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  1. #1
    Moderator   Avatar von AndiEh
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    Standard Kleinigkeiten die (fast) entscheidend für den Kauf waren oder sind

    Viele Ausstattungen und Varianten werden lang und breit diskutiert. Aber welche Kleinigkeiten waren denn auch wichtig, um euch für oder gegen ein Wohnmobil zu entscheiden?

    Bei uns hat es mit den Drehverschlüssen der Stauraumtüren angefangen. Meine Frau kann die überhaupt nicht ab.

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    Und wenn man dann schon, ich nenne sie mal Hebelverschlüsse einbaut,

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    warum dann bitte nicht wie bei Knaus ein zentrales Schloss welches die Türen öffnet.

    Nein, selbst bei Premium Herstellern wie Carthago muß man 2 Schlösser gleichzeitig bedienen.

    Das gleich im Innenraum. Warum muß man überall diese Pushlock Schlösser einbauen, bei denen man erst einen Knopf rausdrücken muß damit man sie öffnen kann. Und das schlimmste, man muß sie auch wieder rein drücken, sonst springen die Türen/Schubladen während der Fahrt auf.
    Dass es auch anders geht, zeigt auch wieder Knaus.

    Oder Kochfelder, welche so intelligent eingebaut sind, dass so gut wie kein Platz zum arbeiten bleibt. Mir ist eh nicht klar, wer auf die Idee kam, 3 Flammen Kochfelder zu installieren, obwohl man in der Regel eh nur 2 Töpfe oder Pfannen drauf bekommt.


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    Gruß
    Andi
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    Jeder versteht mal einen Text falsch: hier mal die sehr wahren Worte von MobiLoewe zu diesem Thema: KLICK

  2. #2
    Stammgast   Avatar von willy13
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    Standard AW: Kleinigkeiten die (fast) entscheidend für den Kauf waren oder sind

    Nachdem ich die Hebelverschlüsse hatte bin ich heute froh das mein derzeitiges Fahrzeug die Drehverschlüsse hat, die anderen konnte man nie ansehen ob sie abgeschlossen waren oder nicht, die Drehverschlüsse ziehen sich beim verschließen die Tür richtig in die Dichtung, und dies ist für mich ganz prima.

    Ich finde die 3er Kochfeder auch blöd weil zu wenig Platz für eine richtige Pfanne, aber 3 Kochstellen benutze ich schon regelmäßig, der Abstand könnte gut etwas größer sein.

    Bei den Pushlock Schlösser sieht man gleich wo etwas offen und wo es verriegelt ist, ich finde dies prima.

    Mein vorheriges Fahrzeug hatte ein Zentral-verschluß des Küchenblock war super als dieser mal eine Störung hatte, nichts lies sich öffnen. Und dieses Fahrzeug hatte auch eine Zentralverrieglung, wenn eine Tür auf dann auch die anderen. ich fand dies nicht gelungen das wenn ich vor dem Fahrzeug sitze man auf der anderen Seite sich im Fahrzeug bedienen könnte.

    Was mich bei sehr vielen Modellen stört sind so Kleinigkeiten wie Wassertropfen nach dem fahren unter dem Wasserhahn wenn die Spüle geschlossen ist, und dies siehe ich in sehr vielen Fahrzeugen.
    Gruß aus dem Canton de Weyden im Département de la Roer bis 1814, seit 1975 ein Teil von Köln,
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    Betreibe nur noch Marathon laufen gucken, ansonsten nur noch Spaß

  3. #3
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Kleinigkeiten die (fast) entscheidend für den Kauf waren oder sind

    Andi, gerne würde ich auf meine breiten Chromgriffe an den Schränken verzichten. Ich hätte gerne wieder die Pushlock Schlösser, einfach, zuverlässig und unauffällig, aber bitte nur in matt.

    Der Thetford Kocher im Alpa bietet zwar ausreichend Platz für drei Töpfe, auch genug Platz daneben, aber dennoch würden wir einen Zweiflamen Herd bevorzugen.

    Die Knebelgriffe an den Außenklappen mag ich auch nicht, die sind blöd zu bedienen. Eine Einhandbedienung hat Dethleffs allen drei Heckklappen spendiert, finde ich prima, wie auch das die Innenseite mit schwarzem Filz verkleidet ist.

    Gruß Bernd
    www.mobilloewe.de

    Streiten geht schief, wenn der Respekt voreinander fehlt.

    Moderation im promobil Forum und PNs an Moderatoren, sowie das geschriebene Wort.


  4. #4
    Stammgast  
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    Standard AW: Kleinigkeiten die (fast) entscheidend für den Kauf waren oder sind

    Eine Kleinigkeit die für mich (fast) Kaufentscheidend war und letztendlich den Ausschlag gegeben hat war:
    Der Gaskasten. Bei meinem jetzigen Wohnmobil (einem Carthago) öffne ich die Gasklappe und die beiden Flaschen stehen griffbereit da. Nicht wie bei einem früheren Wohnmobil von mir, wo man die Gasflaschen hoch- und runterheben musste und die eine nur tauschen konnte wenn diese vorne stand, ansonsten beide ausbauen, rumschieben und beide rausheben. Blöder gings damals nicht. In meinem Wohnmobil hab ich nicht mal mehr eine Kante über die ich die Flaschen drüber heben muss.

