Seite 4 von 5 ErsteErste 1 2 3 4 5 LetzteLetzte
Ergebnis 31 bis 40 von 50
  1. #31
    Stammgast   Avatar von Gerberian Shepsky
    Registriert seit
    15.01.2019
    Beiträge
    1.612

    Standard AW: Klima- und Umweltschutz - Thema des Monats für promobil 5/2020

    ICH tue MEIN Möglichstes, um MEINEN Beitrag zum Schutz der Umwelt zu leisten.

    ICH möchte auch nicht, dass MIR andere etwas kaputt machen, was kaum zu reparieren ist.

    Der Fisch stinkt immer am Kopf zuerst - und von daher ist es mir egal, was andere meinen, denken und tun.
    ICH möchte meinen Enkeln guten Gewissens ins Gesicht sehen können und sagen:

    “Ja, damals, da fuhr der Opa einen US-PS-Boliden mit 750 PS und einem Verbrauch von im besten Fall 25 Liter Verbleit, konnten auch mal 40 Liter sein, bei 7,2 Litern Hubraum.
    Das waren Zeiten......... aber heute weiß man einfach, dass das nicht mehr geht, weil es Zuviel kaputt macht.“

    ICH akzeptiere das „solange alle andere Schlimmeres tun...“ als Ausrede nicht mehr. Jeder kann ein wenig beitragen.
    Mein Beitrag ist, 180 PS Ducato Diesel, anstatt zig-tausend-PS-Schiffsdiesel.
    (Bin jetzt mal gespannt, wer nun die PS auf Anzahl Personen umrechnet )
    Gruß von Jan von nebenan
    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Das schlimmste Wort mit „F“ ​ist eindeutig „Fahrverbot“!

  2. #32
    Stammgast  
    Registriert seit
    21.05.2016
    Beiträge
    907

    Standard AW: Klima- und Umweltschutz - Thema des Monats für promobil 5/2020

    Jan, ist ja gut und richtig was du schreibst und nimm meine Antwort nicht persönlich.
    Deine Enkel werden dann sagen : " Mensch warum ist der Alte denn immer noch mit dem Womo umhergefahren, der wußte doch wieviel CO² da unnötig in die Luft gepustet wird. Wäre der zu Hause geblieben könnten wir heute noch nach Sylt."
    Da wird keiner sagen, dass war halt so, in der Zeit hat man halt so gedacht. War und ist in keiner Generation so und wird auch so bleiben.
    Ich sag es wie ich es denke, ich fahre auch Wohnmobil, ich habe eine warme Stube und wenn ich irgend wo in der Natur war, dann lasse ich möglichst nur die Fußabdrücke zurück. Ich bin kein Grüner mehr, da ich in meinem Leben viele scheinheilige, aber noch keinen lebenden Heiligen getroffen habe.
    Wer Fahrverbote und Parkverbote vor seiner Tür fordert, der sollte sich nicht wundern, wenn sein Fahrzeug zu einer Immobilie wird

  3. #33
    Stammgast  
    Registriert seit
    09.02.2015
    Ort
    Kreis Neuburg / Donau
    Beiträge
    707

    Standard AW: Klima- und Umweltschutz - Thema des Monats für promobil 5/2020

    Hallo Zusammen,
    Also ein schlechtes Gewissen hab ich nicht, denn sonst hätte ich mir kein Reimo kaufen dürfen. Ich spare gerne Geld und unnötige Arbeit, deshalb spar ich Gas und Wasser so gut es geht. Was will man sonst viel sparen. Dann nehmen wir auch bei entsprechenden Reisen ein Auto mit, so dass man vor Ort dann mit dem PKW die Gegend bereist und so Treibstoff spart. Auch mach ich kaum noch Kurzreisen, weil man da zuviel auf der Straße ist und dadurch pro Urlaubstag zuviel Treibstoff verbraucht. Solche Ziele werden auf der An- und Abreise mitgenommen.
    Jetzt noch ein bisschen O.T. Ich trinke nur Leitungswasser, im Wohnhaus schalte ich jede Nacht die Heizung ab und diese wird erst wieder eingeschaltet, wenn morgen's die Sonne auf die Solaranlage scheint, tägliches duschen ist abgeschafft. Recht viel mehr Möglichkeiten hat man doch fast nicht. Angesichts der dramatischen Überbevölkerung wird die Erde eh irgendwann unbewohnbar sein, weil diese Menschen einfach zuviel Energie und Recourcen verbrauchen. Und ob die Welt nun 100 Jahre früher oder später unbewohnbar wird, ist eigentlich egal. Von daher geniesst das Reisen ohne schlechtes Gewissen, denn ihr ( Reimoreisenden) werdet die Welt nicht zerstören.

