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  1. #11
    Stammgast  
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    Standard AW: Verschiffung USA 2019 - Erfahrungen

    Zitat Zitat von womo174 Beitrag anzeigen
    Hallo,
    bitte vergeßt die KFZ-Versicherung nicht. Die kann nämlich auch ein großes Loch in die Kasse reißen. Nachdem nur noch Thum Insurance angeblich als Versicherer da ist gibt es wenig Auswahl bei den Konditionen.
    Bei der Verschiffung gibt es noch Auswege wenn man lange genug sucht.
    Gruß
    Reinhard
    Auch in Kanada? Vielleicht gibts da Unterschiede? Wäre ja sicher auch eine einfachere Einreise über Kanada und dann erst in die Staaten.
    Und wenn man Ca versichert ist, gilt das dann auch für die USA?
    Bei Seabridge ist auch ein Versicherungsrechner dabei, für ein 100.000€-Mobil für ein halbes Jahr 3500.-€, ist ganz schön happich.
    Wobei man da noch schauen muß was die alles drin haben und was man überhaupt braucht und ob man nicht mit einer Minimalversicherung auch zurecht käme. ggfs. wenn man Bekannte hat das Mobil auf deren Namen anmelden, ginge ja vielleicht auch, weil man als Ausländer als Fahranfänger gilt etc.
    Wenn man das AllI-In-Paket haben will ist das sicherlich auch noch ein Kostenfaktor...
    Geändert von agent_no6 (14.02.2020 um 11:29 Uhr)

  2. #12
    Kennt sich schon aus   Avatar von womo174
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    Standard AW: Verschiffung USA 2019 - Erfahrungen

    Hallo agent no6
    Es spielt keine Rolle, ob Einreise Canada oder USA . Es dreht sich um die einzige Möglichkeit, die mir bekannt ist. 2016/17 habe ich noch für ein ganzes Jahr versichert für 1493€
    Aber nicht mit Thum, sondern mit Progressive. Die machens leider nicht mehr und das mit den Einheimischen geht auch nicht. Die dürfen nicht mal unser Auto fahren!
    Das mit der Minimalversicherung geht auch nicht: Die verkaufen nur das ganze Paket - und das braucht keiner!
    Und auch das mit der Überfahrt geht um ca. 1000€ günstiger, suchen muss man aber schon etwas länger und nicht bei unseren deutschen Anbietern. Die kennen die Preise der anderen Anbieter.
    Die Einreise über Canada ist sehr entspannt und an der Grenze zu USA entscheidet der Immigration Officer über die Länge des genehmigten Aufenthalts. Das ist Godfather höchstpersönlich. So führt sich dieser Mensch auf. Wir haben mit Glück 16/17 ein ganzes Jahr bekommen. Das Problem ist bloß, dass man das bei Abschluss der Buchung und der Versicherung nicht weiß. Die schicken einen, wenn man Pech hat nach 6 Monaten einfach raus aus dem gelobten Land.
    Gruß
    Reinhard

  3. #13
    Stammgast  
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    Standard AW: Verschiffung USA 2019 - Erfahrungen

    Hallo Reinhard,

    ich seh schon gewisse Erfahrungen sind sehr Wert zu schätzen. Danke!

    Aktuell gehts gerade sowieso nicht. Aber sich schon im weiten Vorfeld kundig zu machen ist ja nicht falsch.

    Viele Grüße
    Dietmar

  4. #14
    Kennt sich schon aus  
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    Standard Verschiffung USA 2019 - Erfahrungen

    Hatte schon mal jemand von euch mit „Segurogringo“ ( https://www.segurogringo.com ) Kontakt ?

    Angeblich bieten die dort Versicherungen für 1000USD (für 100.000 USD Versicherungssumme) an. Diese Versicherung ist ohne Probleme mit Gültigkeit USA und Kanada jeweils ein halbes Jahr abschliessbar

  5. #15
    Ist öfter hier   Avatar von claros
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    Standard AW: Verschiffung USA 2019 - Erfahrungen

    Hallo Zusammen,

    da ich nur unregelmäßig hier bin, dauert es manchmal länger mit dem Antworten - entschuldigt bitte.

    zu den Kosten der Versicherung: 2600/4300 $ für 6/12 Monate. Zeitwert 51 300 $, Deckungssumme 500 000 $ als Übersicht.
    Gültig nur noch in Kanada und USA (Mexico ist jetzt nicht mehr dabei).
    Mein Eindruck ist, das Thum Inc. nur Makler sind, da die Police von "Prime Insurance Company" ausgestellt wurde.
    Ungewöhnlich war, kaum in USA wurde die Versicherung storniert! Nach Rücksprache mit Sue Blood kam aber alles wieder in Ordnung.
    Allerdings haben wir von einem anderen Paar erfahren, daß sie ihre Reise aus dem gleichen Grund vorzeitig beenden mußten.
    Also aufgepasst! Eine Erklärung gibt es nicht.
    Zur Verschiffung: natürlich gibt es immer eine Möglichkeit etwas billiger zu bekommen, nur sollte man den eigenen Aufwand realistisch einbeziehen. Mir ist ein Deutscher Hafen/Zoll lieber als ein Holländischer oder Irischer oder.......................
    Die Kosten richten sich nach den Abmessungen.
    Zum Zeitaufwand: 6 Monate werden nicht langweilig, weniger als 4 machen keinen Sinn (unsere Meinung).
    Zur Einreise: es geht ganz entspannt zu - egal woher man kommt. In Baltimore und bei der Wiedereinreise aus Kanada hat man uns auf die 6 Monate verwiesen. Unterwegs haben wir ein Paar getroffen die aus Mexico eingereist sind. Sie hatten bei einem kleinen Grenzübergang 12 Monate bekommen, weil sie die Ersten Deutsche waren........
    Also alles ist möglich
    Wir haben auch wieder Reisende getroffen, die mit abgelaufenem Visum und ohne Versicherung unterwegs waren - geht alles, es wird ja nicht kontrolliert. Aber wehe es passiert was. Sowas ist nicht sparen oder clever sein - sondern dumm. Vor allem wenn Kinder dabei sind.

    Inzwischen haben wir einen Teil der Fotos angesehen (war ein Fehler) und könnten schon wieder los............
    Mal sehen. Man hat uns auch erzählt, daß Fahrzeuge die älter als 10 Jahre sind nicht mehr versichert werden, dann wäre eine dritte Reise nicht mehr möglich.
    Es gibt also mehr Fragen als Antworten. Sicher ist jedenfalls: es wird nicht einfacher!

    Ich wünsch Euch ein Erlebnisreiches 2020!
    Grüße vom Federsee
    Walter

  6. #16
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    Standard AW: Verschiffung USA 2019 - Erfahrungen

    Ich kenne einen, der hat in den USA sein Visum überzogen (ca. 1 Woche), und daf jetzt nicht mehr einreisen. Das mit dem Visum ist vor ca. 20 Jahren passiert, kann also durchaus langfristige Folgen haben.

    gruss kai

  7. #17
    Kennt sich schon aus   Avatar von womo174
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    Pfeil AW: Verschiffung USA 2019 - Erfahrungen

    Hallo Walter,
    man braucht nur Internetrecherche, dann geht es mit dem gleichen Schiff wie bei Seabridge und auch die gleichen Häfen, aber gleiches Fahrzeug. Wir bekamen bei unserer 2. Reise in Calais NB 12 Monate, nachdem wir dem Immigration Officer unsere geplante Reiseroute gezeigt haben. Die Verlängerung, die bei unserer 1. Reise an der Mexikanisch - Kalifornischen Grenze verweigert wurde bekamen wir ca. 20km entfernt an der Mexikanisch - Arizona Grenze genehmigt.
    Übrigens wird man in USA an vielen Stellen kontrolliert: Alle diese Kontrollen sind in der Nähe der Mexikanischen Grenze in Fahrtrichtung Norden und lassen sich nicht mit dem Wohnmobil umfahren.
    Gruß
    Reinhard

  8. #18
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    Standard AW: Verschiffung USA 2019 - Erfahrungen

    Heisst ihr habt nicht vorher ein B2-Visum beantragt? Sondern bei der Einreise nach US ad hoc eines beantragt/bekommen?

    gruss kai

  9. #19
    Kennt sich schon aus   Avatar von womo174
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    Standard AW: Verschiffung USA 2019 - Erfahrungen

    Das Visum ist Voraussetzung, damit man überhaupt länger als 3 Monate einreisen darf. Die Entscheidung, wie lange fällt aber nicht in der Botschaft oder Konsulat, sondern beim Immigration Officer an der Grenze. Wenn der nicht 12 Monate bewilligt, kann man wieder zurück nach Canada und den nächsten Übergang probieren. Manchmal klappts.
    Das Visum ist auch 10 Jahre gültig. Wenn der Reisepass abgelaufen ist, kann man den alten mit dem Visum vorzeigen, da ja im neuen Pass kein Visum drin ist.

    Gruß
    Reinhard

    Anbei noch ein Foto von der inländischen Bordercontrol

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	bordercontrol.jpg 
Hits:	0 
Größe:	45,2 KB 
ID:	32744

  10. #20
    Ist öfter hier  
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    Standard AW: Verschiffung USA 2019 - Erfahrungen

    Danke für die Erklärung, bisher war ich immer nur auf Visa Waiver und Global Entry unterwegs, da wurde schon lange nicht mehr gefragt.

    gruss kai

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