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  1. #111
    Stammgast   Avatar von k28
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    Standard AW: LiFePO4 Pro und Contra

    Zitat Zitat von nanniruffo Beitrag anzeigen
    Bis zur vergangenen Saison bestand unsere Batterie/Elektroinstallation aus 2 x 105 AH Blei, 120 Watt Solar, Spannungswandler 1600W/2000W. Diese Konfiguration hat eigentlich ganz ordentlich funktioniert, wir haben aber auch immer ein klein wenig darauf geachtet, das nicht allzu viel Strom (unnötig, oder nice to have) verbraucht wird und wir hatten im Allgemeinen auch immer sehr viel Wetterglück auf unseren Reisen.

    Im Herbst 2019 auf einer Tour durch Südfrankreich. Morgens in der Camarque vom CP weg, mit knallvollen Batterien. Fahrt in die Provence, dort bei schlechtem Wetter (vollständig bedeckter Himmel) den Tag und die kommende Nacht verbracht. Am nächsten Tag - Wetter genauso schlecht - nur 10 km in den nächsten, eigentlich sehr schönen Ort gefahren und dort wieder den Tag bei leichtem Regen und vollständiger Bewölkung verbracht und ebenfalls dort übernachtet. Am nächsten Morgen, also nach ca. 2 Tagen vollem Verbrauch und minimaler Nachladung, streikte der Spannungswandler beim Kaffeemachen. Ein dritter Tag unter diesen Bedingungen wäre also nicht mehr möglich gewesen. Bei diesem Beispiel ist uns klar geworden, das der E-Verbrauch bei uns halt doch schon ein bisschen höher ist, als wir selbst angenommen haben (je nach Jahreszeit und bei Heizungsbedarf ca. 40 bis 50 AH pro Tag)

    Aufgrund dieser Erfahrung wurde anschließend unser Mobil elektrisch ein bisschen aufgerüstet. 200 AH LifeYpo Winston, 320 Watt Solar/Hppt, Victron Batt-Comp. etc. In den darauffolgenden Touren haben wir aber nun überhaupt nicht mehr auf den elektrischen Verbrauch geachtet, d.h. es ist uns egal, wieviele Lampen an sind, ob Radio oder TV und Receiver an oder aus sind, irgendwelche USB-Ladegeräte sind immer irgendwo eingestöpselt, die Kaffeemaschine läuft so oft wir wollen und die gnädige Frau benutzt ihren Fön wie zuhause.

    ...................

    Tom
    So ähnlich lautet auch unsere Geschichte. Übrigens auch in Südfrankreich, dieses Jahr im Februar.

    Wir hatten 3x 120 AH AGM drin, die in den 3 Jahren, seit wir den Frankia haben, durchaus arbeiten mussten!
    Allerdings rechnete ich noch mit 2-3 Jahren Lebensdauer. Naja...

    Der Plan war nach dem Ableben der AGMs auf LiFePO4 umzusteigen. Bis dahin sollten die Preise ja auch weiter runtergegangen sein. Nun gut, es kam wesentlich schneller als gedacht und wir haben bei unserem Elektriker des Vertrauens gleich von Südfrankreich einen neuen 200 AH Akku LifePO4 bestellt. Dazu noch ein Votronic Ladegerät (es war CBE drin) und gut ist es. Ich will einfach meine Ruhe und nicht ständig auf den Battericomputer schauen, ob alles im grünen Bereich ist. Ich bin nicht der Technikfreak, der sämtliche Vor- und Nachteile der Akkugeschichte durchdiskutieren muß und will.

    Die 2 Wochen in der Eifel waren jetzt energietechnisch tiefenentspannt. Landstrom war nie ein Thema..

    Die Ausstattung, so hoffe ich, sollte uns nun längere Zeit sorglos reichen:
    200 Wp Solar Büttner
    Ladebooster 40A Büttner
    Wechselrichter 1700 W Büttner
    200 AH LiFePO4 von CS-Batteries
    Votronic Ladegerät

    Zitat Zitat von biauwe.de Beitrag anzeigen
    Die Kombination Solaranlage und LiFe(Y)PO4 macht sich in der Ausbeute an Strom deutlich bemerkbar.
    Jeder der Bleiakkus lädt verschenkt 20% der möglichen Solarladung.
    Das fiel uns auch auf! Das Aufladen ging sehr schnell..

    Nun gehören wir also auch zu der "LiFePO4 Gmeinde". Ohne darauf zu pochen, das es sein muß. Wir wollen einfach nur Sicherheit und Zuverlässigkeit im Bezug der Energieversorgung. Wir stehen oft ohne Landstrom, fast nie auf CPs und haben 2 E-Bikes zu laden. Meine Frau will die Haare föhnen und wir wollen auch im Winter ohne Landstrom einen entspannten TV Abend verbringen können. Nicht mehr und nicht weniger
    Gruß Klaus

    Unterwegs mit Frankia A 740

  2. #112
    Stammgast  
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    Standard AW: LiFePO4 Pro und Contra

    Zitat Zitat von k28 Beitrag anzeigen
    ........und wir wollen auch im Winter ohne Landstrom einen entspannten TV Abend verbringen können. Nicht mehr und nicht weniger
    .....das sei Euch von Herzen gegönnt

    Unser Womo steht im Winter abgestellt unterm Carport und wartet auf den Frühling
    Gruss Dieter

  3. #113
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: LiFePO4 Pro und Contra

    Zitat Zitat von k28 Beitrag anzeigen
    Nun gehören wir also auch zu der "LiFePO4 Gmeinde". Ohne darauf zu pochen, das es sein muß. Wir wollen einfach nur Sicherheit und Zuverlässigkeit im Bezug der Energieversorgung. Wir stehen oft ohne Landstrom, fast nie auf CPs und haben 2 E-Bikes zu laden. Meine Frau will die Haare föhnen und wir wollen auch im Winter ohne Landstrom einen entspannten TV Abend verbringen können. Nicht mehr und nicht weniger
    Schöne Beschreibung, ohne "das andere" schlecht zu reden. Viel Freude mit dem neuen Energiespender.
    Ich kann noch nicht, meine Gel liefern immer noch gut... Aber wenn, dann sofort...
    Gruß Georg
    Ein guter Bauer hat eine Ernte auf dem Konto, eine in der Scheune und eine auf dem Acker.

  4. #114
    Stammgast   Avatar von M846
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    Standard AW: LiFePO4 Pro und Contra

    Zitat Zitat von biauwe.de Beitrag anzeigen
    Bis dahin habe ich aber alle Vorteile die LiFe(Y)PO4 bietet genutzt.
    Ich habe sowieso schon 2 Jahre zu spät umgerüstet und das ist vor 6 Jahren gewesen.
    Da waren die doch noch richtig teuer. Ist warten dann nicht etwas besser?
    Gruß Marko

  5. #115
    Stammgast   Avatar von biauwe.de
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    Standard AW: LiFePO4 Pro und Contra

    Zitat Zitat von M846 Beitrag anzeigen
    Da waren die doch noch richtig teuer. Ist warten dann nicht etwas besser?
    Nein, nicht vor 10 Jahren, wegen des Dollarkurses.
    Gruß Uwe.

    Eura Mobil Terrestra 710 HB, Solarkraftwerk 850 WP, LiFeYPO4 Akku,http://www.unki2010.de/sonoff.htm, fast völlig autark

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