    PS Nachtrag: Auf einer Messe habe ich immer noch derart dämliche Lösungen gesehen, wo der Gasflaschentausch nur eben so (wie geschildert) vor sich geht. Wie dämlich sind denn manche Planer ?
    Liebe Grüße Terry

  5. #5
    Stammgast   Avatar von Snowpark
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    Standard AW: Kleinigkeiten die (fast) entscheidend für den Kauf waren oder sind

    Pushlock Schlösser*sind ok, meine Schubladen ziehen sich selbst zu.
    3 Kochfelder brauch ich nicht, habe sie aber.
    Keine Kleinigkeit, aber u.a. entscheidend war der beheizte Doppelboden.
    Mobil reisen und wohnen

  6. #6
    Stammgast  
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    Standard AW: Kleinigkeiten die (fast) entscheidend für den Kauf waren oder sind

    Diese Drehebelverschlüsse sind gut.

    Immer eine visuelle Kontrolle und nach den Aufschließen gleich den Schlüssel wieder drehen und zum abschließen einfach draufdrücken.
    Und wie schon gesagt,beim schließen zieht sich die Klappe schön in die Gummidichtung.

    Pushlock finde ich auch gut,ein Blick und ich sehe was noch ungesichert ist.
    Man drückt die ja nicht ständig wieder rein,nur vor der Abfahrt.
    Gruss Dieter

  7. #7
    Stammgast   Avatar von FrankNStein
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    Standard AW: Kleinigkeiten die (fast) entscheidend für den Kauf waren oder sind

    Für mich war kaufentscheidend für den Westfalia Columbus die serienmäßige Dieselheizung in Kombination mit der weißen Möblierung, die in der Kombi nur bei dem Modell zu bekommen war. Die Sitzqualität der Sitzbank war zwar nicht entscheidend, aber eine gern genommene Zugabe.

    Eine Alternative wäre der LaStrada Avanti gewesen. Nur, das Superhochdach war für uns ein No-Go.


    Gruß

    Frank

  8. #8
    Kennt sich schon aus   Avatar von Georg-F
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    Standard AW: Kleinigkeiten die (fast) entscheidend für den Kauf waren oder sind

    Eine Kleinigkeit war für uns kaufentscheidend:

    1) Breite Schubladen und abgeschrägte Küche,
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    oder 2) Winkelküche und schmale Schubladen,
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    Ab unserem Baujahr 2017 wurde die Winkelküche (wieder) eingeführt. Die abgeschrägte Küche hätte das K.O.-Kriterium sein können.

    Gruß
    Georg
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  9. #9
    Moderator   Avatar von AndiEh
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    Standard AW: Kleinigkeiten die (fast) entscheidend für den Kauf waren oder sind

    Zitat Zitat von Terry Beitrag anzeigen
    Nicht wie bei einem früheren Wohnmobil von mir, wo man die Gasflaschen hoch- und runterheben musste und die eine nur tauschen konnte wenn diese vorne stand, ansonsten beide ausbauen, rumschieben und beide rausheben. Blöder gings damals nicht.
    Ja, da hast du recht. Bei unserem Model haben sie die Tür zu den Gasflaschen in der Garage eingespart. Ich glaube, das ist so nicht mehr erlaubt. Allerdings haben sie die Außentür, die früher nur gegen Aufpreis zu bekommen war, nicht geändert.
    Ende vom Lied. Flaschen hintereinander, vorne eine Kante, dadurch kein Flaschenauszug möglich. Es ist so eng, dass man kaum an die Schlauchsicherung hinten herankommt.

    Aber OK, beim neuen 2020er Modell haben sie es geändert.

    Was die Pushlocks betrifft: Ich muß bei meinen Schubladen nichts verschließen. wenn ich sie zu schiebe, verschließen sie sich selber. Unter dem Griff ist ein Hebel, den drücke ich beim öffnen, beim schließen schnappt das Schloß von alleine ein.

    Gruß
    Andi
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  10. #10
    Stammgast   Avatar von Dieselreiter
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    Standard AW: Kleinigkeiten die (fast) entscheidend für den Kauf waren oder sind

    Interessantes Thema ...

    Statt der Pushlocks hätte ich mir auch schon die Hebelverschlüsse gewünscht, aber ich kann mich dem Argument von Willy gegenüber nicht verschließen. Eine Zentralverriegelung wäre ein No-Go, da ist sonst immer alles offen, wenn die Eingangstüre offen ist. Und wenn jemand früh morgens rausschleicht, um Frühstück zu holen und die Türe öffnet, dann geht hört man ein lautes tack-tack-tack im ganzen Womo.

    Die Gasflaschen nebeneinander im Alkoven waren wirklich praktischer als die hintereinander im TI. Aber daran habe ich mich gewöhnt, das ist kein Show-Stopper. Immerhin haben die schon eine eigene Türe, früher waren die bei meinem Modell nur von innen zugängig.

    Die L-Küche war für uns ein eindeutiges Pro. Der Raumgewinn ist nicht unerheblich. Wenn jemand in der Küche steht und der andere ins Bad will - und das kommt morgens oft - dann steht man sich nicht mehr im Weg rum. Aber die Anordnung von der Spüle ist wirklich nicht toll - hätte man die nicht hinten (links) montieren können? Aber meine Frau findets okay - und wer widerspricht schon dem Herrscher in der Küche?

    Das echte Killer-Argument war für uns die Raumbad-WC-Schlafzimmer Abtrennung, diese Lösung ist für uns so unschlagbar, dass wir gerne über viele andere Kleinigkeiten hinwegsehen.
    Liebe Grüße, Peter


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