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  1. #21
    Kennt sich schon aus   Avatar von Ebi2
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    Standard AW: Afrika - unsere "best off" aus über 30 Reisen

    Ätt Hans: du warst dafür in anderen Ländern unterwegs, und bei deinen Bildern sieht man, dass du richtig was erlebt hast. Ich ziehe den Hut.

    Ätt Dietmar: Mit Chinesen und spendieren ist das so ne Sache. Afrikas Bodenschätze gehen nach China. Buchtipp: "Was macht Herr Lin in Afrika?". Neu kann man es nicht mehr erwerben, gebraucht aber schon.

    Grüße
    Ebi

  2. #22
    Kennt sich schon aus   Avatar von Ebi2
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    Standard AW: Afrika - unsere "best off" aus über 30 Reisen

    Ruanda

    Wer an Ruanda denkt, denkt auch an den Genozid, der dort im Jahr 1994 stattgefunden hat. Und der zweite Gedanke bei Menschen, die sich mit dem Land auseinandersetzen, ist: Ruanda = Berggorilla. Damit ist schon der Rahmen für diesen kleinen Bericht vorgegeben.

    Im Dreiländereck Uganda / Kongo / Ruanda leben die letzten Berggorillas, 700 sind es im Jahr 2010. Auf der Seite von Ruanda hat man einen Nationalpark gegründet, um die Tiere zu schützen, den Volcanoes Nationalpark. Und wie das mit Vulkanen so ist, es geht steil nach oben. Man muss also gut zu Fuß sein und etwas Kondition haben, sonst wird es schwierig. Man sammelt sich an einem Treffpunkt und wird in Kleingruppen eingeteilt, dann geht es los. Wo die Tiere sind, verändert sich immer, mal hat man Glück, mal muss man sich den Besuch dieser einzigartigen Lebewesen extrahart erarbeiten.

    2010 ist die Sache noch bezahlbar, wir haben an zwei aufeinanderfolgenden Tagen das Trekking. Wir möchten sicher sein, wenn wir schon an den entlegenen Flecken Erde reisen, möchten wir nicht weiterziehen ohne die Tiere gesehen zu haben. Heute kostet der Tag je Person 1.500 US$. Wer es günstiger haben möchte, geht nach Uganda, da kostet es 500$. Noch etwas günstiger ist es im Kongo, da bekommt man dann aber noch etwas Extrakitzel mitgeliefert, auf den man vielleicht lieber verzichtet.

    Wir haben von den bösen Nesselpflanzen gehört, die es im Dschungel gibt, und sind entsprechend gekleidet. Einzige Ausnahme ist ein Ami,er läuft herum, wie wenn er in Kalifornien an den Strand gehen würde. Wir wundern uns, entweder sind wir alle blöd, oder der Ami. Nach einer Stunde macht ein älterer Mitwanderer schlapp. Das ist böse, weil man niemand allein zurücklassen darf, im Dschungel kommt schon mal was weg. Wenn er wirklich nicht weiter kann, bedeutet das den Abbruch. Mit Traubenzuckerherzen und reichlich Zuspruch gelingt es uns, ihn davon zu überzeugen, dass es nicht mehr weit ist. Das ist gelogen, hilft aber.

    Wie findet der Guide überhaupt die Tiere? Ganz einfach, jede Familie ist 24 Stunden am Tag von 2 Wächtern mit Kalaschnikows geschützt, und die geben die Position durch. Nach ordentlichem Kampf den Berg hinauf kommen wir an. Unser Guide schaut auf seine Uhr, nach genau einer Stunde müssen wir wieder abziehen, die Tiere sollen 23 Stunden am Tag für sich haben.