    Grüße Hans

  4. #34
    Ist öfter hier  
    Registriert seit
    21.01.2017
    Beiträge
    39

    Standard AW: Klima- und Umweltschutz - Thema des Monats für promobil 5/2020

    Das Lesen mancher Beiträge und Kommentare hier in diesem Thread nimmt mir wirklich langsam die Hoffnung, dass die Menscheit noch die "Klimakurve" kriegt. Viele Aussagen sind für mein Empfinden dermaßen egoistisch und (was die wissenschaftliche Erkenntnis angeht) einfach nur Ausdruck ignoranter Verdrängung.

    Es geht doch nicht um den Verzicht von jetzt auf gleich, sondern um ein Umdenken und ein Ändern seiner Verhaltensweisen und des Konsumverhaltens. Aber in den Beiträgen findet häufig ein irrationales Greta-Thunberg-Bashing statt (die junge Schwedin, die sich Sorgen um ihre Zukunft macht, spielt als Person überhaupt keine Rolle). Gerne wird auch die eigene hedonistische Lebenseinstellung verteidigt: "Warum ich und nicht erstmal die andern...". Selten gibt es eine ernsthafte Ausseinandersetzung mit einem Problem, das die ganze Menschheit (und um den Rest der Fauna und Flora) unmittelbar betrifft. Aber egal - ich habe die Erfahrung gemacht, dass man sich in Auto- und Wohnmobilforen einfach nicht sachlich zum Thema Klima- und Umweltschutz austauschen kann. Mit den meisten Foristen zumindest nicht...

    Noch eine Bemerkung zum Threaderöffner:
    "Klar, dass im Augenblick alle Welt nur noch Corona im Kopf hat. Wenn aber in ein paar Wochen dieser Spuk hoffentlich vorbei ist, wird uns das Thema Klima- und Umweltschutz ganz gewiss wieder einholen. Und vielleicht tut es auch ganz gut, zur Abwechslung mal an was anderes zu denken als an diesen Virus. Also nur zu! Bin gespannt auf Eure Stellungnahmen! Aus dem Homeoffice grüßt herzlich Stefan"


    Den Optimismus teile ich nicht: In "wenigen Wochen" ist da meiner Einschätzung nach nichts vorbei - im Gegenteil. Ich denke, dass in diesem Jahr Wohnmobilreisen außerhalb Deutschlands u. U. nicht mehr möglich sind. Und im Zusammenhang mit dem Thread-Thema vermute ich, dass alle Klimaschutzbemühungen nach der Corona-Krise leider völlig untergeordnet sein werden. Da geht es der Industrie und vielen Menschen höchstwahrscheinlich nur noch darum, wieder den "alten Wohlstand" zu erreichen. Für Klimaschutz wird wohl kaum Geld in die Hand genommen werden.

    So, ich bin hier raus aus dem "Klimathema"...
    Grüße Jörg
    Clever Vans Kastenwagen Tour 540 Klassik '17, Euro 6, 130PS
    https://www.hesslingers-reise.de

  5. #35
    Stammgast  
    Registriert seit
    11.01.2014
    Ort
    Norddeutschland - Im Elbe-Weser-Dreieck
    Beiträge
    5.741

    Standard AW: Klima- und Umweltschutz - Thema des Monats für promobil 5/2020

    Die Welt ist 4,5 Milliarden Jahre alt, hat 5 Eiszeiten erlebt und die Polkappen waren zu 90% in dieser Zeit ohne Eis.
    Der Mensch ist erst seit knap 2 millionen Jahre dabei und unser Vorfahre der Neandertaler erst 130.000 Jahre
    Jetzt leben wir in der 6. Eiszeit, und die Vereisung der Antarktis ist erst 2,6 millionen Jahre her, haben gerade mal wieder eine Warmzeit und sind der Meinug das Klima über 150 Jahre Temperaturmessungen bestimmen zu können.

    In 60 millionen Jahren stößt Australien wieder an Asien und in 300 millionen Jahren sind alle Kontinente wieder vereint und bis dahin wird es noch etliche Klimawandel geben, ob mit oder ohne Menschen.

    Also lebe ich mein einzige und kurzes Leben und versuche es zu Genießen und wenn die Menschheit überleben will muß sie sich anpassen und nicht versuchen die Welt zu verändern, dass nennt man Evolution.

