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  1. #21
    Kennt sich schon aus   Avatar von Ebi2
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    Standard AW: Hightech vs. proven technology oder: sind Innovationen ein Muss?

    Zitat Zitat von MobilLoewe Beitrag anzeigen
    Zum Beispiel die 15 Jahre des TE mit Nassbleibatterien...

    Gruß Bernd
    und dann wartet man vor dem Kauf der neuen Technik, bis es die Langzeiterfahrung gibt? Bis dahin wäre es ja alte Technik.

    Es gibt wahrscheinlich nur eine Branche, wo sowas vorstellbar ist, und das sind die Reisemobile. Woanders wären in 5 Jahren schon 5x neue Techniken gekommen.

  2. #22
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Hightech vs. proven technology oder: sind Innovationen ein Muss?

    Zitat Zitat von Ebi2 Beitrag anzeigen
    und dann wartet man vor dem Kauf der neuen Technik, bis es die Langzeiterfahrung gibt? Bis dahin wäre es ja alte Technik. ...
    Nee, muss man nicht. Es gab die Pioniere, die frühzeitig und mit viel Geldeinsatz auf die LifePO4 Technologie umgestiegen sind. Viele rüsten um, weil quasi Lifestyle...

    Inzwischen gibt es zu angemessen Preisen LifePO4 Batterien mit 5 Jahren Garantie (Liontron) von deutschen Anbietern. Es spricht aus meiner Sicht nichts gegen die Technik, wenn man seinen individuellen Strombedarf und die noch immer höheren Kosten nicht aus dem Auge verliert.

    Gruß Bernd
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    Streiten geht schief, wenn der Respekt voreinander fehlt.

    Moderation im promobil Forum und PNs an Moderatoren, sowie das geschriebene Wort.


  3. #23
    Kennt sich schon aus   Avatar von Ebi2
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    Standard AW: Hightech vs. proven technology oder: sind Innovationen ein Muss?

    Dann bin ich mal gespannt, wann sich die Pioniere hier zu Wort melden. Bisher Fehlanzeige. Bin mir nicht sicher, ob es gleich Lifestyle ist, wenn keine 3 cm Staub drauf sind.

    Warten wir mal, was an echten Erfahrungen kommt. Als ich das Thema entdeckt habe, dachte ich „gähn“, inzwischen bin ich echt gespannt. Bisher hatten nur die Leute Bedenken, die überhaupt keine praktische Erfahrung haben.

  4. #24
    Ganz neu hier  
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    Standard AW: Hightech vs. proven technology oder: sind Innovationen ein Muss?

    Ich habe im letzten Jahr meine 2 115Ah AGM-Batterien, mit denen ich ständig zu wenig Strom hatte, durch 2 125Ah Powerxtreme Lifepo4 ersetzt. Der Einbauaufwand beschränkte sich auf das Lösen und Wiederanschließen der Anschlusskabel. Da mein 18 Jahre alter Elektroblock nur 16 Ah liefert und keine Einstellmöglichkeit für die neue Technologie hat, habe ich sicherheitshalber noch ein zusätzliches 10 Ah Ladegerät mit neuester Technologie angeschlossen. Gesamtkosten waren etwa €2800
    .Den Ladezustand der Akkus kann man mit einer App auf dem Handy ablesen und beide Akkus meldeten je etwa 136 Ah. Mein Strommangel ist nun ein Problem der Vergangenheit. Die Akkus nehmen die vollen 45 Ah des Boosters während der Fahrt und alles, was aus den Solarmodulen auf dem Dach kommt, begierig auf, und der Verbrauch ist nach kürzester Zeit wieder ausgeglichen. Über meinen Wechselrichter kann ich auch meine Klimaanlage betreiben, was dann aber nicht unbegrenzt möglich sein dürfte. Das habe ich aber noch nicht längere Zeit ausprobiert.
    Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Entscheidung für die neueste Technologie für mich absolut richtig war.

  5. #25
    Stammgast   Avatar von rundefan
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    Standard AW: Hightech vs. proven technology oder: sind Innovationen ein Muss?

    Ich verweise auf Um nicht alles lesen zu müssen, empfehle ich nicht nur die ersten Beiträge zur Installation, sondern besonders den letzten Eintrag dort. Da beschreibt der Themenstarter seine "Erfahrung" mit seinen LiFeYPO4. Sind zwar bisher nur 3,5 Jahre und keine "15" wie hier als Erfahrung gefordert, aber immerhin.
    Aber, z.B. zwei 60 l Kühlboxen sowohl bei der Fahrt zur Fähre (ca. 1200 km ) und 7h Fährfahrt, alles über Wechselrichter, ist schon was.
    Geändert von rundefan (23.05.2020 um 14:29 Uhr)
    Beste Grüße von der Oberweser, Werner (rundefan)
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  6. #26
    Ist öfter hier   Avatar von Doraemon
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    Standard AW: Hightech vs. proven technology oder: sind Innovationen ein Muss?

    So wie ich den TE verstanden habe hat er Zweifel an der anspruchsvolleren Technik, nicht jeder kann oder will diese „neue“ Technik händeln. Was macht man als Nichtelektriker wenn dir irgendwo im Ausland ein Balancer kaputt geht, soll vorkommen. Gut wer elektrisch was drauf hat und vorsorgt hat einen als Ersatzteil dabei und alle anderen???
    Es gibt genug Themen über die Diskussion pro und contra, schon alleine das richtige Laden ist so eine Sache, laden bis 90% oder 100%, die richtige Ladekurve, Lagerung nie mit 100%, um nur ein paar Dinge zu nennen.