    In dieser einen Stunde erleben wir aber unsere mit weitem Abstand beeindruckendste Tierbegegnung unseres Lebens. Bären, Elefanten, Löwen,auch der Weiße Hai, nichts kommt auch nur annähernd an diese sehr menschlichen Lebewesen heran. Es geht zu wie in der Menschenfamilie. Und wir sindmittendrin. Manchmal kommt ein Gorillababy so nah, dass der Guide Angst hat,dass es uns berührt, dann müssen wir zurück. Wasser predigen und Wein trinken, an einem Tag hat es der Guide gemacht. Er kommt dem Silberrücken so nah, dass dieser ausflippt. Und zwar von Null auf Hundert. Er knallt dem Guide eine mit der Rückhand, der segelt erst, geht dann zu Boden. Und der Silberrücken baut sich direkt über ihm auf. Wir alle müssen Demutshaltung einnehmen, alle werfen sich zu Boden. Ich verfluche mein Objektiv, das wäre das Bild meines Lebens, leider passt die Brennweite nicht.

    Und bei der Demutshaltung kommen wir zurück zum dämlichen Ami. Der liegt flach am Boden und kauert sich vor lauter Angst an meine Frau. Der Gorilla regt sich wieder ab, wir stehen auf, alles gut. Nur beim Ami halt nicht, er hat sich halbnackt in die Nesseln gelegt und seine Haut entwickelt sehr rasch ein Eigenleben. Es bilden sich knallrote Blasen, die, das glauben wir ihm gerne, sakrisch schmerzen. Auf dem Rückweg bekommt er vom Guide die Anweisung, die Pusteln mit einer frisch geernteten Pflanze einzureiben. Das hilft ihm, er sieht aber noch immer elend aus.

    Volcanoes Nationalpark in Ruanda




    Begegnung mit magischen Lebewesen









    Kein hübsches Bild, es zeigt aber die Nähe



    Ja, und da wäre dann noch das andere Thema, das untrennbar mit Ruanda verbunden ist. 1994 wurden eine Million Menschen brutal abgeschlachtet. Wer nachlesen möchte…

    https://de.wikipedia.org/wiki/Völkermord_in_Ruanda

    Für uns steht der Besuch der Gedenkstätten nicht offiziell auf dem Programm. Unser Flugzeug hat aber 2 kaputte Reifen, die von Belgien eingeflogen werden müssen, was uns einen Tag Aufenthalt in Kigali beschert. Wir nehmen uns einen Fahrer und lassen uns erstmal zum Memorial in Kigali bringen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gedenk...te_von_Ruanda)

    Als wir darauf zugehen, kommen uns aus dem Komplex weinende Menschen entgegen. Wir überlegen noch, ob wir eintreten sollen, machen das dann aber. Danach laufen auch uns die Tränen herunter. Es sind viele Bilder der Ermordeten zu sehen, zu vielen Menschen auch eine Geschichte dazu, und auch, wie sie zu Tode gekommen sind. „Schrecklich“ umschreibt das, was wir sehen, nur unzureichend. Wir gehen nach draußen und schnappen in dem kleinen Park etwas frische Luft. Wir kommen zu einer großen Betonplatte und erfahren, dass darunter 300.000 Menschen liegen.





    Weiter geht´s nach Ntarama

    https://en.wikipedia.org/wiki/Ntaram...emorial_Centre

    Das ist eine Kirche, wo 5.000 Menschen nacheinander brutal ermordet wurden. Die Schilderungen des Guides sind unglaublich. Die Kleider der Opfer hängen in der Kirche, die Gebeine liegen in Regalen. Ein Horrorkabinett.






    Inzwischen entwickelt sich Ruanda gut, man lernt aus der Katastrophe offensichtlich. In den Pässen sind Stammeszugehörigkeiten nicht mehr eingetragen, man besteht aus einem Volk. Sagen sie. Man muss wohl Afrikaner sein, um das, was geschehen ist, auch verzeihen zu können.

    Inzwischen gibt es ausländische Investoren, die das Land für sich entdecken, es geht flott voran, bisweilen wird von der „Schweiz Afrikas“gesprochen.

    Das ist halt der Unterschied zwischen „Urlaub machen“ und Reisen. Im Urlaub bekommt man die schöne Welt geliefert, bei der Reise sieht man die echte Welt.