    Umweltschutz ja, Klimaschutz ja, aber bitte nicht durchdrehen,
    Schöne Grüße
    Volker

  6. #36
    Stammgast   Avatar von Santana63
    Registriert seit
    29.11.2016
    Ort
    https://kurzelinks.de/he08
    Beiträge
    818

    Standard AW: Klima- und Umweltschutz - Thema des Monats für promobil 5/2020

    ________________________________
    Gruß Mario
    wie sagte schon Mielke, liebe Euch doch alle, alle Menschen

    "Wer die Freiheit aufgibt, um (vermeintliche) Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren" Benjamin Franklin

  7. #37
    Stammgast  
    Registriert seit
    21.05.2016
    Beiträge
    907

    Standard AW: Klima- und Umweltschutz - Thema des Monats für promobil 5/2020

    Ich finde die Aussage von Volker sehr gut.
    Als Nordlicht das ganz in der Nähe von Haitabu/Haddeby lebt sind die Herren und Frauen Wikinger seit frühester Kindheit ein Thema. Alle kennen die Geschichte der Entdeckung Amerikas durch die Wikinger. Fast keiner denkt aber dabei an die Siedlungen auf Grönland. Dort haben die Wikinger bis zum Ende dieser Siedlungen auch Viehzucht und auch Ackerbau betrieben. Sie haben das angebaut, was sie auch in ihren Stammgebieten angebaut haben. Also muß es damals, wie heute gleich warm gewesen sein. logisch oder nicht.
    Die Wartburg ist auch in einer Zeit erbaut worden, in der es in Deutschland etwas wärmer war wie heute, wurde mir bei einer Führung im Jahr 1998 erzählt.

    Das Wohnmobilfahrer sich hinter Flug und Schiffsreisen verstecken und sagen wir machen ja fast umweltfreundlich Urlaub finde ich schon fast eine Heuchelei.
    Ich kann nicht für jeden Wirtschaftszweig sprechen, wenn ich mir aber anschaue, wie lang die Arbeitswege und auslieferung in der Lebensmittelproduktion geworden sind, dann soll mir noch einmal einer sagen, dass, das umweltfreundlich ist. Von der nun schon durch die Entfernungen umwelschädlichen Abhängigkeit von Produkten aus anderen Kontinenten.
    LG
    Sparks
    Wer Fahrverbote und Parkverbote vor seiner Tür fordert, der sollte sich nicht wundern, wenn sein Fahrzeug zu einer Immobilie wird

  8. #38
    Stammgast  
    Registriert seit
    09.02.2015
    Ort
    Kreis Neuburg / Donau
    Beiträge
    707

    Standard AW: Klima- und Umweltschutz - Thema des Monats für promobil 5/2020

    Guten Morgen,
    der nächste Urlaub kommt bestimmt, denke ich jedenfalls. Da stell ich mir die Frage, was ist Umweltfreundlicher. Fähre oder Landweg. Hat dazu jemand schon mal recherchiert was so ein "Dampfer" säuft. Der Landweg z.B. von mir nach Edinburgh ist um ca 800km länger, dazu brauche ich ca 100 ltr. Diesel.

    Grüße Hans

  9. #39
    Stammgast  
    Registriert seit
    11.01.2014
    Ort
    Norddeutschland - Im Elbe-Weser-Dreieck
    Beiträge
    5.741

    Standard AW: Klima- und Umweltschutz - Thema des Monats für promobil 5/2020

    Moin Hans,
    ich fahre da wo es mir Spass macht,
    meistens über den Landweg weil es da interessanter und abwechselungsreicher ist.

    Wenn die Zeit allerdings eine Rolle spielt nehme ich die Fähre.
    Schöne Grüße
    Volker

  10. #40
    Stammgast   Avatar von Alaska
    Registriert seit
    14.01.2014
    Ort
    Taunusstein
    Beiträge
    6.834

    Standard AW: Klima- und Umweltschutz - Thema des Monats für promobil 5/2020

    Der Treibstoffverbrauch einer Fähre ist stark von den Faktoren Wetter,Beladezustand,wieviel Prozent der Maschinenleistung werden gebraucht um den Fahrplan zu halten Jahreszeit(Klimaanlagen) und dem Antriebstyp abhängig,pauschal läßt sich das deshalb nicht so einfach sagen.


    Gruß Arno
    Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil

    Bekennender SP und Wackenverweigerer

Seite 4 von 5 ErsteErste 1 2 3 4 5 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Heizen im Reisemobil - Thema des Monats für promobil 4/2020
    Von Stefan_Weidenfeld im Forum Thema des Monats
    Antworten: 42
    Letzter Beitrag: 02.02.2020, 13:06
  2. Thema des Monats
    Von MobilLoewe im Forum Thema des Monats
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 17.02.2011, 21:30
  3. Thema des Monats: Hubdächer für Teilintegrierte?
    Von Mario Steinheil im Forum Thema des Monats
    Antworten: 13
    Letzter Beitrag: 07.02.2010, 21:30

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •