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  1. #41
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    Standard AW: Pause machen auf großer Fahrt - Thema des Monats für promobil 6/2020

    Oh, Arno, solche Leute gibt es durchaus. Ich zum Beispiel. Wenn ich Strecke machen will und auf Autobahnen unterwegs bin, sind 10 bis 12 Stunden keine Seltenheit. Gehalten wird nur zum Tanken und das nutze ich dann auch schnell für die sonstigen Bedürfnisse. Danach geht es gleich weiter. Für mich ist Fahren Entspannung. Mit eingeschaltetem Tempomat und LKW-Geschwindigkeit genieße ich frei von Überholstress die Landschaft. Für mein leibliches Wohl gibt es den Kühlschrank und für Unterhaltung sorgt meine bessere Hälfte.

    Übrigens, man soll nicht glauben, wie wenig Staus und zähflüssigen Verkehr es bei dieser Geschwindigkeit gibt und die liegt bei mir im Durchschnitt (mit Tanken und Pinkelpause) i.d.R bei 73 bis 76 kmh, so dass 800 bis 900 Kilometer Tagesfahrleistung normal sind. Da ich noch zur arbeitenden Bevölkerung gehöre, stehen mir so auch Fernziele für den knapp bemessenen Urlaub zur Verfügung.

  2. #42
    Stammgast   Avatar von Alaska
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    Standard AW: Pause machen auf großer Fahrt - Thema des Monats für promobil 6/2020

    Ich gehöre auch zur arbeitenden Bevölkerung,eine solche Hetzerei nur um möglichst schnell ans Ziel zu gelangen kommt für mich nicht in frage.Ich fahre max.2 Stunden am Stück,dann mindestens 15 Minuten Pause und mehr als maximal 500 km pro Tag fahre ich nicht,basta.Fahren ist für mich zumindest wenn ich Autobahn fahren muß einfach nur ein notwendiges Übel,was es bei dieser sturen Kilometerfresserei zu genießen gibt erschließt sich mir leider nicht.

    Gruß Arno
    Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil

    Bekennender SP und Wackenverweigerer

  3. #43
    Stammgast   Avatar von FrankNStein
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    Standard AW: Pause machen auf großer Fahrt - Thema des Monats für promobil 6/2020

    Meine persönliche Erfahrung mit der Kilometerfressere (aus den Zeiten, als ich noch mehrmals jährlich mit dem PKW in einem Rutsch an die Costa-Brava gefahren bin) ist die, daß ich den folgenden Tag vor Ort als Erholungstag abhaken konnte und verdöst habe.

    Ab einem bestimmten Zeitpunkt habe ich mich zu einer Zwischenübernachtung entschieden und das Ganze wurde - oh Wunder - eine entspanntere Reiserei und ich bekam plötzlich mit, was es unterwegs alles zu sehen gibt.

    Ich will nicht bezweifeln, daß es physiologische Giganten gibt, die Fahrtstrecken von 1.000 / 1.200 / 1.500 km (ich bin nicht so einer) locker hinter sich bringen und nach einer solchen Strecke am Stück gleich nach der Ankunft einen ausgedehnten Ausflug ins Nachtleben des Zielorts absolvieren.

    Ich kann´s nicht.


    Gruß

    Frank

  4. #44
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    Standard AW: Pause machen auf großer Fahrt - Thema des Monats für promobil 6/2020

    Na ja, als physiologischer Gigant bin ich mit meinen 59 Lenzen auf dem Buckel auch noch nicht bezeichnet worden, aber ich werde meine Frau mal fragen, ob sie das auch so sieht.

    Aber Spaß beiseite. Ich betrachte im Womo den Weg schon als das Ziel. Hetze ist mir genau damit, anders als im Pkw, fremd. Gerade das entspannte Fahren in bequemen Sesseln hoch über der Straße, wohl temperiert und ohne Überholstress mit allen Annehmlichkeiten die Kühlschrank und eine nette Frau an meiner Seite so bieten, macht das Fahren für mich im wahrsten Sinne des Wortes zu einer Urlaubsfahrt. Und was es dabei um einen herum mit der Muße zu entdecken gibt, ist schon sehr interessant. Hin und wieder stellen wir dabei für uns fest, hier in der Gegend könnten wir beim nächsten Mal auch ein paar Tage verbringen.

  5. #45
    Stammgast   Avatar von Santana63
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    Standard AW: Pause machen auf großer Fahrt - Thema des Monats für promobil 6/2020

    Zitat Zitat von Consigliere Beitrag anzeigen
    Aber Spaß beiseite. Ich betrachte im Womo den Weg schon als das Ziel. Hetze ist mir genau damit, anders als im Pkw, fremd. Gerade das entspannte Fahren in bequemen Sesseln hoch über der Straße, wohl temperiert und ohne Überholstress mit allen Annehmlichkeiten die Kühlschrank und eine nette Frau an meiner Seite so bieten, macht das Fahren für mich im wahrsten Sinne des Wortes zu einer Urlaubsfahrt. Und was es dabei um einen herum mit der Muße zu entdecken gibt, ist schon sehr interessant. Hin und wieder stellen wir dabei für uns fest, hier in der Gegend könnten wir beim nächsten Mal auch ein paar Tage verbringen.