    Nächstes Land: Tansania. Und da widmen wir uns wieder der angenehmen Seite des Reisens.

    Grüße
    Ebi
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    Geändert von Ebi2 (01.04.2020 um 09:43 Uhr)

  3. #23
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Afrika - unsere "best off" aus über 30 Reisen

    Respekt Ebi, Du schreibst, das ist halt der Unterschied zwischen „Urlaub machen“ und Reisen. Im Urlaub bekommt man die schöne Welt geliefert, bei der Reise sieht man die echte Welt.

    Wahrlich, wahrlich und sehr spannend. Das hätte ich mir als "Warmduscher" nicht zugetraut. Du wirst mich aber als Leser nicht los...

    Gruß Bernd
    MobilLoewe, unterwegs im Dethleffs Alpa

    Streiten geht schief, wenn der Respekt voreinander fehlt.

    Moderation im promobil Forum und PNs an Moderatoren, sowie das geschriebene Wort.

    Mit 4.319 Benutzern waren die meisten Benutzer gleichzeitig online (20.05.2020 um 15:39 Uhr).

  4. #24
    Stammgast   Avatar von Jabs
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    Standard AW: Afrika - unsere "best off" aus über 30 Reisen

    Hallo Ebi, kann mich nur den Worten von Bernd anschliessen. Danke. Grüsse Jürgen

  5. #25
    Stammgast   Avatar von Chief_U
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    Danke Dir Ebi!

    Viele Grüsse
    Chief_U / Uwe
    PhoeniX RSL 7100 auf Mercedes Sprinter 516 CDI, Länge: 7,70m, Höhe: 3,60m, zgG: 5,3to

  6. #26
    Stammgast   Avatar von Cheldon
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    Standard Afrika - unsere "best off" aus über 30 Reisen

    ".............“
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    Geändert von Cheldon (01.04.2020 um 10:57 Uhr) Grund: Doppelt
    Mit freundlichem Gruß
    Rolf

  7. #27
    Stammgast   Avatar von Cheldon
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    Standard AW: Afrika - unsere "best off" aus über 30 Reisen


    Ein schöne Erinnerung, wir waren 2005 mit einer Bekannten, die bei Ethiopian in Addis arbeitete in Ruanda. Auch wir haben zwei Gorillagruppen besucht, auch vernünftig ausgerüstet.
    Ich ergänze um den Silberrücken.
    Allein habe ich dann noch Goma mit einem Taxi „besucht“. Abgerissen gekleidet, ein paar Dollar und ne kleine Kamera....
    Das Visum hab’s für 20$ an der Grenze.
    Grenzwertig...


    Mit freundlichen Grüßen
    Rolf
    Mit freundlichem Gruß
    Rolf

  8. #28
    Kennt sich schon aus   Avatar von Ebi2
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    Standard AW: Afrika - unsere "best off" aus über 30 Reisen

    Stimmt, vom Silberrücken hatte ich nur das Portrait... Nun auch der Rücken.

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  9. #29
    Kennt sich schon aus   Avatar von Ebi2
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    Standard AW: Afrika - unsere "best off" aus über 30 Reisen

    Tansania

    Ja, Uganda und Ruanda bieten etwas schwere Kost, wenn man in die jüngere Vergangenheit schaut. Es wird Zeit, dass mal wieder unbeschwert Bilder geschaut werden können. Deshalb gibt es von Tansania nur die Schönheitd der dortigen Natur zu sehen.

    Reist man im Land, sieht das auch nicht anders aus als inden beiden Nachbarländern, Tansania liegt nun mal in Afrika am Äquator, das Bild bei der Fahrt durchs Land ist nicht anders, aber dennoch immer spannend, weil es viel anders ist, als wir es von daheim können.

