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  1. #31
    Stammgast   Avatar von rumfahrer
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    Standard AW: "Corona" und unsere Reiseaktivitäten - Thema des Monats für promobil 7/2020

    Reiseaktivitäten gibt es bei uns noch gar keine - Bayern öffnet Stell- und Campingplätze ja auch erst kommendes Wochenende. Bis jetzt wurden am Fahrzeug die üblichen Reinigungsarbeiten gemacht und kleinere Ausbesserungen dazu HU und Gasprüfung erledigt. Ganz aktuell muss ich eine gebrochene Antriebswelle der Einstiegsstufe erneuern (lassen).

    Grundsätzlich muss ich sagen, dass ich ein sehr unsicheres Gefühl für dieses Reisejahr habe. Ursprünglich sollte es ja Mitte Juni für drei Wochen Richtung Süditalien gehen. Das ist gecancelt. Nun müsen wir uns noch für ein inländischen Ziel entscheiden. Schwarzwald, Bay. Wald, Allgäu stehen zur Wahl. Dabei sparen wir uns aber zumindest eine Woche der kostbaren Urlaubszeit für den Herbst auf.
    Eigentlich hat uns ja der Wunsch nach unkompliziertem spontanen Unterwegssein ohne große Festlegungen zum Wohnmobilreisen gebracht. Reservieren und Routen danach aurichten ist überhaupt nicht unser Ding. Wir fahren zwar nun außerhalb von Ferienzeiten aber da die Plätze vermutlich nicht voll belegt werden können wird man wohl öfters als sonst frei stehen. Aber auch da werden wir nicht die Einzigen sein und man kann nur hoffen, dass die Ordnungsmacht ein Auge mehr zudrückt.

    Wir werden sehen, Gruß
    Steffen
    Hymer Exsis-I 564 "final edition" mit BMI 3,5

    Was immer du vorhast, tu es gleich! Es gibt nicht endlos viele Morgen. (Martin Luther)

  2. #32
    Stammgast   Avatar von Sellabah1
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    Standard AW: "Corona" und unsere Reiseaktivitäten - Thema des Monats für promobil 7/2020

    Hab die erste Tour nach dem Lockdown hinter mir.
    Eine Woche Wesel. Plätze wie immer, aber gefühlt war der Abstand völlig ausreichend.
    Auf dem Platz, in Einkaufsläden und bei der Außengastro haben wir große Rücksichtnahme und eine merklich verbesserte Freundlichkeit festgestellt.
    Das sollte bleiben.

    Gestern bis heute waren wir dann noch für eine Übernachtung in den Niederlanden, nahe Elten um mal wieder Schiffe zu gucken.
    Dort in Tolkamer war jeder zweite Platz gesperrt. Alle Gastro, auch außen ist komplett dicht. Supermärkte haben wie gewöhnlich auch Sonntag geöffnet, keine Masken, aber begrenzte Einkaufswagen und nur eine Person pro Wagen darf rein.

    Die Woche haben wir uns fast ausschließlich im Mobil versorgt, Abstand gehalten zu den Menschen mit denen wir gesprochen haben. Etwa 500 Kilometer mit den E-Bikes geradelt und gelernt, das man auch auf der offenen Rheinfähre Maske trägt.

    Die Woche hat richtig gut getan. Und mit dem Wohnmobil kann man isolierter als in Wohngebieten leben. Die Ver/Entsorgung ist der größte Risikofaktor denke ich. Aber dort trägt man eher Handschuhe wie in der Waschküche des gewohnten Mehrfamilienhauses.

    LG
    Sven
    Elektroautofahren ist wie Durchfall.
    Es ist nie ganz sicher, ob man es noch bis nachhause schafft.

  3. #33
    Stammgast   Avatar von Drachana
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    Standard AW: "Corona" und unsere Reiseaktivitäten - Thema des Monats für promobil 7/2020

    Hallo Stefan,

    ich habe, wie die meisten hier die Anfangszeit 2-4 Wochen dazu genutzt in Wohnung, WoMo und Boot, sowie Garten mal wieder "Klar Schiff" zu machen. Dinge zu denen man sonst in der "Arbeitszeit" schlecht oder gar nicht kommt.
    Durch die Kurzarbeit hat man ja massig Zeit, aber das Geld ist flöten. Den Haupturlaub, 3 Wochen Kroatien mussten wir absagen, weil das noch in die Reisewarnungszeit viel.

    Unabhängig davon, wie ich die krasse Maßnahme finde, wie die Wirtschaft an die Wand gefahren wurde, empfand ich eines noch viel krasser:
    Ich habe hier viel gelesen, auch den Coronatheard. FB,Twitter, verchiedene Foren. Mit einem Wohnmobil aus der Strasse zu sein, erregte schon Aufsehen. Irgendwo mal eine Nacht stehen zu bleiben, am Waldrand z.B. erregten Hassgefühle bei vielen Menschen. Ich bin mir da nicht sicher, ob es da eher um den Virus und seine Gefahren ging, oder der Neid, nicht selbst so "Eigenständig allein" zu sein. Wir hatten Ehestreit, weil ich unbedingt raus wollte, mein Mann hatte Angst, daß wir angegriffen werden. Wir haben es letzendlich nicht gemacht, obwohl wir das Risiko eingegangen sind, so heftig zu streiten, daß es zu Trennung kommt und die Hunde (die beide schwer krank sind) irre werden, weil sie das "Gewohnte" verloren haben. Wir hätten niemanden getroffen, oder wären auch niemanden zu nahe gekommen. Der einzige "Treffpunkt" zu anderen Menschen wäre der Supermarkt gewesen. Ich finde seid dieser Corona Krise, das Menschenverhalten erschreckender als je zuvor!!!

    Die ganze Krise lockert sich jetzt, was ich nicht gut finde, aber das ist nicht die Frage. Gut empfinde ich es jetzt, fahren zu können, ohne Angst angegriffen zu werden. Wir fahren mit mehreren Personen in ein Ferienhaus. Voher werden wir verschiedene Stellen anfahren, wo wir mit Wohnmobil übernachten können. Bei diesem ganzen "Raus kommen" ist uns der Personenschutz weiterhin sehr wichtig. Wir werden Essen gehen, aber nur wenn draußen möglich. Wir werden Stellplätze anfahren und andere Menschen meiden. Sanitäranlagen werden wir keine nutzen. Im Ferienhaus haben wir nur mit Personen zu tuen, die in unserem direktem Umfeld nichts anderes machen, als wir selbst. Jeder bewahrt seinen Abstand, jeder ist vernünftig.

    Und das ist der Stichpunkt: Vernünftig sein! Mit dem Wohnmobil unterwegs zu sein, trotz einer Pandemie hat etwas mit Vernunft zu tun. Ich glaube sagen zu können, daß 90-95% tatsächlich vernünftig sind! Fast alle lieben ihr WoMo, möchten einfach nur eine vertraute Gemeinsamkeit in ihrem trauten Zweitheim auf Rädern verbringen.

    Was mich sehr stark traurig stimmt sind verschiedene Familien, die sich ein WoMo gekauft haben, vor der Krise. Und diese jetzt aufgrund dessen ihr zweites Heim nicht halten können. Kurzarbeit, die Kosten für so ein Mobil laufen weiter. Womöglich verliert er oder sie noch die Arbeit... dann war es das mit dem Traum ein eigenes Wohnmobil zu haben.
    Es wäre schön gewesen, die Steuer und Versicherung für die letzten 2-3 Monate auszusetzen, damit Familien eine Chance haben.

    Ich bin kein Politiker und will ich auch nicht werden. Es wäre nur schön gewesen, an alle zu denken, nicht nur an die, die am lautesten schreien.
    Lieb Grüßt Angie
    mit Thomas, Chica, Tobi, Punkt und Paul.



    Toleranz macht Freunde!

  4. #34
    Ist öfter hier  
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    Standard AW: "Corona" und unsere Reiseaktivitäten - Thema des Monats für promobil 7/2020

    Bei vielen Deiner Äußerungen bin ganz bei Dir.

    Nur das
    Es wäre schön gewesen, die Steuer und Versicherung für die letzten 2-3 Monate auszusetzen, damit Familien eine Chance haben.
    macht doch beim Besitz eines Womos so gut wie keinen Unterschied.
    Und wenn doch hätte man rechtzeitig Abmelden müssen.

