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  1. #11
    Stammgast  
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    Standard AW: Fahrrad fahren im Ruhrgebiet

    Schöner Tipp. Den Ruhrtalradweg habe ich für mich schon lange auf dem Schirm
    Vielleichts klapp es mal.
    Liebe Grüße Terry

  2. #12
    Stammgast   Avatar von wh1967
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    Standard AW: Fahrrad fahren im Ruhrgebiet

    In Hattingen waren wir auch schon mit dem WoMo. Hat uns gut gefallen. Auch das Rad fahren an der Ruhr ist sehr schön.

    Für Ostern war wieder Hattingen geplant. Leider fällt das ja nun aus.
    Gruß

    Holger
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    www.weglage.org

  3. #13
    Ist öfter hier   Avatar von frantep
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    Standard AW: Fahrrad fahren im Ruhrgebiet

    Wir sind im letzten Jahr einige Bahntrassen im Ruhrgebiet abgefahren.
    Dabei wurden auch andere Radwege als Verbindungswege genutzt. Uns hat das Bahntrassenradeln viel Freude gemacht, auch da es nur wenig Steigungen gibt. Ich stelle einmal 3 Links auf Touren bei Komoot ein:

    https://www.komoot.de/tour/22997308
    https://www.komoot.de/tour/89021519
    https://www.komoot.de/tour/91382475

    Wir haben noch weitere Bahntrassen abgefahren.
    Hier noch ein Link auf eine Übersicht von Bahntrassen bei Komoot:

    https://www.komoot.de/collection/889...ten-und-sueden
    Geändert von frantep (02.04.2020 um 17:16 Uhr) Grund: Ergänzung
    Renate und Franz
    (Haltern am See)
    mit dem NiBi Arto 74R auf Fiat Maxi mit Alko-Tiefrahmen (4,85t)
    sowie zwei eBikes unterwegs. Unabhängig von der Landstromversorgung durch Solarenergie 460 WP und LiFePO4 Akku 160 Amperstunden und Wechselrichter 2000 Watt

  4. #14
    Ist öfter hier   Avatar von Fazerfahrer
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    Standard AW: Fahrrad fahren im Ruhrgebiet

    Oh, sehr schöne Bilder. Da kommen bei mir Heimatgefühle auf, ich bin in Langenberg geboren und Velbert aufgewachsen. Meine Mutter wohnt immer noch unweit der Radstrecke und meine Großeltern liegen auf dem Friedhof im Schatten der Saubrücke.

    Ich denke wenn wir mal unser Wohnmobil haben werden wir auch den Stellplatz unter der Saubrücke nutzen.
    Gruß Thorsten, der Neuling.

  5. #15
    Stammgast  
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    Standard AW: Fahrrad fahren im Ruhrgebiet

    Zitat Zitat von Waldbauer Beitrag anzeigen
    Tja, auch bei uns strahlt die Sonne und es gibt auch schöne Radwege.
    Aber bei 6 Grad ist es mir zum Radfahren zu kalt.
    Zumal ich etwas angeschlagen bin, aber gottseidank kein Coronavirus....

    Hallo Franz,
    da hast Du recht. Jetzt ist keine Zeit zum Radfahren, ich habs gestern versucht. Es ist noch viel zu kalt, unter 10 Grad geh ich nicht mehr aufs Rad.

    Da mach ich lieber vom Ausgangsverbot gebrauch und Heize meinen Ofen ein und leg die Füße hoch.

    Grüße Hans

  6. #16
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Fahrrad fahren im Ruhrgebiet

    Ihr Weicheier, ich bin dieses Jahr Zuhause schon über 500 Kilometer mit dem Pedelec gefahren. Lange Unterbuxe, Pullover und dicke Jacke, Mütze unter dem Helm, dicke Handschuhe und los geht es.

    Gruß Bernd
    Streiten geht schief, wenn der Respekt voreinander fehlt.

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  7. #17
    Stammgast   Avatar von rundefan
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    Standard AW: Fahrrad fahren im Ruhrgebiet

    Das, Bernd, ist das Bekleidungsschema von "Gelegenheitsradlern".

    Schalte einfach mal den Motor aus und fahre " richtig " Fahrrad, so ca. 20 - 25 km/h. Dann bist nach den ersten 500 m so warm, dass Du die dicke Jacke, die lange Unterhose und den dicken Pullover am liebsten nicht tragen würdest.

    Ich war ganzjährig mit dem Rad unterwegs, im Winter mit Spikereifen.Das hat mir viele Winter selbst simple Erkältungen erspart.

    Seit gerade einem Jahr haben wir auch Pedelecs, Jetzt, hier an der Weser, also überwiegend flach, macht das Pedelec nur, dass wir " frieren".

