
    Andi
    Stimmt.
    Und dann gibt es noch die, welche es nicht wollen/brauchen und deshalb schlecht reden. Warum eigentlich?
    Ein guter Bauer hat eine Ernte auf dem Konto, eine in der Scheune und eine auf dem Acker.

  10. #100
    Stammgast   Avatar von womooli
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    Standard AW: LiFePO4 Pro und Contra

    Ich finde das sehr lustig was hier schon wieder diskutiert wird )
    Hier mal meine persönliche Meinung und auch Erfahrung.
    Für welche Batterie man sich entscheidet hängt von so vielen Faktoren ab, dass man die hier gar nicht alle aufzählen kann. Diese Faktoren sind dann wiederrum bei jedem anders. Ich glaube nicht das es überhaupt bei 2 Leuten gleich sein kann. Ich versuche aber doch mal ein paar aufzuzählen.

    1. Wieviel Stromverbrauch habe ich eigentlich.
    2. Daraus resultiert dann aber wiederrum wann fahre ich mit dem Womo überhaupt. Also Sommer und Winter oder nur Sommer oder oder.... Den im
    Winter wird der Verbrauch definitiv weit mehr sein als im Sommer.
    3. Habe ich Solar, Booster und wenn ja wie groß sind diese Gerätschaften ausgelegt.
    4. Wo wird die Batterie verbaut. Innen oder in einer kalten Kiste draußen.
    5. Wieviel Platz existiert für die Batterie
    6. Was kann ich an Gewicht verkraften.
    7. Was möchte ich ausgeben.

    Das sind für MICH erstmal die wichtigsten Fragen die jeder für sich erstmal beantworten muss.
    Bei uns ist es so, dass wir beim höchsten Verbrauch im Winter selten unter 100A pro Tag kommen. Das resultiert bei uns alleine schon aus der Alde Heizung die ca 6Ah verbrauch hat. Da wir es gerne kuschelig mögen und ich kein Bock auf dicke Klamotten im Haus habe läuft sie also fast durchgehend. Die Solar schafft das natürlich im Winter nicht. Booster haben wir nicht.
    Im normal Fall stehen wir am Strom. Aber es kann auch mal anders kommen, wenn die Plätze halt nicht frei sind. Auch fahren wir nicht jeden Tag weiter, sondern verweilen auch mal ein paar Tage mehr an einem Platz. Deshalb haben wir eine relativ große Lifepo mit 300Ah. Im Sommer sieht das natürlich ganz anders aus. Da ist die Batterie meistens schon morgens randvoll. Es sei denn die Klimaanlage läuft. Apropos Klima die zieht natürlich auch ne Menge. Ob das eine AGM oder Gel mitmachen würde? Da bin ich mir nicht so sicher. Die Batterie steht bei uns in der Sitzbank. Das Womo steht bei uns neben dem Haus und wird dort durchgeheißt (min 6 Grad). Darum spielt es bei uns keine Rolle ob ich nun Lifepo mit Y oder ohne nehme. Platz und Gewicht ist auch zu vernachlässigen.
    Aus diesen genannten Erkenntnissen gab es nur eine Wahl und die fiel auf Lifepo. Oben hatte ich als letztes noch den Preis aufgenommen. Das haben wir dadurch gelöst das wir gebrauchte Zellen genommen haben. Die haben zwar schon einiges auf dem Buckel aber reichen für unsere Zwecke immer noch vollkommen aus.
    Hätte ich das alles mit Blei realisieren wollen müsste ich min 600Ah haben.

    Wenn jetzt jemand, wie so oft schon angeklungen ist, kaum Verbrauch hat, jeden Tag unterwegs ist und dann vielleicht sogar noch einen Booster oder große Solaranlage hat und als Krönung nicht im Winter unterwegs ist, ist das natürlich eine ganz andere Voraussetzung. Da kann man dann nur noch über den „Habenwollenfaktor“ gehen. Da reicht eine normale Blei dann meistens aus.
    Wichtig ist das wenn man Lifepo verbaut man darauf achtet das die Zellen wie auch immer überwacht werden. Wobei ich da auch sagen muss das eine Life Zelle MEINE MEINUNG nach nicht so anfällig sind wie Bleibatterien. Aber man muss eine solche Investition nicht mutwillig verschlimmbessern Wichtig ist bei der Überwachung ist OVP und UVP. Wenn man das überwacht sollte eine Life eigentlich eine Womoleben lang halten.
    Den einzigen Nachteil den ich finden kann ist der Preis. Aber auch da ist das dann wieder eine Ansichts und Rechenaufgabe und hängt auch (wie alles) davon ab was kann ich alleine erledigen.
    Derjenige der sich nicht daran traut eine Batterie selber zusammen zu schrauben muss natürlich mehr bezahlen als jemand der seine Teile aus Fernost bestellt und alles selber zusammenschraubt.
    Im ersten Fall liegt man für 100Ah so um die 1000€. Also ca 10€ pro Ah.
    Beim 2ten bekommt man es schon wesentlich günstiger. Da bekommt man 100Ah teilweise schon für unter 500€. Da liegen wir dann so um die 5€ pro Ah. Nach oben hin ist natürlich keine Grenze gesetzt )))
    Wenn ich das nun in Relation zu Blei setzte bin ich mit Lifepo ungefähr doppelt so teuer.
    Gruß
    Oliver


    Unser neues rollendes Heim. Bürstner Argos 747-2

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