  5. #35
    Stammgast   Avatar von Alaska
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    Standard AW: "Corona" und unsere Reiseaktivitäten - Thema des Monats für promobil 7/2020

    Wer soll denn Wohnmobilisten angreifen weil sie trotz Warnung unterwegs sind? Das ist doch absoluter Nonsens,mehr als ein paar bissige Bemerkungen wären da mit Sicherheit nicht gekommen,wir sind hier nicht im wilden Westen.Das eine solche Ausnahmesituation nicht ohne wirtschaftliche Folgen bleibt dürfte klar sein,es wird eine erhöhte Arbeitslosigkeit geben die durch eine vielleicht auftretende zweite Welle noch verschärft werden wird,wer dann ein Wohnmobil finanziert hat kann durch Jobverlust in Schwierigkeiten kommen,das muß aber jeder bedenken bevor er einen entsprechenden Vertrag unterschreibt.Hier auch noch Hilfestellung durch den Staat zu verlangen ist absurd,es handelt sich um ein Hobby das man sich entweder leisten kann oder eben nicht.Die ganzen Wohltaten die der Staat jetzt vollbringt werden irgend wann durch Steuererhöhungen kompensiert werden müssen,das wird noch hart.Wenn ich dann an die bevorstehenden Erhöhungen der Preise für Sprit und fossile Brennstoffe denke kann das noch wirklich "Lustig" werden,dazu noch die Erhöhung der Grundsteuern,oha.

    Gruß Arno
    Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil

    Bekennender SP und Wackenverweigerer

  6. #36
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: "Corona" und unsere Reiseaktivitäten - Thema des Monats für promobil 7/2020

    Wir waren in der Camargue, bis die CP geschlossen haben. Die Atmosphäre war bis dahin entspannt, der Grenzübertritt unproblematisch.
    In unserem Heimatbundesland war das "Reisen" nie verboten. In unserer üblicherweise touristisch stark frequentierten Region waren hin und wieder Womos zu sehen.
    Aus meiner beruflichen Perspektive kann ich berichten, dass es in den Ballungsgebieten hin und wieder zu Aggressionen kam. Mir ist aber zumindest im Bereich des Präsidiums, dem ich angehöre, kein einziger Fall bekannt geworden, bei dem irgendjemand auf Motorradfahrer, Cabriofahrer, Wohnmobilinsassen oder gar Fahrzeuge mit auswärtigen Kennzeichen losgegangen wäre.

  7. #37
    Lernt noch alles kennen   Avatar von Eseltreiber
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    Standard AW: "Corona" und unsere Reiseaktivitäten - Thema des Monats für promobil 7/2020

    Dann will ich auch mal Ich bin hier als (relativ) neuer User gelistet, weil ich mich mit meinem ursprünglichen Account (seit 2015) nicht mehr einloggen kann. Der Eine oder andere kennt mich noch von hier oder auch aus dem anderen Forum unter dem Usernamen 19grisu63.

    Corona hat uns natürlich auch tangiert, aber nicht so sehr, wie vielleicht manchen anderen. Da wir noch berufstätig sind und auch während der ganzen Beschränkungen trotzdem beide voll arbeiten durften, hat sich unser Alltag nicht sehr verändert (wenn man mal von den ganzen Corona-Auflagen absieht). Das Wohnmobil hatte aber bis letzte Woche nur Fahrten zu Wartungszwecken (Inspektion, Dichtigkeits- und Gasprüfung...) erleben dürfen, dafür haben wir uns etwas intensiver um unseren Garten gekümmert. So haben wir eine Hecke gepflanzt, ein Gewächshaus gebaut und sonstige Pflegearbeiten durchgeführt. Jetzt weiß ich unseren Garten noch mehr zu schätzen, ich hätte nicht nur in einer Wohnung (vielleicht sogar ohne Balkon) sitzen wollen. Auch unsere Fahrräder sind in heimischen Gefilden sehr häufig zum Einsatz gekommen.

    Letztes Wochenende haben wir mal eine Testfahrt mit dem Wohnmobil unternommen. Obwohl langes Wochenende war (Himmelfahrt), sind wir bewusst nur für eine Nacht an die Mosel gefahren (von Freitag auf Samstag). Es war herrlich. Wir standen auf einem recht großen Stellplatz direkt an der Mosel, die Plätze waren großzügig parzelliert, so dass Abstand überhaupt kein Problem war. Radfahren ging super, Wein konnten wir auch beim Winzer kaufen, also war der Test erfolgreich. Wir werden sicher demnächst noch weitere kurze Ausflüge machen. Dabei werden wir aber stets auf Abstand achten, Kuschelcamperplätze werden gemieden. Aber das haben wir vor Corona auch schon so gehandhabt.