    Donnerwetter, habe ich das geschrieben???


    nein natürlich nicht, aber genau so betreiben wir das auch,
    und nur deshalb haben wir unter anderem die Kisten überhaupt angeschafft.

    Aber selbst bei eigentlich gesteckten/gedachten Zielen (Buchen tun wir eh nie),
    kam es schon vor einfach Blinker raus und runter von der Bahn,
    wenn wir was interessantes von da aus gesehen haben.
    Oder um auch nur einfach mal für die nächsten 100km der Strecke die vermutet landschaftlich schönere Strecke zu nehmen.

    Lustig ist auch was anderes, wir fahren los, irgendeine Himmelsrichtung ohne Ziel.
    Dann fährt ein Womo vorbei überholt, wir beide schauen uns an und,
    fahren dem einfach nach,
    wir nennen das Überraschungsei wo wir dann landen.
    Gruß Mario
    wie sagte schon Mielke, liebe Euch doch alle, alle Menschen

    "Wer die Freiheit aufgibt, um (vermeintliche) Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren" Benjamin Franklin

  6. #46
    Stammgast   Avatar von golfinius
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    Standard AW: Pause machen auf großer Fahrt - Thema des Monats für promobil 6/2020

    In jungen Jahren bin ich auch in unser Ferienhaus an die Costa Brava in 12 Stunden gerast. Ich wollte ja ins Haus. Heute mit dem WoMo bin ich bereits in meinem Ferienhaus und fahre wie Arno, auch dem Hund zuliebe. Beide müssen sich die Beine vertreten und Geschäfte erledigen. In dieser Zeit sorgt die Chefin für passende Zwischenverpflegung. Diese Pausen liebe ich inzwischen und ich werde sicherlich auch meine Parkplätze finden, da ich darin geübt bin.
    Aber ich fahre nicht extra nach Halberstadt, da an dieser Bundesstraße Parkplätze sind.
    Schöne Grüße aus
    Niedersachsen
    von Hans-Heinrich
    oder unterwegs mit Hymer B DL 678

  7. #47
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    Standard AW: Pause machen auf großer Fahrt - Thema des Monats für promobil 6/2020

    Leute man muss differenzieren nach pers. Befindlichkeiten wie Alter etc. die Zeiten mit 1800km non stop sind vorbei, weil ichs physisch nicht mehr kann, weil seit Jahren der Weg ist das Ziel gilt, weil ich keine quängelden Kinder an Board habe.
    Letzes z.B. nach Ancona hin auf 2,5 Tage rüchzugs aufgrund eines sehr dringenden beruflichen Termines musste ich non stop die Nacht durchfahren und war hinterher total kaputt bin zu alt für so etwas üanne.
    Als letztes Jahr meine Schwiegermutter im Sterben lag bin ich 1000km non Stop gefahren um rechtzeitig zu hause zu sein habe den darauf folgenden Tag zum erholen gebraucht, mit 30 hingegen bin ich 1500 km LkW gefahren und am nächsten moregen gings auf der Baustelle weiter.
    lg
    olly

  8. #48
    Stammgast   Avatar von Alaska
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    Standard AW: Pause machen auf großer Fahrt - Thema des Monats für promobil 6/2020

    Ja, kann man alles machen,ich bin von Algeciras nach hause non Stop gefahren weil ich schlechte Nachrichten bekommen hatte,ich könnte das auch heute noch,denke aber nicht daran es zu tun.Wofür?


    Gruß Arno
    Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil

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  9. #49
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    Standard AW: Pause machen auf großer Fahrt - Thema des Monats für promobil 6/2020

    Aber wie lange brauchst Du jetzt mit über 50 zur Erholung im Vergleich zu früher?
    Mittlerweile mache ich auch mehr Pausen, früher nur wenn der Tank leer ist mheute wenn die Konzentration nachlässt alle 4h. Ich will damit ausdrücken, dass wir Alten uns verändert haben, auch beim Autofahren.
    lg
    olly

  10. #50
    Stammgast   Avatar von Alaska
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    Standard AW: Pause machen auf großer Fahrt - Thema des Monats für promobil 6/2020

    Deshalb mache ich je regelmässig Pausen,schon weil ich als Busfahrer die Gefahren der Übermüdung nur zu gut kenne.Gäbe es Autoreisezüge auch für Wohnmobile würde ich mir die Kilometerfresserei auf der AB sparen und z.B.dann am Mittelmeer vom Zug rollen und dort mit dem Urlaub beginnen.

    Gruß Arno
    Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil

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