    Der TE hat kein Problem mit Gewicht und will eine solide Technik die funktioniert wenn er irgendwo in Marokko überwintert.
    ___________________________________________

    saludos

    Christian

  7. #27
    Kennt sich schon aus   Avatar von Ebi2
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    Standard AW: Hightech vs. proven technology oder: sind Innovationen ein Muss?

    Die Leute, die ich kenne, und die die neue Technik einsetzen, scheren sich nicht um Ladekurve, maximale Ladung und Einlagerungsladung. Bei mir wird immer auf 100% geladen, ist doch klar. Wüsste nicht mal, wie es anders geht. Hatte das Ding mal mit 100% abgestellt und nach 5 Monaten waren auf der Anzeige 90% zu lesen. Das ist jetzt, wo wir aufgrund von Corona nicht wissen, wann wir wieder ans Fahrzeug kommen, ziemlich beruhigend.

  8. #28
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    Standard AW: Hightech vs. proven technology oder: sind Innovationen ein Muss?

    Zitat Zitat von Doraemon Beitrag anzeigen
    So wie ich den TE verstanden habe hat er Zweifel an der anspruchsvolleren Technik, nicht jeder kann oder will diese „neue“ Technik händeln. Was macht man als Nichtelektriker wenn dir irgendwo im Ausland ein Balancer kaputt geht, soll vorkommen. Gut wer elektrisch was drauf hat und vorsorgt hat einen als Ersatzteil dabei und alle anderen???
    Wenn ein Balancer oder ein BMS bei LiFePO4 kaputt geht ist es für den Laien wie bei einem Zellschluss bei eine Bleibatterie.
    Beide daraus folgenden Aktionen sind bekannt: Batterietausch.

    Es gibt genug Themen über die Diskussion pro und contra, schon alleine das richtige Laden ist so eine Sache, laden bis 90% oder 100%, die richtige Ladekurve, Lagerung nie mit 100%, um nur ein paar Dinge zu nennen.
    Auch bei Blei gibt es unterschiedliche Ladeeinstellungen zwischen Blei-Säure, Gel, AGM1 und AGM2. Nur, das wird einmal am Ladegerät eingestellt und fertig. Kann der Laie oder der Profi, der zur Hilfe gerufen wird.

    Die tiefergehenden Diskussionen über die Optimierung der Benutzung der Akkus findest du auch bei jedem Akkutyp, egal ob blei- oder Li-basierend.

    Gruß

    Holger
    Gruß, Holger

    Erste Reise mit Adria TWIN 640 SLX nach Südnorwegen, zweite Reise mit Elnagh Baron 73 entlang der Mosel, zukünftige Reisen mit eigenem Knaus Van TI Platinum Selection 650 MEG

  9. #29
    Stammgast   Avatar von rundefan
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    Standard AW: Hightech vs. proven technology oder: sind Innovationen ein Muss?

    @Doraemon
    Hallo Christian!

    1. Eine defekte Blei-Batterie gegen eine neue Bleibatterie zu tauschen, bedeutet zwei Kabel in der richtigen Reihenfolge ( erst Masse, dann Plus)zu lösen und anschließend in umgekehrter Reihenfolge wieder aufzulegen. Nötig dafür, je nach Größe der Batteriekapazität, evtl. etwas mehr Muskelkraft ( 200 Ah Blei =ca. 62 kg)

    2. Gleiches gilt für das Anschließen von Lithium-Batterien. Hier kann auch ein geringerer Kraftaufwand genügen, meine 180 Ah wiegt 22 kg).
    Für beide Batteriewechsel benötigt man kein Studium, sondern passenden Maul- oder Ringschlüssel zum Lösen der Polklemmen.

    3. Wenn die Batterien bei der Überwinterung z.B. in Marokko eine Landstromunabhängigkeit bewirken sollen ( ganz egal, ob Pb oder Li ) stellt sich die Frage der Lagerung nicht. Da wird, hoffentlich, mit ausreichender PV-Anlage einfach nachgepuffert. Allerdings sind da die Li's vermutlich schneller voll. Meine 180 Ah LiFePO4 ist bei einer Entladung von ca. 50 Ah nach ziemlich genau 50 km Fahrtstrecke wieder , mit Hilfe meines 50 A-Ladeboosters, voll geladen. Stillstand und dabei laden über PV kenne ich nicht, a) weil zu kurz montierte LiFePO4, b) weil wg. Covid 19 noch nicht unterwegs.

    Die Aussage zu Fahrstrecke undAufladen mit Booster beruht auf Belastungstest, damit man mal sieht, wie so ein Booster arbeitet und wie die Lithium im Vergleich zur vorherigen 200 Ah AGM reagiert.

    Also, weder für das Ab-noch Anschließen von Batterien benötigt man ein Fachstudium Elektrotechnik. Alle weiteren Diskussionen haben meiner Ansicht nach eher theoretischen Hintergrund.
    Beste Grüße von der Oberweser, Werner (rundefan)
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  10. #30
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Hightech vs. proven technology oder: sind Innovationen ein Muss?

    Hallo

    Wie ich finde eine sehr gut gemachte und informative Seite:

    https://www.amumot.de/lithium-batter...richtig-laden/

    Gruß Timo

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