    Für den Sommerurlaub hatten wir bereits im vergangenen Jahr unsere Pläne gemacht und die scheinen auch zu funktionieren. Wir haben eine Woche ein Hausboot in der Müritzregion gebucht (hatten wir vor einigen Jahren schon mal gemacht). Wir werden mit dem Wohnmobil anreisen und uns danach für die Heimfahrt ein paar Tage Zeit nehmen. Geplant waren ursprünglich Besuche in Berlin und Dresden, sowie Besichtigung der Moritzburg, aber das werden wir wohl nicht machen. Touristische Hotspots versuchen wir zu vermeiden.

    Normalerweise mache ich jedes Jahr um das Himmelfahrtswochenende eine Solotour nach Südtirol, das habe ich jetzt mal auf den Herbst verschoben, in der Hoffnung, dass das dann wieder funktioniert. Aber auch da bin ich allein auf weiter Flur und halte Abstand zu anderen Menschen, wo immer es geht. Diese Vorsicht wird uns wohl begleiten, bis es ein Mittel gegen das Virus gibt. Aber auch mit der gebotenen Vorsicht und den notwendigen Hygieneregeln wird uns das Reisen hoffentlich auch in Zukunft noch viel Spaß bereiten.

    Gruß
    Steffen

  8. #38
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: "Corona" und unsere Reiseaktivitäten - Thema des Monats für promobil 7/2020

    Zitat Zitat von Alaska Beitrag anzeigen
    Wer soll denn Wohnmobilisten angreifen weil sie trotz Warnung unterwegs sind? Das ist doch absoluter Nonsens,
    Das würde ich so nicht ohne weiteres unterschreiben. In der Krise ticken die Leute einfach aus. Bis zum Steinwurf ins WoMo-Fenster war es teilweise nicht mehr weit, was man so in den Zeitungen und Kommentaren gelesen hat. Da wurde sich beschwert, dass Tagesausflügler mit dem Wohnmobil kommen (weil dass vielleicht das einzige Fahrzeug ist, mit dem man die Fahrräder transportieren kann). Das sei ja so gefährlich und ob die Leute denn gar nicht mehr auf die Anwohner Rücksicht nehmen wollen. Oder in SH, wo bereits normale PKW mit "auswärtigen" Kennzeichen aus dem Nachbarkreis mit "Verpiss dich" Zetteln beklebt wurden oder die Polizei geholt wurde (es handelte sich in dem einen berichteten Fall um einen Firmenwagen eines Anwohners). Die Stimmung ist/war einfach zu sehr aufgeheizt und viele hatten aus der irrationalen Angst heraus und der Tatsache, dass man gegen das Virus nicht wirklich was machen kann, die schönsten Paranoias "gezüchtet". Ich muss sagen, ich hätte auch Angst gehabt, mich über Nacht irgendwo mit dem Wohnmobil hin zu stellen. Und ich werde über Pfingsten auch sicher nicht nach Meck-Vop oder SH fahren. Das ist mir zu unsicher. Wer kann mir denn garantieren, dass ich als Wohnmobilist nicht beim nächsten lokalen Ausbruch am nächsten Baum aufgeknüpft werde? Früher waren es halt die Hexen, denen man die Schuld an allem möglichen gegeben hat, heute sind es die WoMo-Fahrer.

  9. #39
    Stammgast   Avatar von Jabs
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    Standard AW: "Corona" und unsere Reiseaktivitäten - Thema des Monats für promobil 7/2020

    Zitat Zitat von Felisor Beitrag anzeigen
    .... Bis zum Steinwurf ins WoMo-Fenster war es teilweise nicht mehr weit,....
    ... kann es sein, dass die Wahrscheinlichkeit für einen "Steinwurf ins Fenster" ähnlich gross (ähm, klein) ist wie die, sich anzustecken ? Paranoia scheint mir ein gutes Stichwort ? OT mässige Grüsse, Jürgen

  10. #40
    Stammgast   Avatar von Alaska
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    Standard AW: "Corona" und unsere Reiseaktivitäten - Thema des Monats für promobil 7/2020

    Hallo, Jürgen

    So sehe ich das auch,diese Berichterstattung der Presse zumindest von gewissen Presseorganen befeuert ja diese Paranoia erst.


    Gruß Arno
    Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil

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