    Allso kommen die geliebten Reiseräder ohne Motorhilfe wieder zum Einsatz. Mönchskappe unter den Helm, Funktionskleidung an und losstrampeln. In Summe dürften wir locker zwischen 500 und 800 km pedaliert sein. Ist jetzt nicht unbedingt eine "Superleistung", da ich, noch im Beruf stehend, in jeder Woche 130 km fuhr. Ich hatte das Glück, auf dem Weserradweg den größten Teil der Anfahrt zur Dienststelle genießen zu können. Je Weg 13 km, gut für Körper und Geist.

    Jede Fahrt zu einem Lebensmittelmarkt bedeutet hier schon ein Trip von 16 km, in den meisten Dörfern hier gibt es keine Lebensmittelgeschäfte mehr, d.h., entweder nach Höxter oder Beverungen. Zu unserer Freude geht das bei Sonnenschein immer noch mit einem Grinsen im Gesicht.
    Beste Grüße von der Oberweser, Werner (rundefan)
    Aktueller Durchschnittverbrauch
    bei Sprinter 313 mit Sprintshift aus 02.2005

  8. #18
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Fahrrad fahren im Ruhrgebiet

    Zitat Zitat von rundefan Beitrag anzeigen
    Das, Bernd, ist das Bekleidungsschema von "Gelegenheitsradlern".

    Schalte einfach mal den Motor aus und fahre " richtig " Fahrrad, so ca. 20 - 25 km/h. Dann bist nach den ersten 500 m so warm, dass Du die dicke Jacke, die lange Unterhose und den dicken Pullover am liebsten nicht tragen würdest. ...
    Guter Tipp Werner, aber ob ich als Gelegenheitsradler schwitzen will? Weit überwiegend fahre ich im Eco oder Tour Modus, damit wird mir warm genug. Dann verschwindet die Jacke oder vielleicht der Pullover auch mal in den Fahrradtaschen. Ich habe daher gestern doppelte Taschen auf dem Gepäckträger montiert.

    Gruß Bernd
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  9. #19
    Stammgast  
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    Standard AW: Fahrrad fahren im Ruhrgebiet

    Nicht 500km aber so gut 200km an der Küste wo eine Tour immer Gegenwind hat,
    meine Holde mit dem 28er und ich mit dem 24er Faltrad hinterher, beide ohne Motor.

    Morgends die ersten Stunden mit dicker Jacke und Handschuhe und wenn die Sonne hoch kam kamen Jacke und Handschuhe in den Fahrradkorb,
    Schöne Grüße
    Volker

  10. #20
    Stammgast   Avatar von rundefan
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    Standard AW: Fahrrad fahren im Ruhrgebiet

    Bernd, was ist gegen " schwitzen, einmal am Tag" durch Radfahren zu sagen? Ist in Hattingen das Wasser kontigentiert?ţ

    Mit jedem Kilometer ohne Antrieb wächst die Fitness und die Widerstandskraft, denk mal einfach so herum. Dabei ist auch nicht verboten, gelegentlich die elektrische Hilfe zu nutzen.
    Wenn man damit im gleichen Tritt bleibt, schaltet man nach kurzen Anstiegen einfach wieder in Unterstützung" Off" und bewegt sich weiter.

    Meine Erfahrung hier, am Weserradweg ist leider, dass viele "Fahrrad-Rückkehrer" ( also überwiegend Senioren 65+ ) nur die Maximalunterstützung kennen, um dann auch mal etwas mehr als 15 km/h dauerhaft zu fahren. Dabei sind Viele nicht in der Lage, in kritischen Situationen auch richtig Bremsen zu können.

    Aber, wieder zurück ins Ruhrgebiet.
    So kurze Touren von, z.B. dem SP Gladbeck auf die Halden der Umgebung, sind einfach nur schön.
    Man startet durch den Park , vorbei am Wassersschloss Wittringen, fährt durch alte "Zechen?"- Siedlungen und geniesst irgendwann die oft tollen Aussichten von diesen, inzwischen ja bekannten Halden, wie die Halde Haniel mit dem Amphitheater oder hoch zum Tetraeder auf die Halde Beckstrasse.

    Und vor Allem, es fällt immer wieder auf, wie "grün" das "dreckige Ruhrgebiet" doch eigentlich immer war. Man hat es früher nur nicht so wahrgenommen.

    Oder, mal ganz was Verrücktes, in Duisburg, vom SP "Ruhrorter Yachthafen" über den Rhein und dann diesem folgend nach "Wahnheimer Ort" und, durch kleine Nebenstrassen bis zu "Tiger &Turtel" zu fahren. Und auf fast identischer Strecke wieder zum Wohnmobil. Hat alles durchaus schöne Erinnerungen geweckt. Als ehemaliger Essener, damals auf der Margarethenhöhe lebend, ist die Ruhr ja fast vor der Haustür gelegen, darum ist halt viel Erinnerung an Jugend- und Studienzeiten damit verbunden, wenn man über ehemalige Bahntrassen jetzt die alte Heimat erfährt.
    Geändert von rundefan (04.04.2020 um 10:42 Uhr)
    Beste Grüße von der Oberweser, Werner (rundefan)
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