    Das Land verfügt über einzigartige Naturwunder, und nur davon wird heute die Rede sein. Es gibt außer den Regionen, die ihr nun sehen werdet, auch noch andere schöne Ecken. Die mögen verzeihen, wenn sie hier nicht aufgeführt sind. Ich will ja nur einen Eindruck vermitteln und keinen Reiseführer ersetzen.

    Kilimandscharo

    Der Berg der Berge in Afrika! An die 6.000 m hoch, das reicht, um sogar am Äquator Schnee auf dem Gipfel zu haben.




    Verlässt man die Städte, trifft man auf das pure Afrika, wie es die ersten Weißen angetroffen haben mögen. Auf dem Land ist die Zeit irgendwie stehengeblieben.



    Und Tansania hat auch eines zu bieten: Staub, Staub undnochmal Staub.



    Ngorongoro

    „Der Krater“ sagen alle Leute nur, und der ist ein echter Hammer. Mit 20 km Durchmesser ist er eine kleine Welt für sich. Den besten Eindruck bekommt man vom Kraterrand, wenn man drin ist, sieht man ja nicht alles auf einen Blick. Im Krater gibt es das volle Programm an afrikanischen Wildtieren.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ngorongoro



    Massai treiben ihre Rinderherden hindurch. Und die Löwen überlegen sich sehr gut, ob sie es wagen sollen. Die Massai haben zwar keine Gewehre, gehen aber auch mit ihrem Speer auf Löwen los, wenn sie ihre Tiere schützen müssen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Massai

    Bernhard Grzimek

    Kein anderer deutscher Name ist so mit Tansania verbunden.„Serengeti darf nicht sterben“, die gaaanz Alten unter uns erinnern sich noch an diesen Film. Grzimek starb in Deutschland und wurde dann am Rande des Kraters begraben. Auch sein Sohn liegt hier, er ist mit dem Flugzeug abgestürzt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_Grzimek



    Serengeti

    Erhaben und schön, schildern kann man das nicht, man muss es sehen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Serengeti







    Grzimeks Erben sind noch immer in der Serengeti aktiv.



    So, einfach nur schön? Einen Haken muss die Sache doch haben! Jawoll, das hat sie. Tansania ist kein billiges Reiseziel. Und die Unterkünfte in der Serengeti sind stramm bepreist. Wir schlafen mal in Lodge, mal im Zelt. Danach ist Zelt unser Favorit. Man ist inmitten der Natur, es gibt keinen Zaun. Das hat zur Folge, dass man in der Nacht nicht raus kann, man könnte da direkt auf einen Löwen oder eine Hyäne treffen. Die Zelte haben aber Dusche / Toilette, also ist das kein Problem.



    Mit dem Wohnmobil macht eine Reise in tansanische Nationalparks keinen Sinn. Wenn man überhaupt reinkommt, zahlt man so viel, dass einem die Tränen kommen. Es geht nach Gewicht, und man kann da ein Vermögen loswerden. Außerdem ist, zumindest in der Serengeti, der Untergrund so, dass man lieber ein anderes Fahrzeug schrottet als das eigene. Nach 2 Tagen hat bei uns sogar ein Landcruiser Teile von sich geworfen.

    Eine Reise nach Tansania würde ich jedem, der körperlich einigermaßen gut drauf ist, ans Herz legen. Die Erinnerungen bleiben für immer.

    Demnächst geht´s dann nach Malawi, das warme Herz Afrikas.

    Bitte um Entschuldigung, falls Wörter zusammengeschrieben sind. Ich schreibe das alles in Word, weil ich dem Editor hier nicht traue. Und beim rüber kopieren macht die Forum Software das dann. Und auch Veränderungen im Zeilenabstand. Ich korrigiere das dann nochmals, es kann aber sein, dass mir was durch die Lappen geht.
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  10. #30
    Stammgast   Avatar von AlterHans
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    Hochinteressant, Ebi!
    Vielen Dank dafür.
    Die erzwungene Reisepause derzeit lässt mich Reiseberichte besonders geniessen.

    LG
    Hans

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